Operation bei Prostatakrebs: radikale Prostatektomie

Die radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie bedeu­tet, dass Ärz­te die Pro­sta­ta und damit den Pro­sta­ta­krebs mög­lichst voll­stän­dig ent­fer­nen. Lesen Sie, wel­che Ope­ra­ti­ons­me­tho­den es gibt, für wen sich die Pro­sta­ta­ent­fer­nung eig­net und wel­che Vor- und Nach­tei­le sie besitzt. Von Ingrid Müller

Die Ent­fer­nung der Pro­sta­ta – die radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie – ist eine Behand­lungs­mög­lich­keit für Män­ner mit frü­hem Pro­sta­ta­krebs. Im bes­ten Fall ist der bös­ar­ti­ge Tumor lokal begrenzt und noch auf die Pro­sta­ta beschränkt. Dann hat er die Kap­sel noch nicht durch­bro­chen und auch nicht in die Lymph­kno­ten oder Orga­ne gestreut. Der Pro­sta­ta­krebs hat also noch kei­ne Meta­sta­sen gebil­det. Die radi­ka­le Pro­sta­taek­to­mie bie­tet die Chan­ce, dass der ört­lich begrenz­te Pro­sta­ta­krebs voll­stän­dig heil­bar ist. Das heißt: Tumor­frei­heit am bes­ten bis zum Lebensende.

Die Ope­ra­ti­on bei Pro­sta­ta­krebs kommt eben­falls in Fra­ge, wenn der Pro­sta­ta­krebs schon grö­ßer und lokal fort­ge­schrit­ten ist, also die Kap­sel der Pro­sta­ta durch­drun­gen hat. Aller­dings bleibt es in die­sem Fall meist nicht bei der allei­ni­gen Ent­fer­nung der Pro­sta­ta. Ärz­te schnei­den oft zusätz­lich meh­re­re Lymph­no­ten und Tei­le des angren­zen­den Gewe­bes her­aus. Außer­dem folgt oft eine Strah­len­the­ra­pie, manch­mal noch eine Hor­mon­ent­zugs­the­ra­pie über einen gewis­sen Zeit­raum. So ver­su­chen sie, das Rück­fall­ri­si­ko zu bannen.

Früher Prostatakrebs: Operation, Bestrahlung oder aktive Überwachung?

Bevor Sie sich jedoch für oder gegen eine Ope­ra­ti­on bei Pro­sta­ta­krebs ent­schei­den, bespre­chen Sie mit Ihrem Arzt immer sämt­li­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. Wägen Sie das Für und Wider gemein­sam gut gegen­ein­an­der ab. Denn die radi­ka­le Pro­sta­ta­ent­fer­nung birgt eini­ge Risi­ken und Spätfolgen.

Eine Strah­len­the­ra­pie ist genau­so gut wirk­sam wie einer Ope­ra­ti­on und bie­tet eben­falls die Chan­ce, dass sich der Pro­sta­ta­krebs hei­len lässt. Sie hat aber eben­falls eini­ge Neben­wir­kun­gen. Auch bei der akti­ven Über­wa­chung (active sur­veil­lan­ce) ist eine Hei­lung des frü­hen und wenig aggres­si­ven Pro­sta­ta­krebs immer noch mög­lich. Dabei kon­trol­lie­ren und über­wa­chen Ärz­te den Tumor regel­mä­ßig in bestimm­ten Zeit­ab­stän­den. Wächst er und brei­tet sich aus, beginnt sofort die Behand­lung des Prostatakarzinoms.

Was geschieht bei einer Prostatektomie?

Ein Chir­urg ent­fernt bei der radi­ka­len Pro­sta­tek­to­mie immer die gesam­te Pro­sta­ta samt ihrer Kap­sel. Dazu kom­men Samen­lei­ter, Samen­bläs­chen und der inne­re Schließ­mus­kel zwi­schen Harn­bla­se und Harn­röh­re. Der Arzt durch­trennt zudem die Harn­röh­re, die direkt durch die Vor­ste­her­drü­se ver­läuft. Die „losen“ Enden der Harn­röh­re ver­knüpft er spä­ter wie­der miteinander.

