Ursachen und Risikofaktoren für Prostatakrebs

Die Ursa­chen von Pro­sta­ta­krebs lie­gen noch weit­ge­hend im Dun­keln. Doch es gibt eini­ge Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs, an denen Män­ner selbst anset­zen kön­nen – näm­lich an ihrem Lebens­stil. Von Ingrid Müller

Ärz­te ken­nen heu­te eini­ge Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs. Die­se las­sen die Gefahr klet­tern, dass ein Mann an die­ser Krebs­form erkrankt. Die genau­en Ursa­chen des Pro­statakar­zi­noms lie­gen dage­gen noch weit­ge­hend im Dun­keln. Dies gilt, obwohl es welt­weit die häu­figs­te Krebs­art bei Män­nern ist und viel geforscht wird. So muss immer­hin einer von acht Män­nern im Lauf sei­nes Lebens davon aus­ge­hen, einen bös­ar­ti­gen Tumor in der Pro­sta­ta zu ent­wi­ckeln. Allein in Deutsch­land trifft die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs rund 65.000 Män­ner pro Jahr neu – und der Trend bei den Erkran­kungs­zah­len geht wei­ter auf­wärts. Die Grün­de dafür sind die stei­gen­de Lebens­er­war­tung der Bevöl­ke­rung in den Indus­trie­län­dern, aber auch bes­se­re Diagnosemöglichkeiten.

Mehrere Risikofaktoren für Prostatakrebs müssen zusammenspielen

Auf man­che Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs haben Män­ner selbst kei­nen Ein­fluss, etwa ihr Alter. Aber an eini­gen Gefah­ren­quel­len, die im Lebens­stil lie­gen, kön­nen sie selbst anset­zen. „Wir wis­sen, dass Rau­chen, Alko­hol, Über­ge­wicht, zu wenig Sport oder erhöh­te Blut­fett­wer­te das Immun­sys­tem des Kör­pers schwä­chen. Damit kön­nen sie zum Aus­bruch einer Krebs­er­kran­kung bei­tra­gen“, sagt Dr. Frank Schie­fel­bein, Uro­lo­ge in Würzburg.

Können Männer Prostatakrebs vorbeugen?

Wie hoch aller­dings das indi­vi­du­el­le Risi­ko eines Man­nes für Pro­sta­ta­krebs ist, hängt davon ab, ob, wel­che und wie vie­le Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs er besitzt. Es gibt jeden­falls nicht „den einen“ Risi­ko­fak­tor, der allein die Krebs­er­kran­kung aus­löst. Viel­mehr müs­sen meh­re­re Fak­to­ren zusam­men­spie­len, damit sich ein bös­ar­ti­ger Tumor in der Pro­sta­ta entwickelt.

Alter: Nummer eins der Risikofaktoren für Prostatakrebs

Das Alter steht an ers­ter Stel­le auf der Lis­te der Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs. Denn vor dem 50. Lebens­jahr ent­wi­ckelt sich so gut wie nie ein bös­ar­ti­ger Tumor in der Pro­sta­ta. Das haben die deut­schen Krebs­re­gis­ter aus­ge­rech­net . Nur einer von 3.900 Män­nern muss im Alter von 35 Jah­ren damit rech­nen, inner­halb der nächs­ten zehn Jah­re an einem Pro­statakar­zi­nom zu erkran­ken. Ein 45-jäh­ri­ger Mann hat dage­gen schon ein Pro­sta­ta­krebs­ri­si­ko von 1 zu 220 (einer von 220 erkrankt in die­sem Zeitraum).

Und mit zuneh­men­den Lebens­jah­ren steigt das die­ses Krebs­ri­si­ko immer wei­ter an. Dem­nach trifft die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs zwi­schen 55 und 64 Jah­ren einen Mann von 39, in der Alters­klas­se der 75-Jäh­ri­gen ist es bereits einer von 17. Danach bleibt die Wahr­schein­lich­keit gleich; das Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs erhöht sich also nicht weiter.

Hormone als Risikofaktoren für Prostatakrebs: Achtung Testosteron!

