PSA-Screening: PSA-Test nutzt nur wenigen Männern

Ein PSA-Scree­ning mit­tels PSA-Test ist für die meis­ten Män­ner offen­bar nicht nur wert­los, son­dern rich­tet sogar erheb­li­chen Scha­den an. Es dro­hen Über­dia­gno­sen und Über­the­ra­pi­en. Zu die­sem Schluss kommt ein neu­es Gut­ach­ten des IQWIG. Von Ingrid Mül­ler

Ein PSA-Test bei gesun­den Män­nern soll Pro­sta­ta­krebs in einem frü­hen, hoch heil­ba­ren Sta­di­um auf­spü­ren, und so die Über­le­bens­chan­cen ver­bes­sern. Schon län­ger dis­ku­tie­ren Exper­ten dar­über, ob das PSA-Scree­ning – also eine Rei­hen­un­ter­su­chung mit­tels PSA-Test an gesun­den Män­nern – mehr nutzt als scha­det. Das Insti­tut für Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen IQWIG hat jetzt einen Vor­be­richt dazu ver­öf­fent­licht. Das Fazit der Prü­fer zum Nut­zen des Blut­tests fällt mise­ra­bel aus: Zwar erspa­re das PSA-Scree­ning mit­tels PSA-Test eini­gen Män­ner die Belas­tun­gen durch einen meta­stasier­ten Pro­sta­ta­krebs oder ver­zö­ge­re sie, aber die Schä­den durch Über­dia­gno­sen und Über­the­ra­pi­en sei­en deut­lich grö­ßer. Denn vie­le Män­ner müss­ten mit dau­er­haf­ter Inkon­ti­nenz und Impo­tenz rech­nen – und das schon in rela­tiv jun­gen Jah­ren.

Män­nern ohne Ver­dacht auf Pro­sta­ta­krebs soll­te des­halb gegen­wär­tig kein orga­ni­sier­tes Pro­sta­ta­krebs-Scree­ning mit­tels PSA-Test inner­halb der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ange­bo­ten wer­den.

Jür­gen Win­de­ler

Insti­tuts­lei­ter des IQWIG

PSA-Screening ist für viele Männer nutzlos

Das IQWIG ana­ly­sier­te ins­ge­samt elf Stu­di­en, an denen mehr als 400.000 Män­ner zwi­schen 55 und 70 Jah­ren teil­ge­nom­men hat­ten. Die For­scher beob­ach­te­ten die Män­ner 13 bis 20 Jah­re lang. Alle Stu­di­en ver­gli­chen Män­ner, die ein PSA-Scree­ning mit­tels PSA-Test wahr­ge­nom­men hat­ten, mit Män­ner ohne einen Blut­test auf das pro­stat­a­spe­zi­fi­sche Anti­gen.

Das IQWIG stellt fest, dass das PSA-Scree­ning man­chen Män­nern Vor­tei­le bringt, weil sie nicht oder erst spä­ter an Meta­s­tas­ten durch Pro­sta­ta­krebs erkrank­ten. Im Schnitt pro­fi­tier­ten inner­halb von zwölf Jah­ren aber nur etwa 3 von 1.000 Män­nern von einem PSA-Test. Sta­tis­tisch gese­hen wur­den die­se drei Män­ner im Zeit­raum von 16 Jah­ren vor dem Tod durch Pro­sta­ta­krebs bewahrt.

Unklar ist jedoch, ob dies auch in einer Lebens­ver­län­ge­rung mün­de­te, die für die Män­ner wesent­lich war. Denn eine Ver­än­de­rung der Gesamt­sterb­lich­keit ließ sich in den Stu­di­en nicht nach­wei­sen. Der Grund könn­te dar­in lie­gen, dass Män­ner bei der Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs in der Regel schon älter sind. Vie­le ster­ben in höhe­rem Lebens­al­ter an ganz ande­ren Krank­hei­ten als an ihrem Pro­statakar­zi­nom. So sind Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen wie Blut­hoch­druck oder Herz­in­farkt nach wie vor die Num­mer eins unter den Todes­ur­sa­chen – bei Män­nern wie Frau­en.

PSA-Screening liefert viele Überdiagnosen

Das PSA-Scree­ning nutzt also dem IQWIG zufol­ge nur weni­gen Män­nern. Umge­kehrt rich­te es bei gesun­den Män­nern ohne Ver­dacht auf Pro­sta­ta­krebs jedoch erheb­li­chen Scha­den an. Denn Über­dia­gno­sen und falsch-posi­ti­ve Befun­de sei­en durch den PSA-Test kei­ne Sel­ten­heit. In die­sem Fall ist zwar der PSA-Wert erhöht, aber die Män­ner haben kei­nen Pro­sta­ta­krebs – oder er wäre ihnen zu Leb­zei­ten ver­mut­lich nicht gefähr­lich gewor­den. Denn Ärz­te wis­sen, dass Pro­sta­ta­krebs nicht gleich Pro­sta­ta­krebs ist: Oft wächst er lang­sam, und nur bei weni­gen Män­ner ist er so aggres­siv, dass er sich schnell aus­brei­tet und Meta­sta­sen bil­det.

