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Früherkennung – was soll ich denn da?

Jähr­lich erkran­ken in Deutsch­land etwa 65.000 Män­ner neu an Pro­sta­ta­krebs – Ten­denz stei­gend. Früh erkannt ist ein Pro­statakar­zi­nom bes­ser behan­del­bar und die Hei­lungs­chan­cen stei­gen. Den­noch muss jeder Mann für sich selbst ent­schei­den, ob er  Krebs­früh­erken­nung wahr­nimmt oder nicht.

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Was ist die Prostata?
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Anatomie: So sieht der männliche Harntrakt mit der Prostata aus! (c) Male anatomy en.svg

Ana­to­mie: So sieht der männ­li­che Harn­trakt aus! © Male ana­to­my en.svg

Die Pro­sta­ta – oder Vor­ste­her­drü­se – pro­du­ziert ein mil­chi­ges Sekret, das beim Samen­er­guss zusam­men mit den Samen­zel­len abge­ge­ben wird. Sie liegt im Becken unter­halb der Harn­bla­se und umschließt den obers­ten Teil der Harn­röh­re. Direkt dahin­ter liegt der End­darm. Des­halb lässt sich die Pro­sta­ta auch gut über den Darm ertas­ten. Bei jun­gen Män­nern hat die Pro­sta­ta etwa die Grö­ße einer Kas­ta­nie. Mit dem Alter wächst die Pro­sta­ta bei den meis­ten Män­nern jedoch und wird immer grö­ßer. Die genau­en Grün­de dafür sind noch unklar.

So haben vie­le Män­ner mit zuneh­men­dem Alter Pro­ble­me mit einer ver­grö­ßer­ten Pro­sta­ta. Die­se gut­ar­ti­ge Ver­grö­ße­rung der Vor­ste­her­drü­se nen­nen Ärz­te auch benig­ne Pro­sta­ta­hy­per­pla­sie (BPH). Weil die Pro­sta­ta die Harn­röh­re immer wei­ter ein­schnürt, haben die meis­ten Män­ner Pro­ble­me mit dem Wasserlassen.

Dane­ben kann die Pro­sta­ta noch wei­te­re Beschwer­den ver­ur­sa­chen. Sie kann sich ent­zün­den, etwa auf­grund einer Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en. Die Ent­zün­dung der Pro­sta­ta heißt medi­zi­nisch Pro­sta­ti­tis. Aber auch Krebs kann sich in der Vor­ste­her­drü­se ent­wi­ckeln. So ist Pro­sta­ta­krebs die häu­figs­te Krebs­art beim Mann. Ins­ge­samt gehö­ren Pro­sta­taer­kran­kun­gen zu den häu­figs­ten Krank­hei­ten, mit denen Män­ner zu kämp­fen haben.

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Ist die Früherkennung von Prostatakrebs sinnvoll?
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Früh­erken­nung oder Vor­sor­ge? Zwi­schen bei­den Begrif­fen gibt es Unter­schie­de, auch wenn vie­le Men­schen sie umgangs­sprach­lich syn­onym verwenden.

  • Als Vor­sor­ge (Prä­ven­ti­on) bezeich­nen Medi­zi­ner alle Maß­nah­men, mit denen Sie Krank­hei­ten vor­beu­gen kön­nen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel das Nicht­rau­chen, ein maß­vol­ler Alko­hol­kon­sum oder viel Bewe­gung, die das Risi­ko für ver­schie­dens­te Erkran­kun­gen senken.
  • Früh­erken­nungs­maß­nah­men zie­len dage­gen dar­auf ab, Krebs und ande­re Krank­hei­ten im Früh­sta­di­um auf­zu­spü­ren. So wol­len Ärz­te die Pro­gno­se und Hei­lungs­chan­cen ver­bes­sern. Umgangs­sprach­lich ver­wen­den vie­le die Begrif­fe „Vor­sor­ge“ und „Früh­erken­nung“ aber synonym.

