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Der Prostatakrebs macht mir Angst – was tun?

Die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs ver­än­dert das Leben von Män­nern ganz gra­vie­rend. Nicht nur der Kör­per, son­dern auch die Psy­che lei­det. Vie­le brau­chen pro­fes­sio­nel­le Hil­fe, um den Schock zu verarbeiten.

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Die Seele leidet bei Prostatakrebs mit
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Prostatakrebs verlangt der männlichen Psyche einiges ab! (c) kalhh/Pixabay.com

Pro­sta­ta­krebs ver­langt der männ­li­chen Psy­che eini­ges ab! © kalhh/Pixabay.com

Eine Krebs­er­kran­kung betrifft nicht nur den Kör­per, son­dern lässt auch die Psy­che mit lei­den. Allen vor­an schürt sie mas­si­ve Ängs­te und wirft vie­le Fra­gen auf:

Die Ant­wor­ten sind nicht ein­fach und pau­schal zu geben. Von Mann zu Mann fal­len sie sehr unter­schied­lich aus. Ver­drän­gen Sie die­se Fra­gen einer­seits nicht, aber krei­sen Sie mit Ihren Gedan­ken auch nicht stän­dig um Ihren Pro­sta­ta­krebs. Die „Dau­er­be­schäf­ti­gung“ mit der Krank­heit und vie­le trü­be Gedan­ke sind manch­mal eher kontraproduktiv.

Und noch etwas: Dank ver­bes­ser­ter Früh­erken­nung und wirk­sa­men, scho­nen­de­ren Krebs­be­hand­lun­gen bedeu­tet ein Pro­statakar­zi­nom heu­te nicht mehr das sofor­ti­ge Todes­ur­teil. Mehr als 90 Pro­zent der Män­ner über­leb­ten die ers­ten fünf Jah­re nach der Dia­gno­se – vie­le auch län­ger, so das Robert Koch-Insti­tut. Außer­dem ist Pro­sta­ta­krebs eine Erkran­kung, die oft erst in höhe­rem Lebens­al­ter auf­tritt und bei vie­len Män­nern lang­sam wächst. So ster­ben vie­le gar nicht an ihrem Pro­sta­ta­krebs, son­dern an einer ande­ren Krank­heit, zum Bei­spiel einer Herz-Kreis­lauf-Erkran­kung. Dies ist auch bei Men­schen ohne Krebs die häu­figs­te Todesursache.

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Schauen Sie nach vorn trotz Prostatakrebs!
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Die meis­ten Men­schen, die die Dia­gno­se Krebs erhal­ten, stel­len sich als ers­tes fol­gen­de Fra­ge: Wie­so ich? Sie suchen nach Grün­den, war­um der Krebs aus­ge­rech­net sie erwischt hat. Die gedank­li­che Ursa­chen­su­che beginnt meist beim Lebens­stil:

Frü­her nah­men Wis­sen­schaft­ler sogar an, dass es „Krebs­per­sön­lich­kei­ten“ gebe – also Men­schen, die auf­grund ihrer Psy­che, ihrer Denk­mus­ter und Denk­wei­sen anfäl­lig für Krebs sind. Die Annah­me, das Men­schen selbst schuld an ihrer Krebs­er­kran­kung sind, gehört längst (zu Recht) ins Reich der Märchen!

Ursachensuche schadet der Psyche zusätzlich

Eine ein­deu­ti­ge Ant­wort auf die Fra­ge, war­um Sie Pro­sta­ta­krebs bekom­men haben und ein ande­rer Mann nicht, wird es wahr­schein­lich nicht geben. Denn Pro­sta­ta­krebs besitzt – wie alle Krebs­er­kran­kun­gen – nicht „die eine“ Ursa­che. Wenn Krebs ent­steht, spie­len immer meh­re­re Fak­to­ren zusam­men. Beim Pro­sta­ta­krebs ist das Alter der wich­tigs­te Risi­ko­fak­tor, und dar­auf haben Sie kei­nen Ein­fluss! Das gilt auch für Ihre Gene, die Sie ver­erbt bekom­men und die oft an einer Krebs­er­kran­kung mit betei­ligt sind. 

Bekannt sind eini­ge Risi­ko­fak­to­ren, die Pro­sta­ta­krebs begüns­ti­gen. Sie lie­gen in einer unge­sun­den Lebens­wei­se. Aber auch Män­ner, die immer gesund gelebt haben, erkran­ken an Pro­sta­ta­krebs. Mit­un­ter ist eine Krebs­er­kran­kung ein­fach nur Pech oder Schick­sal, wie For­scher her­aus­ge­fun­den haben. Mal­trä­tie­ren Sie sich also nicht selbst, indem Sie dar­über grü­beln, was sie in der Ver­gan­gen­heit alles falsch gemacht haben und Sie womög­lich hät­ten bes­ser machen können.