Allein die Dia­gno­se eine poten­zi­ell töd­li­chen Erkran­kung stellt für die über­dia­gnos­ti­zier­ten Män­ner schon einen Scha­den dar.

IQWIG

Ein falsch-posi­ti­ven Test­ergeb­nis in Form eines erhöh­ten PSA-Wer­tes zieht in der Regel eine unnö­ti­ge Pro­statabi­op­sie nach sich. So lag der Anteil der Scree­ning-Teil­neh­mer, bei dem sich kein Pro­sta­ta­krebs trotz erhöh­tem PSA-Wert nach­wei­sen ließ, zwi­schen 22 und 26 Pro­zent. Bei jedem vier­ten Mann war der Ein­griff also über­flüs­sig. Außer­dem birgt Pro­statabi­op­sie selbst eini­ge Risi­ken, zum Bei­spiel Infek­tio­nen, Blu­tun­gen oder Pro­ble­me beim Was­ser­las­sen. Bei etwa zwei Pro­zent der Män­ner tra­ten nach der Biop­sie Kom­pli­ka­tio­nen auf.

Übertherapien dank PSA-Screening

Zu den Über­dia­gno­sen kom­men schließ­lich noch die Über­the­ra­pi­en. Män­ner bekom­men dann eine Behand­lung, die sie eigent­lich nicht bräuch­ten. Die Krebs­the­ra­pi­en belas­ten aber nicht nur den Kör­per, son­dern auch die Psy­che. So brin­gen Pro­sta­ta­krebs-Behand­lun­gen wie eine Ope­ra­ti­on (Pro­sta­tek­to­mie) oder Bestrah­lung äußerst unan­ge­neh­me Fol­gen mit sich, allen vor­an die Inkon­ti­nenz und Erek­ti­le Dys­funk­ti­on. Oft sei­en die­se Kom­pli­ka­tio­nen nicht mehr rück­gän­gig zu machen. Sie wirk­ten über vie­le Jah­re nach, weil die Män­ner bei der Dia­gno­se oft noch jün­ger sei­en. Das IQWIG hat aus­ge­rech­net, dass zusätz­lich 3 von 1.000 Män­nern eine dau­er­haf­te Inkon­ti­nenz durch das PSA-Scree­ning befürch­ten müs­sen. Zusätz­li­chen 25 von 1.000 Män­nern droht eine per­ma­nen­te Impo­tenz.

Erektile Dysfunktion und Inkontinenz bei Prostatakrebs

Erfah­ren Sie, wie sich eine Erek­ti­le Dys­funk­ti­on und Inkon­ti­nenz bei Pro­sta­ta­krebs wirk­sam behan­deln las­sen.

PSA-Screening: Nutzen kann den Schaden nicht aufwiegen

Zuletzt hat das IQWIG den Nut­zen und Scha­den des PSA-Scree­nings auf die Waag­scha­le gelegt. Scree­ning­maß­nah­men scha­de­ten gesun­den Män­nern auf­grund der Über­dia­gno­sen deut­lich mehr als sie nutz­ten. „Sie kön­nen erheb­li­che Schä­den nach sich zie­hen“, erklärt Jür­gen Win­de­ler. Mit die­sem Fazit steht das Insti­tut in der Fach­welt nicht allei­ne da. Welt­weit spre­chen sich nahe­zu alle natio­na­len Gesund­heits­be­hör­den und Fach­ge­sell­schaf­ten gegen ein orga­ni­sier­tes, bevöl­ke­rungs­ba­sier­tes PSA-Scree­ning aus.

Ist ein risikoadaptierter PSA-Test besser?

Vie­le Exper­ten spre­chen sich heu­te für ein soge­nann­tes risi­ko­ad­ap­tier­tes PSA-Scree­ning aus, das auch in Deutsch­land geprüft wird. Der Begriff „risi­ko­ad­ap­tiert“ bedeu­tet, dass Ärz­te das indi­vi­du­el­le Risi­ko­pro­fil eines Man­nes für Pro­sta­ta­krebs ermit­teln. So ist zum Bei­spiel ein erhöh­ter PSA-Wert mit 40 bis 45 Jah­ren ein beson­de­res Risi­ko, weil die­se Män­ner öfters und frü­her aggres­si­ven Pro­sta­ta­krebs ent­wi­ckeln. Ein wei­te­rer Risi­ko­fak­tor ist es, wenn Pro­sta­ta­krebs gehäuft in der Fami­lie vor­kommt. Hier spie­len die Gene eine ent­schei­den­de Rol­le. „Dem risi­ko­ad­ap­tier­ten PSA-Test kommt der­zeit die größ­te Bedeu­tung zu“, sagt Dr. Frank Schie­fel­bein, Uro­lo­ge in Würz­burg.