Dar­über hin­aus ist das männ­li­che Geschlechts­hor­mon Tes­to­ste­ron an der Ent­ste­hung von Pro­sta­ta­krebs mit­be­tei­ligt. Einer­seits ist das Hor­mon wich­tig für die Funk­ti­on der Pro­sta­ta, ande­rer­seits lässt es die Krebs­zel­len in der Vor­ste­her­drü­se wach­sen. Wie genau das Tes­to­ste­ron das Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs erhöht, ist noch nicht genau geklärt. For­scher wis­sen aber, dass sich ohne das Tes­to­ste­ron kein Pro­statakar­zi­nom ent­wi­ckeln kann. Män­ner, die in jun­gen Jah­ren einen oder bei­de Hoden ver­lo­ren haben, erkran­ken näm­lich nicht an die­ser Krebs­form. Weil die Hor­mo­ne von Bedeu­tung sind, set­zen Krebs­spe­zia­lis­ten an die­sen Boten­stof­fen auch bei der Pro­sta­ta­krebs­be­hand­lung an: Der Hor­mon­ent­zug spielt des­we­gen heu­te eine wesent­li­che Rol­le in der The­ra­pie des Prostatakarzinoms.

Erbliche Risikofaktoren für Prostatakrebs: die Verwandtschaft spielt mit

Zudem kön­nen die Gene und fami­liä­re Ver­an­la­gung zu einem erhöh­ten Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs bei­tra­gen. „Pro­sta­ta­krebs besitzt eine nicht uner­heb­li­che erb­li­che Kom­po­nen­te“, sagt Pro­sta­ta­krebs­spe­zia­list Schie­fel­bein. Und die­se erb­li­chen Kom­po­nen­ten sind schon von Geburt an in den Genen ange­legt. Folg­lich sind Män­ner mit Pro­statakar­zi­no­men in der nähe­ren Ver­wandt­schaft beson­ders gefähr­det, an die­ser Krebs­art zu erkran­ken. „Män­ner, deren Väter, Groß­vä­ter und Brü­der Pro­sta­ta­krebs hat­ten, haben somit ein zwei- bis sechs­fach erhöh­tes Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs“, erklärt Schie­fel­bein. Und je mehr Ver­wand­te in der Fami­lie erkrankt sind, des­to stär­ker nimmt die­ses Risi­ko zu.

Abstammung entscheidet über Prostatakrebsrisiko mit

Die Haut­far­be scheint eben­falls zu den Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs zu gehö­ren. Des­we­gen sind Män­ner mit dunk­ler Haut­far­be häu­fi­ger von einem bösa­ri­gen Tumor in der Pro­sta­ta betrof­fen als jene mit einer ande­ren Haut­far­be. Schie­fel­bein weiß: „Schwarz­häu­ti­ge Män­ner haben ein etwa 1,5 bis zwei­fach erhöh­tes Risi­ko, im Lauf ihres Lebens an Pro­sta­ta­krebs zu erkran­ken“. Deut­lich sel­te­ner trifft die­se Krebs­art dage­gen Män­ner im asia­ti­schen Lebensraum.

Gehört die Ernährung zu den Risikofaktoren für Prostatakrebs?

Ein Grund dafür könn­te in der Ernäh­rungs­wei­se der Asia­ten lie­gen, wie For­scher seit län­ge­rem ver­mu­ten. „Sie kon­su­mie­ren weni­ger Fleisch, viel Fisch und weni­ger Fett. Ein Zusam­men­hang mit der Ernäh­rung liegt also nahe“, erklärt Pro­sta­ta­krebs­spe­zia­list Schie­fel­bein. Dafür spricht auch fol­gen­de Beob­ach­tung: Asia­ten, die in die USA über­sie­deln und dann die west­li­chen Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten über­neh­men, haben spä­ter ein ähn­lich hohes Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs wie wei­ße US-Bür­ger. Auch für Brust­krebs lässt sich die­se Ver­bin­dung zwi­schen Ernäh­rung und Krebs­ri­si­ko übri­gens in Stu­di­en nachweisen.

Höhere Prostatakrebsrisiko durch Nahrungsergänzungsmittel?

Nicht nur Frau­en, son­dern auch Män­ner schlu­cken inzwi­schen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel mit Vit­ami­nen und Mine­ral­stof­fen aller Art. Es gibt sie heu­te rezept­frei in Dro­ge­ri­en, Apo­the­ken oder im Inter­net­ver­sand­han­del zu kau­fen. Die meis­ten ver­spre­chen sich von den Prä­pa­ra­ten einen gesund­heit­li­chen Zusatz­nut­zen oder wol­len mög­li­che Man­gel­zu­stän­de behe­ben. Doch mit eini­gen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln soll­ten Män­ner bes­ser vor­sich­tig sein. So las­sen zum Bei­spiel hohe Dosen an Vit­amin E nach­weis­lich das Pro­sta­ta­krebs­ri­si­ko klet­tern, wenn Mann sie über Jah­re hin­weg ein­nimmt. Ähn­li­ches gilt für Selen, das eben­falls mehr scha­den als nut­zen kann: Das Spu­ren­ele­ment lässt die Gefahr für Pro­sta­ta­krebs genau­so steigen.