Ver­mu­ten Ärz­te, dass sich der Pro­sta­ta­krebs schon wei­ter „auf den Weg gemacht“ hat, ope­rie­ren Sie auch die Lymph­no­ten in der Nähe der Vor­ste­her­drü­se mit her­aus. Ziel ist es, sämt­li­che Krebs­zel­len zu besei­ti­gen – die Rän­der des her­aus­ge­schnit­te­nen Gewe­bes dür­fen kei­ne Tumor­zel­len mehr ent­hal­ten. Ein Patho­lo­ge prüft dies im Labor unter dem Mikro­skop.

Wich­tig ist es aber auch, die Harn­kon­ti­nenz und Erek­ti­ons­fä­hig­keit zu erhal­ten. Denn die­se gera­ten bei einer Pro­sta­ta­krebs­ope­ra­ti­on beson­ders oft in Gefahr, wenn der Chir­urg die ent­spre­chen­den Ner­ven ver­letzt. Nur ein erfah­re­ner Ope­ra­teur soll­te die radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie aus die­sem Grund durchführen.

Prostatektomie – welche Operationsmethoden gibt es?

Es gibt ver­schie­de­ne Ope­ra­ti­ons­ver­fah­ren und Mög­lich­kei­ten, wie der Chir­urg an die Pro­sta­ta her­an­kommt. Lesen Sie, wel­che die häu­figs­ten Metho­den sowie ihre Vor- und Nach­tei­le sind!

Retropubische radikale Prostatektomie

Über einen Bauch­schnitt in der Nähe des Bauch­na­bels gelangt der Arzt an die Pro­sta­ta, das Bauch­fell bleibt dabei unan­ge­tas­tet. Lymph­kno­ten las­sen sich gleich­zei­tig ent­fer­nen. Die­se Op-Metho­de ist jedoch offe­ner Ein­griff, der mit Kom­pli­ka­tio­nen ver­bun­den ist. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Blut­ergüs­se und Wund­in­fek­tio­nen. Auch ver­lie­ren Pati­en­ten mehr Blut bei der Operation.

Radikale perineale Prostatektomie

Die Pro­sta­ta wird über einen Schnitt zwi­schen dem Hoden und Darm­aus­gang ent­fernt. Die Op-Tech­nik bedeu­tet weni­ger Ver­let­zun­gen und einen gerin­ge­ren Blut­ver­lust als bei der retro­pu­bi­schen Vari­an­te. Der Nach­teil: Muss der Arzt einen Lymph­no­ten ent­fer­nen, braucht er einen wei­te­ren Zugang über den Bauch. Außer­dem besteht die Gefahr der spä­te­ren Stuhlinkontinenz.

Laparoskopische Prostatektomie

Die Laparo­s­ko­pi­sche Pro­sta­tek­to­mie kommt ohne einen grö­ße­ren Haut­schnitt aus. Sie zählt zu den soge­nann­ten mini­mal-inva­si­ven Ver­fah­ren („Schlüs­sel­loch­chir­ur­gie“). Zugang zur Pro­sta­ta bekom­men Ärz­te über den Unter­bauch, durch den sie klei­ne Werk­zeu­ge ein­füh­ren und bis zur Pro­sta­ta vorschieben.

Roboterassistierte Laparoskopische Prostatektomie

Ärz­te set­zen heu­te in vie­len Kli­ni­ken Robo­ter als Hel­fer ein, um die Pro­sta­ta zu ent­fer­nen. Die Vor­stel­lung, dass Sie mit dem Robo­ter allei­ne sind und er Sie ohne Zutun eines Arz­tes ope­riert, ist aber falsch! Schät­zungs­wei­se 30 Pro­zent aller Pro­sta­tek­to­mi­en gesche­hen unter Mit­hil­fe eines Robo­ters. In den USA sind es sogar mehr als 85 Pro­zent. Der Zugang zur Pro­sta­ta gelingt wie­der­um über den Unter­bauch. Der Robo­ter über­setzt die Bewe­gun­gen des Ope­ra­teurs in noch fili­gra­ne­re Aktio­nen. Ein­ge­bür­gert hat sich der Begriff „daVin­ci-Ope­ra­ti­on“. Ihren Namen ver­dankt sie dem am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten Robotersystem.