Und: Pro­sta­ta­krebs betrifft ja nicht nur Sie! Jedes Jahr erhal­ten rund 60.000 Män­ner die glei­che Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs neu. Und über­all auf der Welt leben vie­le Män­ner mit Prostatakrebs.

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Erste Hilfe-Tipps für die Psyche
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Zunächst geht es um ein aku­tes Kri­sen­ma­nage­ment für die Psy­che, um Sie see­lisch wie­der zu sta­bi­li­sie­ren. Viel­leicht hel­fen Ihnen fol­gen­de Tipps wei­ter, um sich aus einem see­li­schen Tief wie­der herauszuarbeiten! 
Nach vorne schauen!

So schwer es Ihnen viel­leicht fal­len mag: Suchen Sie nicht nach Grün­den für Ihren Pro­sta­ta­krebs, son­dern rich­ten Sie Ihren Blick nach vor­ne. In der Ver­gan­gen­heit wer­den Sie ver­mut­lich nicht fün­dig. Und wenn, dann bringt es Ihnen in der jet­zi­gen Situa­ti­on auch nichts! Die Zukunft hat sicher noch eini­ges für Sie zu bie­ten, auch wenn Sie sich zunächst unan­ge­neh­men Krebs­be­hand­lun­gen stel­len müs­sen. Viel­leicht kommt Ihnen der Zeit­raum lang vorf, aber irgend­wann kom­men Sie auch wie­der in IHR Leben zurück.

Öffnen Sie sich für Gespräche

Zie­hen Sie sich nicht in Ihr Schne­cken­haus zurück, son­dern öff­nen Sie sich! Spre­chen Sie mit Ihrer Fami­lie, Ver­trau­ten und Freun­den über Ihre Ängs­te, Sor­gen und Nöte. Die sozia­le Iso­la­ti­on und der Rück­zug ins ver­dun­kel­te Zim­mer sind denk­bar schlech­te Rat­ge­ber bei einer Krebs­er­kran­kung. Sie ver­trei­ben trü­be Gedan­ken nicht, son­dern ver­stär­ken sie eher. Unter­neh­men Sie lie­ber einen klei­nen, locke­ren Spa­zier­gang an der fri­schen Luft und in der Natur! Er ver­treibt die düs­te­re Stim­mung oft und hebt die Lau­ne. Außer­dem lässt es sich bes­ser den­ken und reden, wenn Sie sich beim Gespräch bewe­gen und nicht wie fest­ge­na­gelt auf der Couch sit­zen. Und: Sie tun zugleich Ihrer Gesund­heit etwas Gutes!

Kontakt mit Betroffenen suchen

Suchen Sie das Gespräch mit ande­ren Men­schen, die eben­falls an Krebs erkrankt sind. Manch­mal ist es leich­ter, mit Betrof­fe­nen zu spre­chen, die einem nicht so nahe ste­hen wie die Fami­lie oder Freun­de. „Geteil­tes Leid ist hal­bes Leid“, besagt ein altes Sprich­wort. Und es stimmt oft: Eine Last lässt sich bes­ser gemein­sam stem­men! Das kön­nen Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs, aber auch Men­schen mit ande­ren Krebs­er­kran­kun­gen sein (z.B. Frau­en mit Brust­krebs, der häu­figs­ten Krebs­art bei Frau­en). Wenn Sie eine Strah­len­be­hand­lung im Kran­ken­haus absol­vie­ren, wer­den Sie sicher der einen oder ande­re Brust­krebs­pa­ti­en­tin begeg­nen. Jeder, der Krebs hat oder hat­te, kann Ihre Gedan­ken gut nach­voll­zie­hen. Die meis­ten wis­sen genau, wie Sie sich jetzt füh­len und kön­nen Ihnen Tipps und Hil­fe­stel­lung bieten.

Ab in die Gesellschaft!

Neh­men Sie am sozia­len Leben und an der Gesell­schaft teil! Gehen Sie Ihren Hob­bys nach und tun Sie Din­ge, die Ihnen Freu­de berei­ten und Spaß machen! Gehen Sie ins Kino, Thea­ter, spa­zie­ren oder in Ihren ange­stamm­ten Sport­ver­ein. Ver­schaf­fen Sie sich schö­ne Erleb­nis­se, mit denen Sie Ihre Ener­gie­spei­cher auf­tan­ken. In schlech­te­ren Zei­ten kön­nen Sie davon zeh­ren und über­ste­hen die­se besser!