Die Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs besitzt einen wich­ti­gen Stel­len­wert. Denn im Früh­sta­di­um spü­ren Män­ner nichts von der Gefahr in ihrer Pro­sta­ta, weil er Pro­sta­ta­krebs noch kei­ne Sym­pto­me her­vor­ruft.

Trotz­dem sind sich Exper­ten nicht einig, ab wel­chem Alter und für wel­chen Mann wel­che Früh­erken­nungs­maß­nah­men sinn­voll sind. Denn es hängt auch von den indi­vi­du­el­len Risi­ko­fak­to­ren ab, ob ein Mann an Pro­sta­ta­krebs erkrankt oder nicht. Bekannt ist zum Bei­spiel, dass die Gene eine wich­ti­ge Rol­le beim Pro­statakar­zi­nom spielen.

Den stei­gen­den Hei­lungs­aus­sich­ten durch die Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs steht ein Nach­teil gegen­über: So erken­nen und behan­deln Medi­zi­ner manch­mal auch bös­ar­ti­ge Tumo­ren der Pro­sta­ta, die dem Mann zu Leb­zei­ten gar kei­ne Beschwer­den berei­tet hät­ten. Denn man­che Män­ner sind zwar an einem Pro­statakar­zi­nom erkrankt, das aber sehr lang­sam wächst und wenig aggres­siv ist. Dann ster­ben sie nicht an ihrem Pro­sta­ta­krebs, son­dern an einer ande­ren Erkrankung.

Vor die­sem Hin­ter­grund gilt es, den Nut­zen der Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs gegen­über den mög­li­chen Risi­ken gut abzu­wä­gen. Gegen­wär­tig lau­ten die offi­zi­el­len Emp­feh­lun­gen der wis­sen­schaft­li­chen medi­zi­ni­schen Fach­ge­sell­schaf­ten des­halb: Fach­ärz­te sol­len Män­ner, die sich für Maß­nah­men zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs inter­es­sie­ren, so gut und aus­ge­wo­gen infor­mie­ren, dass sie eine selbst­be­stimm­te Ent­schei­dung tref­fen können.

Früherkennung von Prostatakrebs – diese Möglichkeiten hat Mann

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs und des­sen Dia­gnos­tik. Die wich­tigs­ten sind:

  • Tast­un­ter­su­chung: Der Arzt tas­tet die Grö­ße und Ver­än­de­run­gen der Pro­sa­ta­ta mit dem Fin­ger über den Endarm ab.
  • PSA-Test: Dabei mes­sen Ärz­te die Men­ge eines bestimm­ten Eiwei­ßes im Blut – das pro­stat­a­spe­zi­fi­sche Anti­gen, abge­kürzt PSA. Hier lesen Sie alles über den PSA-Wert!

Lie­fern die­se Unter­su­chun­gen Anhalts­punk­te für Pro­sta­ta­krebs, fol­gen wei­te­re Diagnosemethoden:

  • Biop­sie: Der Arzt ent­nimmt mit einer fei­nen Nadel eine Gewe­be­pro­be aus dem ver­däch­ti­gen Are­al der Prostata.
  • Die Fusi­ons­bi­op­sie mit MRT ist eine rela­tiv neue Opti­on in der Dia­gnos­tik von Prostatakrebs.

Digi­ta­le rek­ta­le Unter­su­chung der Prostata

Ent­schei­det sich ein Mann für Maß­nah­men zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs, emp­feh­len Ärz­te ihm ab 45 Jah­ren (bei fami­liä­rer Belas­tung ab 40 Jah­ren) die Bestim­mung des PSA-Werts in Ver­bin­dung mit einer Tast­un­ter­su­chung. Bei die­ser digi­tal-rek­ta­len Unter­su­chung ist übri­gens Scham am fal­schen Platz! Je nach Ergeb­nis soll­ten Män­ner den PSA-Test alle zwei bis vier Jah­re wiederholen.

Tipp! Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma fin­den Sie auch in den Leit­li­nen zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs auf den Sei­ten der Deut­schen Krebs­hil­fe. Eine Bro­schü­re spe­zi­ell zum The­ma PSA-Test hat das Uro­lo­gen­por­tal herausgebracht.