Bei­de laparo­s­ko­pi­sche Metho­den bedeu­ten, dass Pati­en­ten weni­ger Blut ver­lie­ren und sel­te­ner Blut­trans­fu­sio­nen brau­chen. Im Ver­gleich zur retro­pu­bi­schen Pro­sta­tek­to­mie benö­ti­gen Sie nach der Pro­sta­ta-Op weni­ger Schmerz­mit­tel, tra­gen den Kathe­ter kür­zer und blei­ben auch weni­ger lan­ge im Kran­ken­haus. Dafür dau­ert die Ope­ra­ti­on län­ger. Zudem gibt es Hin­wei­se dar­auf, dass die rei­ne Laparo­s­ko­pie even­tu­ell die Potenz und Harn­kon­ti­nenz stär­ker beein­träch­tigt als die bei­den ande­ren Operationsmethoden.

Prostata entfernen: Welche Op-Technik ist am besten?

Der­zeit lässt es sich nicht abschlie­ßend bewer­ten, wel­ches OP-Ver­fah­ren tat­säch­lich am bes­ten abschnei­det, wenn es um das Über­le­ben, die Kom­pli­ka­ti­ons­ra­ten, Inkon­ti­nenz und Impo­tenz geht. Die Grün­de sind, dass es noch zu weni­ge aus­sa­ge­kräf­ti­ge Stu­di­en gibt. Zudem beein­flus­sen die Erfah­rung und Exper­ti­se des jewei­li­gen Ope­ra­teurs das Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis maß­geb­lich. Und die Pati­en­ten selbst brin­gen eben­falls oft Fak­to­ren mit, etwa bestehen­de Krank­hei­ten, wel­che die Wahl des Ope­ra­ti­ons­ver­fah­rens beein­flus­sen. Auch das Alter spielt dabei mit. Die Lite­ra­tur lie­fert jedoch Hin­wei­se dar­auf, die ver­schie­de­nen Op-Tech­ni­ken in erfah­re­nen Hän­den ver­gleich­ba­re Ergeb­nis­se erzielen.

Welche Vorteile hat die radikale Prostatektomie?

Stu­di­en erga­ben, dass Män­ner mit einem lokal begrenz­ten Pro­sta­ta­krebs unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen von der radi­ka­len Pro­sta­tek­to­mie profitieren:

  • Tumor­sta­di­en T1b bis T2, N0M0
  • PSA-Wert unter 50 Nano­gramm pro Liter (ng/l)
  • Lebens­er­war­tung von min­des­tens zehn Jahren

Im Ver­gleich zum Watch­ful Wai­ting (abwar­ten­des Beob­ach­ten) senkt die radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie das Risi­ko deut­lich, dass der Pro­sta­ta­krebs fort­schrei­tet und sich Fern­me­ta­sta­sen in ande­ren Orga­nen bil­den. Auch das Sterb­lich­keits­ri­si­ko auf­grund des Pro­sta­ta­kreb­ses sowie die Gesamt­sterb­lich­keit neh­men ab.

Welche Nachteile besitzt die radikale Prostatektomie?

Die Ent­fer­nung der Pro­sta­ta besei­tigt zwar im bes­ten Fall alle Krebs­zel­len, bringt aber auch eini­ge Nach­tei­le mit sich. Die wich­tigs­ten Fol­gen der radi­ka­len Pro­sta­tek­to­mie und was Sie dage­gen tun können!

  • Inkon­ti­nenz: Auch wenn Ärz­te meist auf bei­den Sei­ten der Pro­sta­ta ver­su­chen, ner­ven­scho­nend zu ope­rie­ren – manch­mal ver­let­zen sie Ner­ven und Blut­ge­fä­ße, die für die Harn­kon­ti­nenz wich­tig sind. In der Fol­ge ver­lie­ren Män­ner nach der Ope­ra­ti­on zumin­dest zeit­wei­se die Kon­trol­le über ihre Bla­sen­funk­ti­on. Ein mus­kel­stär­ken­des Becken­bo­den­trai­ning ist eine Mög­lich­keit, mit der Sie Ihre Bla­sen­funk­ti­on wie­der stär­ken können.
  • Impo­tenz (Erek­ti­le Dys­funk­ti­on): Eine Impo­tenz ent­steht eben­falls, wenn der Arzt Ner­ven ver­letzt, die für die Erek­ti­on wich­tig sind. Hier kön­nen Medi­ka­men­te und ande­re Hilfs­mit­tel hel­fen, um die Erek­ti­ons­fä­hig­keit zu unterstützen.