Auszeiten nehmen und entspannen!

So gut der sozia­le Kon­takt ist und Ihnen Ablen­kung und ein Stück Nor­ma­li­tät bie­tet: Neh­men Sie sich den­noch regel­mä­ßi­ge, stress­freie Aus­zei­ten, die nur Ihnen gehö­ren. Sor­gen Sie für Ent­span­nung, die Ihrem Kör­per und Ihrer See­le gut tun. Sie kön­nen alles mög­li­che tun: Lesen Sie ein gutes Buch, hören Sie Musik oder ent­span­nen Sie in einem hei­ßen Bad! Am bes­ten erler­nen Sie eine Ent­span­nungs­tech­nik, zum Bei­spiel Yoga, Auto­ge­nes Trai­ning oder Pro­gres­si­ve Mus­kel­ent­span­nung nach Jacob­son. Hilf­reich bei einer Krebs­er­kran­kung ist außer­dem ein Acht­sam­keits­trai­ning. Dabei ler­nen Sie, das Hier und Jetzt ganz bewusst wahr­zu­neh­men und zu schätzen!

Energiereserven mobilisieren

Sie sind stär­ker, als Sie glau­ben (und viel­leicht wis­sen)! Eine Krebs­er­kran­kung und die Behand­lun­gen for­dern Ihnen eini­ges ab. Aber Sie wer­den sehen: Es gibt gehei­me Ener­gie­re­ser­ven, von denen Sie noch gar nicht gewusst haben, dass Sie über die­se ver­fü­gen. Dies berich­ten jeden­falls vie­le ehe­ma­li­ge Krebs­pa­ti­en­ten, die sich nach dem Abschluss aller The­ra­pi­en gewun­dert haben, wie sie dies alles geschafft haben. Mobi­li­sie­ren Sie die­se und zap­fen Sie sie an!

For­scher haben nach­ge­wie­sen, dass oft nicht die Krebs­er­kran­kung  die Lebens­qua­li­tät am stärks­ten schmä­lert, son­dern das Gefühl, mit der Krank­heit allei­ne zu sein. Die­sem kön­nen Sie selbst aktiv ent­ge­gen­wir­ken und so Ihrer Psy­che etwas Gutes tun!

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Wie Sie mit Inkontinenz und Impotenz fertig werden
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Eini­ge Behandllun­gen bei Pro­sta­ta­krebs ver­ur­sa­chen unan­ge­neh­me Fol­ge­er­schei­nun­gen, wel­che die Lebens­qua­li­tät von Män­nern erheb­lich ein­schrän­ken. Aus Stu­di­en wis­sen Ärz­te, dass die Inkon­ti­nenz und Erek­ti­le Dys­funk­ti­on (Impo­tenz) beson­ders pro­ble­ma­tisch für Män­ner sind. Bei­de kön­nen sowohl nach einer Ope­ra­ti­on als auch einer Strah­len­the­ra­pie auf­tre­ten. Und dar­un­ter lei­den die männ­li­che Psy­che, das Selbst­ver­ständ­nis und das Selbstwertgefühl.

Oft bes­sern sich die Impo­tenz und Inkon­ti­nenz im Lauf der Zeit wie­der oder ver­schwin­den sogar ganz. Manch­mal blei­ben sie aber auch bestehen. Für bei­de gibt es wirk­sa­me The­ra­pi­en. Ent­schei­dend ist, dass Sie mit den Behand­lun­gen mög­lichst früh­zei­tig begin­nen. Scheu­en Sie sich nicht, mit Ihrem Uro­lo­gen über bei­des zu spre­chen – er ist der ers­te Ansprech­part­ner bei Inkon­ti­nenz, Erek­ti­ler Dys­funk­ti­on und sexu­el­len Pro­ble­men in der Partnerschaft. 

Erektile Dysfunktion – alle Behandlungen im Überblick

Die Erek­ti­le Dys­funk­ti­on nach einer Pro­sta­ta-Op oder Strah­len­the­ra­pie lässt sich gut behan­deln. Lesen Sie, wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten es gibt – von Medi­ka­men­ten bis mecha­ni­sche Hilfen!

Inkontinenz behandeln – alle Therapien!