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Welche Symptome verursacht Prostatakrebs?
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Das Tücki­sche am Pro­sta­ta­krebs ist, dass er im Früh­sta­di­um meist noch kei­ne Sym­pto­me ver­ur­sacht. Den­noch gibt es eini­ge Warn­zei­chen, die Män­ner ernst neh­men und bei denen Sie bes­ser einen Arzt auf­su­chen soll­ten. Hin­ter den typi­schen Beschwer­den wie Pro­ble­men beim Was­ser­las­sen steckt oft eine gut­ar­ti­ge Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung, aber nicht in jedem Fall. Auch ein stei­gen­der PSA-Wert kann ein Hin­weis auf Pro­sta­ta­krebs sein.

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Wie häufig ist Prostatakrebs?
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Pro­sta­ta­krebs kommt sehr häu­fig vor: Jedes Jahr erhal­ten unge­fähr 65.000 Män­ner in Deutsch­land neu die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs. Damit ist Pro­sta­ta­krebs die häu­figs­te Krebs­er­kran­kung bei Män­nern. Sie macht bei ihnen etwa ein Vier­tel aller Krebs­er­kran­kun­gen aus. Im Schnitt sind Män­ner rund 71 Jah­re alt, wenn sie an Pro­sta­ta­krebs erkran­ken. Das Alter gilt als wich­tigs­ter Risi­ko­fak­tor für die­se Krebs­art. Aber auch die Gene, Lebens­stil- und Umwelt­fak­to­ren spie­len als Pro­sta­ta­krebs-Ursa­chen eine Rol­le. Dane­ben kön­nen Män­ner auch in jün­ge­ren Jah­ren an Pro­sta­ta­krebs erkran­ken, etwa wenn schon enge Fami­li­en­mit­glie­der betrof­fen sind.

Welt­weit gibt es erheb­li­che Unter­schie­de in der Erkran­kungs­häu­fig­keit. So gehört Pro­sta­ta­krebs in Asi­en zu den ver­gleichs­wei­se sel­te­nen bös­ar­ti­gen Tumo­ren. Medi­zi­ner füh­ren dies zum Bei­spiel auf ande­re Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten zurück. Bewie­sen ist der Zusam­men­hang aber nicht.

Vie­le For­men von Pro­sta­ta­krebs sind wenig aggres­siv und wach­sen lang­sam. Damit bedeu­tet Pro­sta­ta­krebs kei­nes­wegs zwangs­läu­fig das Todes­ur­teil und die Über­le­bens­ra­ten sind hoch: So leben in Deutsch­land 93 Pro­zent der Män­ner fünf Jah­re nach der Krebs­dia­gno­se noch; nach zehn Jah­ren sind es 91 Pro­zent. Der Pro­sta­ta­krebs ist damit nur die dritt­häu­figs­te Todes­ur­sa­che unter den Krebs­er­kran­kun­gen bei Män­nern. Aller­dings ster­ben auch jedes Jahr etwa 13.000 Män­ner an ihrem Prostatakrebs.

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aller Krebserkrankungen beim Mann sind Prostatakrebs

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Prostatakrebs – Ursachen und Risikofaktoren
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Vor dem 45. Lebens­jahr ist Pro­sta­ta­krebs sehr sel­ten. Danach steigt das Risi­ko für ein Pro­statakar­zi­nom mit zuneh­men­den Lebens­jah­ren an. Das Alter ist einer der wich­tigs­ten Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs. Ansons­ten sind die Ursa­chen von Pro­sta­ta­krebs noch nicht genau bekannt. Man weiß aber, dass meh­re­re Fak­to­ren zusam­men­kom­men müs­sen, damit Pro­sta­ta­krebs ent­steht. Es gibt dem­nach kei­ne „ein­zel­ne“ Ursa­che für Pro­sta­ta­krebs. Fol­gen­de Fak­to­ren spie­len beim Pro­statakar­zi­nom eine Rol­le oder wer­den zumin­dest als sol­che diskutiert:

  • Gene: Wenn erst­gra­di­ge Ver­wand­te wie Vater, Groß­va­ter oder Bru­der an Pro­sta­ta­krebs erkrankt sind, steigt das indi­vi­du­el­le Risi­ko für ein Pro­statakar­zi­nom. Auch bei fami­liä­ren For­men von Brust- und Eier­stock­krebs in der weib­li­chen Ver­wandt­schaft gibt es die­sen erb­li­chen Zusammenhang.
  • Hor­mo­ne, allen vor­an das Geschlechts­hor­mon Testosteron
  • Abstam­mung und Haut­far­be: Dun­kel­häu­ti­ge Män­ner erkran­ken häu­fi­ger an Prostatakrebs.
  • Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel mit Vit­amin E oder Selen
  • Lebens­stil: Unge­sun­de Ernäh­rung, Über­ge­wicht, Rau­chen, hoher Alko­hol­kon­sum, Bewe­gungs­man­gel
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Wie entsteht Prostatakrebs?
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Prostatakrebs: Bei manchen Männern spielen die Gene mit! (c) qimono/Pixabay.com

Pro­sta­ta­krebs: Bei man­chen Män­nern spie­len die Gene mit! © qimono/Pixabay.com

Krebs ent­steht durch Ver­än­de­run­gen (Muta­tio­nen) in den Erb­in­for­ma­tio­nen von Kör­per­zel­len. Nor­ma­ler­wei­se erkennt und kon­trol­liert das Immun­sys­tem die ver­än­der­ten Zel­len und eli­mi­niert sie. Tumor­zel­len ent­wi­ckeln jedoch Mecha­nis­men, mit denen sie sich die­sen Kon­troll­me­cha­nis­men ent­zie­hen kön­nen. Sie tei­len sich unge­bremst und ver­drän­gen gesun­des Kör­per­ge­we­be. Bös­ar­ti­ge Tumo­ren haben zudem die Eigen­schaft, dass sie aggres­siv in umlie­gen­des Gewe­be ein­wach­sen und in ande­re Orga­ne streu­en können.

Einen bös­ar­ti­gen Tumor der Pro­sta­ta nennt man Pro­sta­ta­krebs oder Pro­statakar­zi­nom. Er geht fast immer vom Drü­sen­ge­we­be der Pro­sta­ta aus (Ade­no­kar­zi­nom) und kann in Lymph­kno­ten, Kno­chen oder ande­re Orga­ne streuen.

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Wie gefährlich ist Prostatakrebs?
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Das Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs ist in mit zuneh­men­dem Lebens­al­ter sehr hoch. Vie­le die­ser Tumo­ren ver­ur­sa­chen aber zu Leb­zei­ten kei­ne Sym­pto­me, und die betrof­fe­nen Män­ner ster­ben letzt­lich an etwas ganz ande­rem. Je nach­dem, wie aggres­siv der Tumor ist, kann man also mit Pro­sta­ta­krebs alt wer­den. Das heißt aber nicht, dass Pro­sta­ta­krebs harm­los ist: Eini­ge Tumor­ar­ten ent­wi­ckeln sich schnell, wach­sen in umlie­gen­des Gewe­be ein und bil­den Lymph­kno­ten- und Knochenmetastasen.

Wie sich der Tumor im Ein­zel­fall ent­wi­ckeln wird – ob er lang­sam oder schnell wächst, sich aggres­siv oder wenig aggres­siv aus­brei­tet – lässt sich zwar nicht mit Sicher­heit vor­her­sa­gen. Doch eine Biop­sie kann wert­vol­le Hin­wei­se geben.

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Prognose und Heilungschancen bei Prostatakrebs
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Pro­sta­ta­krebs ist heu­te gut heil­bar, wenn Ärz­te den bös­ar­ti­gen Tumor recht­zei­tig ent­de­cken. Im Früh­sta­di­um ist der Krebs noch auf die Pro­sta­ta begrenzt und hat die Kap­sel noch nicht durch­bro­chen. Er hat auch noch nicht in die benach­bar­ten Lymph­kno­ten oder ande­re Orga­ne gestreut, etwa die Kno­chen. Die Hei­lungs­chan­cen hän­gen also ent­schei­dend davon ab, in wel­chem Sta­di­um der Arzt den Pro­sta­ta­krebs auf­spürt und wie aggres­siv der Tumor ist. Früh­zei­tig erkannt, ist die Pro­gno­se bei Pro­sta­ta­krebs gut!