Selbst eine ner­ven­scho­nen­de Op kann ris­kant sein: Män­ner haben even­tu­ell ein erhöh­tes Rück­fall­ri­si­ko, weil sich nicht alle Krebs­zel­len erwi­schen las­sen. Wägen Sie daher immer alle Vor- und Nach­teil gut gegen­ein­an­der ab. Und dann ent­schei­den Sie, ob Sie die­ses Risi­ko in Kauf neh­men möch­ten. Das Watch­ful Wai­ting schnei­det natur­ge­mäß sowohl bei der Inkon­ti­nenz als auch der Impo­tenz bes­ser ab.

Wenn Sie die Pro­sta­ta enfer­nen las­sen, kann dies wei­te­re Ein­schrän­kun­gen bedeuten:

  • Lymphö­dem: Haben Ärz­te im Rah­men der radi­ka­len Pro­sta­tek­to­mie Lymph­kno­ten ent­fernt, besteht das Risi­ko für ein Lymphö­dem. Dabei lagert sich Flüs­sig­keit ins Gewe­be ein. Die Gefahr eines Lymphs­taus ist umso grö­ßer, je mehr Lymph­bah­nen der Arzt im Unter­bauch durch­trennt hat. Ein Lymphö­dem behan­deln Phy­sio­the­ra­peu­ten mit­tels Lymphdrainage.
  • Zeu­gungs­fä­hig­keit: Eine radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie bedeu­tet für vie­le Män­ner, dass sie nicht mehr zeu­gungs­fä­hig sind. Grund­sätz­lich haben Sie die Mög­lich­keit, Sper­mi­en vor dem Ein­griff ein­frie­ren zu las­sen. Manch­mal ver­su­chen Ärz­te, die Samen­zel­len noch nach dem Ein­griff direkt aus dem Hoden zu gewin­nen. Die Erfolgs­aus­sich­ten sind bei die­ser Metho­de aber schwer abzu­schät­zen. Manch­mal lässt sich der Kin­der­wunsch aber doch noch ermöglichen.

Prostatakrebs-Operation – ja oder nein? Eventuell Zweitmeinung einholen!

Bevor Sie sich für die radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie ent­schie­den: Dis­ku­tie­ren Sie alle Behand­lungs­mög­lich­kei­ten mit Ihrem Arzt. Las­sen Sie sich das Für und Wider sowie Alter­na­ti­ven gut erklä­ren. Und: Fra­gen Sie nach, falls Sie etwas nicht ver­stan­den haben. Geben Sie sich Zeit, um alle Mög­lich­kei­ten der Pro­sta­ta­krebs­the­ra­pie zu durchdenken.

Wenn Sie unsi­cher über den The­ra­pie­vor­schlag sind: Holen Sie sich eine Zweit­mei­nung ein! Dies ist übri­gens kein Affront oder man­geln­des Ver­trau­en gegen­über Ihrem Arzt, son­dern ein nor­ma­les Vor­ge­hen. Unter­stüt­zung bei der Suche nach geeig­ne­ten Ansprech­part­nern bie­ten die Krebs­be­ra­tungs­stel­len oder Kran­ken­kas­sen. Wich­tig ist bei Pro­sta­ta­krebs immer, dass Sie letzt­lich hin­ter Ihrer Ent­schei­dung für oder gegen die Pro­sta­tek­to­mie stehen!

Quel­len:

  • Inter­dis­zi­pli­nä­re S3-Leit­li­nie der zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, April 2018
  • Insti­tut für Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen (IQWIG), www. Gesundheitsinformation.de (Abruf: 25.5.2018)
  • Horst­mann M. et al.: Robo­ter­as­sis­tier­te radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie 2017, Jour­nal für Uro­lo­gie und Uro­gy­nä­ko­lo­gie, 24, 2017
  • Deut­sches Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ), www.krebsinformationsdienst.de (Abruf: 25.5.2018)
  • Deut­sche Krebs­ge­sell­schaft e.V., www.krebsgesellschaft.de (Abruf: 25.5.2018)
Datum: 25.5.2018
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Tipp! In den Pati­en­ten­leit­li­ni­en für Pro­sta­ta­krebs lesen Sie, wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten Sie bei Pro­sta­ta­krebs haben. Außer­dem: Bei wel­chen Krebs­the­ra­pi­en ist die Wirk­sam­keit schul­me­di­zi­nisch nach­ge­wie­sen und wel­che bezahlt die Krankenkasse. 
Vide­os zur Pro­sta­ta­krebs-Behand­lung

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