Die Inkon­ti­nenz ist – neben der Erek­ti­len Dys­funk­ti­on – das Sym­ptom, das Män­nern am meis­ten zusetzt. Doch die Inkon­ti­nenz lässt sich behan­deln – lesen Sie, wel­che The­ra­pie­mög­lich­kei­ten es gibt!

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Psychoonkologie und Selbsthilfe – professionelle Hilfe suchen

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Wenn Sie mit den Fol­gen Ihres Pro­sta­ta­kreb­ses offen und aktiv umge­hen, kom­men Sie mit die­sen auch bes­ser zurecht – das haben For­scher her­aus­ge­fun­den. Sie müs­sen aller­dings nicht sämt­li­che Pro­ble­me allei­ne bewäl­ti­gen! Über­le­gen Sie, ob Sie sich pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung suchen. Viel­leicht zie­hen Sie einen Psy­cho­the­ra­peu­ten oder Psy­cho­on­ko­lo­gen zu Rate? Auch ein Seel­sor­ger kann in man­chen Situa­tio­nen hilf­reich sein. Nicht jeder schafft es näm­lich, sich dem Part­ner oder der Part­ne­rin, Freun­den und der Fami­lie zu öff­nen. Das gilt beson­ders, wenn es um The­men wie Inkon­ti­nenz oder Impo­tenz geht. Vie­len Män­ner sind sol­che Pro­ble­me pein­lich – und damit sind sie ein ech­tes Tabu.

Hilfe für die Psyche suchen ist keine Schwäche!

Das Gespräch mit Psy­cho­the­ra­peu­ten oder Psy­cho­on­ko­lo­gen bie­tet eini­ge Vor­tei­le. Sie haben viel Erfah­rung mit Ihrer Erkran­kung und kön­nen die Pro­ble­me sach­lich ange­hen. Ange­hö­ri­ge sind dage­gen oft stark gefühls­mä­ßig betei­ligt und kön­nen die Sach­la­ge nicht immer nüch­tern betrach­ten. Für das Lösen von see­li­schen Schwie­rig­kei­ten, Ängs­ten und Nöten ist manch­mal eine gewis­sen Distanz bes­ser als eine zu gro­ße Nähe.

Wer sich pro­fes­sio­nel­le Hil­fe holt, ist übri­gens nicht schwach oder gar psy­chisch krank – wie vie­le glau­ben. Das Gegen­teil stimmt! Sie bewei­sen Stär­ke und zei­gen, dass Sie die Fähig­keit besit­zen, Ihrer Krank­heit aktiv zu begeg­nen und sie zu bewäl­ti­gen. Doch in Deutsch­land hal­ten sich die­se Vor­ur­tei­le hart­nä­ckig. Hier hilft ein Blick in die USA: Dort ist es ganz selbst­ver­ständ­lich, bei see­li­schen Pro­ble­men einen Psy­cho­the­ra­peu­ten auf­zu­su­chen. Wenn Sie herz­krank sind, gehen Sie ja auch zu einem Kar­dio­lo­gen und nicht zum Zahnarzt.

Vie­le Kli­ni­ken bie­ten heu­te psy­cho­lo­gi­sche Akut­hil­fe vor Ort für Krebs­pa­ti­en­ten an. Im Anschluss kön­nen Sie sich auch ambu­lant psy­cho­lo­gisch betreu­en lassen.

Psychoonkologen gesucht?

Eini­ge Adres­sen, die Ihnen bei der Suche nach einem Psy­cho­on­ko­lo­gen weiterhelfen:

Selbsthilfe – Unterstützung von Gleichgesinnten

Eine ande­re Art von Pro­fis sind Selbst­hil­fe­grup­pen! Sie ken­nen sich mit Ihrer Krebs­krank­heit und den Fol­gen für den All­tag oft bes­ser aus als Ärz­te. Die Selbst­hil­fe bie­tet zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten zum Aus­tausch von Erleb­nis­sen, Gefüh­len und auch Wis­sen – egal ob bei einem Tref­fen in Ihrer Nähe, in einem Forum, per Chat oder E-Mail. Allein die gewon­ne­ne Erfah­rung, dass Sie mit Ihren Pro­ble­men nicht allei­ne sind, hat oft schon etwas Heilsames.

Selbsthilfegruppe gesucht?

Eini­ge Selbst­hil­fe­grup­pen, die auf Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs spe­zia­li­siert sind:

 

Ist es vor­bei mit dem Sex?

Schluss mit der Sexualität nach Prostatakrebs? Nicht zwangsläufig! (c) StockSnap/Pixabay.com

Ist nach einer Pro­sta­ta­krebs­er­kran­kung Schluss mit der Sexua­li­tät? Nicht zwangs­läu­fig! Es gibt Hilfen!