Nach einem Bericht des Robert Koch-Insti­tuts (RKI) aus dem Jahr 2016 leben fünf Jah­re nach der Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs noch 93 Pro­zent der Män­ner. Nach zehn Jah­ren sind es noch 91 Pro­zent. Den­noch star­ben rund 13.400 Män­ner an ihrem Pro­statakar­zi­nom. Im Schnitt waren sie fast 79 Jah­re alt. Selbst mit einem fort­ge­schrit­te­nen Pro­sta­ta­krebs, bei dem sich Meta­sta­sen gebil­det haben, kön­nen Män­ner noch  vie­le Jah­re leben.

 

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Kann man Prostatakrebs vorbeugen?
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Es gibt bis­lang kei­ne aus­rei­chen­den wis­sen­schaft­li­chen Bele­ge dafür, dass Män­ner einem Pro­sta­ta­krebs durch einen gesun­den Lebens­stil vor­beu­gen kön­nen. Es erkran­ken näm­lich auch Män­ner an Pro­sta­ta­krebs, die nie geraucht, sich gesund ernährt, maß­voll Alko­hol kon­su­miert und Sport getrie­ben haben. Den­noch bie­tet eine gesun­de Lebens­wei­se einen gewis­sen Schutz vor Krebs und ande­ren Krank­hei­ten. Und wer schon an Pro­sta­ta­krebs erkrankt ist, pro­fi­tiert eben­falls von einem gesun­den Lebens­stil. Wesent­lich sind dabei:

  • aus­rei­chen­de Bewegung
  • gesun­des Körpergewicht
  • aus­ge­wo­ge­ne, gesun­de Ernäh­rung (z.B. nicht zu viel rotes Fleisch essen)
  • wenig oder kei­nen Alko­hol trinken
  • nicht rau­chen.

Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen kön­nen Pro­sta­ta­krebs zwar nicht vor­beu­gen. Sie kön­nen die Ent­ste­hung einer Krebs­er­kran­kung nicht ver­hin­dern oder den Krebs auf­hal­ten. Aller­dings lässt sich der Pro­sta­ta­krebs durch die Früh­erken­nung viel­leicht in einem frü­he­ren Sta­di­um erken­nen. Dann ist das Pro­statakar­zi­nom bes­ser behan­del­bar und heilbar.

Prostatakrebs vorbeugen
Gibt es eine Art Krebs­schutz, mit dem Sie Pro­sta­ta­krebs vor­beu­gen kön­nen? Alle Fak­ten lesen Sie hier! 

PSA-Wert: Alle Fra­gen und Antworten!

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Sym­pto­me bei Pro­sta­ta­krebs: Wann zum Arzt?

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Tast­un­ter­su­chung: Ein Mann erzählt!

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02 | Wenn der Hausarzt Verdacht schöpft…
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Nicht jeder hat bei Pro­sta­ta­krebs Sym­pto­me. Anzei­chen dafür wer­den häu­fig vom Haus­arzt bei einer Rou­ti­ne­un­ter­su­chung ent­deckt. Wei­te­re Unter­su­chun­gen sind dann erforderlich.

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03 | Ist eine Biopsie wirklich erforderlich?
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Je nach Unter­su­chungs­er­geb­nis kann eine Biop­sie not­wen­dig sein. Sie ist die ein­zig siche­re Mög­lich­keit, um even­tu­ell vor­han­de­nen Krebs festzustellen.

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Weitere externe Informationen
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Prostatakrebs: Diagnose

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Wie wird die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs gestellt?

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Prostatakrebs – Symptome und Diagnostik

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War­um der PSA-Test noch immer umstrit­ten ist.

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Wie wird Prostatakrebs festgestellt?

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Regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len, vor­erst kei­ne Therapie

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