Risikoadaptierter PSA-Test

Prostata Hilfe Deutschland: Dr. Frank SchiefelbeinDer Uro­lo­ge Dr. Frank Schie­fel­bein erklärt im Inter­view, was ein risi­ko­ad­ap­tier­ter PSA-Test ist und wel­che Vor­tei­le er mit sich bringt »»

Män­ner mit einem nied­ri­gen PSA-Aus­gangs­wert in die­sem Alter ohne fami­liä­res Pro­sta­ta­krebs­ri­si­ko und mit unauf­fäl­li­gem Tast­be­fund der Pro­sta­ta könn­ten erst nach fünf Jah­ren oder spä­ter wie­der ihren Arzt besu­chen. Bei erhöh­ten PSA-Wer­ten und fami­liä­rem Risi­ko sind dage­gen eng­ma­schi­ge Kon­trol­len beim Arzt rat­sam. Ganz ver­zich­ten auf die Krebs­vor­sor­ge könn­ten beim risi­ko­ad­ap­tier­ten PSA-Test Män­ner über 70 Jah­re, bei denen die Tast­un­ter­su­chung unauf­fäl­lig war und in deren Fami­li­en Pro­sta­ta­krebs nicht in der Fami­lie liegt.

Die Vor­sor­ge­inter­val­le sind also nicht für alle Män­ner gleich, son­dern rich­ten sich nach dem indi­vi­du­el­len Risi­ko­pro­fil. „Das spart Kos­ten im Gesund­heits­we­sen – und wir ver­mei­den Über­dia­gno­sen und unnö­ti­ge The­ra­pi­en“, erklärt Schie­fel­bein.

Würzburger Urologe warnt vor Verteufelung des PSA-Tests
PSA-Screening – wie geht es weiter?

In Auf­trag gege­ben hat­te das Gut­ach­ten der Gemein­sa­me Bun­des­aus­schuss (G‑BA) auf die Initia­ti­ve der Pati­en­ten­ver­tre­tung hin. Der G‑BA ist das höchs­te Beschluss­gre­mi­um der gemein­sa­men Selbst­ver­wal­tung im deut­schen Gesund­heits­we­sen. Er bestimmt in Form von Richt­li­ni­en, auf wel­che medi­zi­ni­schen Leis­tun­gen die rund 73 Mil­lio­nen gesetz­lich Kran­ken­ver­si­cher­ten in Deutsch­land Anspruch haben. In Fall des PSA-Scree­nings also, ob die Kas­sen zukünf­tig den  PSA-Test bei gesun­den Män­nern bezah­len oder nicht. Bis zum 3. Febru­ar 2020 sind noch Stel­lung­nah­men zum Vor­be­richt des IQWIG mög­lich  – dann folgt der Abschluss­be­richt.

Deutsche Urologische Gesellschaft (DGU): Kritik am IQWIG-Bericht

Die Kern­punk­te der Kri­tik an der Ein­schät­zung des IQWIG zum PSA-Scree­ning:

  • Die prä­sen­tier­ten Ergeb­nis­se und die Schluss­fol­ge­run­gen dar­aus sei­en nicht schlüs­sig und spie­gel­ten die aktu­el­le Daten­la­ge aus Stu­di­en nicht adäquat wider.
  • Das IQWIG ver­nach­läs­si­ge wei­te­re all­täg­li­che dia­gnos­ti­sche Ver­fah­ren in der Inter­pre­ta­ti­on, die in Deutsch­land aber rou­ti­ne­mä­ßig für eine ver­bes­ser­te Dia­gnos­tik zum Ein­satz kämen.
  • In Bezug auf das pro­statakar­zi­nom­spe­zi­fi­sche Über­le­ben sowie die Dia­gno­sen meta­stasier­ter Pro­statakar­zi­no­me zei­ge sich ein Vor­teil für das PSA-Scree­ning. Und genau die­ser sei von größ­ter Bedeu­tung. Denn die meis­ten Män­ner streb­ten kein Leben mit sym­pto­ma­ti­schen Meta­sta­sen und dau­er­haf­ter Sys­tem­the­ra­pie (auch Che­mo­the­ra­pi­en) an.
  • Die IQWiG-Bewer­tung füh­re womög­lich dazu, dass Män­ner zukünf­tig Früherkennungs­unter­su­chungen eher ver­mei­den. So könn­ten lang­jäh­ri­ge Belas­tun­gen durch Meta­sta­sen, loka­le Sym­pto­me, Behand­lungs­fol­gen durch Che­mo­the­ra­pi­en sowie die Sterb­lich­keit lang­fris­tig stark zuneh­men.

Die DGU will den IQWIG-Bericht jetzt aus­führ­lich kom­men­tie­ren und den Nut­zen einer indi­vi­dua­li­sier­ten, risi­ko­ad­ap­tie­ren Frü­her­erken­nung deut­lich machen.

Quel­le: Deut­sche Gesell­schaft für Uro­lo­gie (Pres­se­mit­tei­lung vom 13.1.2020)

Quellen

Ver­öf­fent­licht: 7.1.2020
Aktua­li­siert: 27.1.2020

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