Sport und Prostatakrebs

Sport bei Prostatakrebs: Dem Krebs können Männer davonlaufen!

Bewe­gung erhöht nicht nur Ihre kör­per­li­che Fit­ness, son­dern ver­treibt auch dunk­le Wol­ken ums Gemüt!

Frau­en lei­den bei Pro­sta­ta­krebs mit!

Prostatakrebs betrifft nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen!

Pro­sta­ta­krebs geht nicht nur die Män­ner an, son­dern hin­ter­lässt auch bei den Part­ne­rin­nen Spuren!

12 | Das Leben genießen – jetzt erst recht
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Wer an Krebs erkrankt, soll­te ver­su­chen, den eige­nen Kräf­ten und Erfah­run­gen zu ver­trau­en, und so aktiv wie mög­lich wei­ter­hin am Leben teilzunehmen.

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A |  Fragen und Antworten zu Prostatakrebs
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Dr. Frank Schie­fel­bein, Würz­bur­ger Uro­lo­ge und Spe­zia­list für Pro­sta­ta­krebs, beant­wor­tet die wich­tigs­ten Fra­gen um das The­ma Prostata.

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Weitere externe Informationen
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Psychologische Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung

von krebsinformationsdienst.de

Bei einer Krebs­er­kran­kung füh­len sich vie­le hilf­los oder nie­der­ge­schla­gen. Wie psy­cho­lo­gi­sche Unter­stüt­zung aus­se­hen kann, wer sie in Anspruch neh­men soll­te und wann die…

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Diagnose Krebs – Hilfe bei seelischen Belastungen

von krebsgesellschaft.de

Die Dia­gno­se Krebs stürzt vie­le Men­schen unwei­ger­lich in eine exis­ten­ti­el­le Kri­se. Was bei der Bewäl­ti­gung see­li­scher Belas­tun­gen hilft.

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Supportivtherapie

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Krebs­pa­ti­en­ten pro­fi­tie­ren von immer effek­ti­ve­ren The­ra­pie­ver­fah­ren. Aller­dings sind Krebs­the­ra­pi­en häu­fig mit Neben­wir­kun­gen ver­bun­den. Wir infor­mie­ren über häufige…

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Beschwerden bei Krebstherapien und Gegenmaßnahmen

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Fati­gue, Schlaf­stö­run­gen, Ner­ven­schä­den: So wer­den sie mit den Neben­wir­kun­gen von Krebs­the­ra­pi­en fertig.

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Praxen ambulant psychotherapeutisch tätiger Psychoonkologen…

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So fin­den Sie einen Ansprech­part­ner in Ihrer Nähe.

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Fatigue bei Krebspatienten: Was tun bei Müdigkeit und…

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Der Krebs­in­for­ma­ti­ons­dienst über Sym­pto­me, Ursa­chen, Behand­lung und lin­dern­de Maßnahmen.

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Vom Umgang mit Angst: Die Zukunft zulassen

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Dass Krebs Angst macht, ist grund­sätz­lich nor­mal. Hier fin­den Sie wich­ti­ge Tipps zum Umgang mit dem nach­voll­zieh­ba­ren Gefühl.

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Sexualität nach einer Krebserkrankung

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Die Sexua­li­tät kann durch eine Krebs­er­kran­kung tief erschüt­tert wer­den. Erfah­ren Sie, was dahin­ter steckt und was hel­fen kann.

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S3-Leitlinie zur supportiven Therapie erschienen

von prostatakrebs-bps.de

Sup­por­ti­ve The­ra­pi­en machen die Krebs­be­hand­lung ver­träg­li­cher, ver­bes­sern die Lebens­qua­li­tät der Pati­en­ten und stel­len sicher, dass die Pati­en­ten eine wirksame…

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Psychoonkologie als Fachgebiet

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Ein Tumor lässt sich meist mit bild­ge­ben­den Ver­fah­ren sicht­bar machen, die Gedan­ken und Gefüh­le eines Krebs­pa­ti­en­ten hin­ge­gen nicht. Eine eige­ne wissenschaftliche…

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Psychosoziale Krebsberatungsstellen: Unterstützung, Beratung…

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WIe geht mein Leben wei­ter? Kann ich mei­nen Beruf wei­ter aus­üben? Wel­che Hil­fen kann ich in Anspruch neh­men. Der Krebs­in­for­ma­ti­ons­dienst hilft bei der Suche nach…

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