Lebensstil als Risikofaktor für Prostatakrebs – das können Männer selbst tun!

Eini­ge all­ge­mei­ne Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs kön­nen Män­ner selbst beein­flus­sen – in ers­ter Linie durch einen gesun­den Lebens­stil. „Die­se Fak­to­ren schwä­chen die Abwehr­kräf­te des Kör­pers und kön­nen den Aus­bruch einer Krebs­er­kran­kung begüns­ti­gen“, sagt Schie­fel­bein. Wer dage­gen ein intak­tes Immun­sys­tem besitzt, ist bes­ser vor Krebs geschützt. Die­ses ist näm­lich in der Lage, Krebs­zel­len zu erken­nen und zu besei­ti­gen. „Auch bei gesun­den Men­schen zir­ku­lie­ren schließ­lich Krebs­zel­len im Kör­per, die das Immun­sys­tem aber gut in Schach hält.“ Eine Über­sicht über die wich­tigs­ten Risi­ko­fak­to­ren für Pro­sta­ta­krebs, die in der indi­vi­du­el­len Lebens­wei­se liegen!

Ernährung

Eines vor­ab: Eine spe­zi­el­le Diät, die Män­ner vor Pro­sta­ta­krebs schützt, gibt es bis heu­te nicht. Bis­lang konn­ten Wis­sen­schaft­ler kei­ne ein­zel­nen Ernäh­rungs­be­stand­tei­le iden­ti­fi­zie­ren, die die­ser Krebs­art vor­beu­gen kön­nen. Es gibt Hin­wei­se dar­auf, dass sich Phy­to­ös­tro­ge­ne – vor allem Soja – schüt­zend bei Pro­sta­ta­krebs aus­wir­ken. Auch eine Ernäh­rung mit viel Lycopen, das in Toma­ten steckt, könn­te sich vor­beu­gend auswirken.

All­ge­mein emp­feh­lens­wert ist eine medi­ter­ra­ne Ernäh­rungs­wei­se. Sie beinhal­tet viel Obst, Gemü­se und Voll­korn­pro­duk­te. Außer­dem ste­hen mehr Fisch als (rotes) Fleisch sowie unge­sät­tig­te Fett­säu­ren (pflanz­li­che Quel­len) statt tie­ri­scher (gesät­tig­ter) Fet­te auf dem Spei­se­zet­tel. Maß hal­ten soll­ten Sie mit Süßig­kei­ten, zucker­hal­ti­gen Geträn­ken und Alko­hol. Wer sich so ernährt, min­dert zugleich das Risi­ko für Über­ge­wicht und Fett­lei­big­keit (Adi­po­si­tas).

Übergewicht

Vie­le Krebs­for­scher brin­gen das soge­nann­te meta­bo­li­sche Syn­drom mit der Krebs­ent­ste­hung in Ver­bin­dung; es betrifft vor allem Über­ge­wich­ti­ge. Hin­ter dem kom­pli­zier­ten Namen steckt ein gefähr­li­cher „Tetra­pack“ aus Über­ge­wicht, erhöh­ten Blut­fet­ten (Cho­le­ste­rin), Blut­hoch­druck und zu hohen Blut­zu­cker­wer­ten (Dia­be­tes). Der Stoff­wech­sel gerät dadurch aus dem Ruder und es kommt zu Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen. Ach­ten Sie daher auf ein gesun­des Nor­mal­ge­wicht. Und wenn Sie über­ge­wich­tig oder fett­lei­big (adi­pös) sind: Schon eini­ge Kilos weni­ger hel­fen dem Kör­per und nor­ma­li­sie­ren den Stoffwechsel.

Rauchen

Zwi­schen Pro­sta­ta­krebs und dem Tabak­kon­sum scheint es einen schwa­chen Zusam­men­hang zu geben. Das Risi­ko für ein Pro­statakar­zi­nom steigt ent­spre­chend bei Rau­chern. Auch wer schon an Pro­sta­ta­krebs erkrankt ist und wäh­rend der Behand­lung oder anschlie­ßend wei­ter­raucht, erhöht das Risi­ko für einen Rück­fall (Rezi­div). Dann ist die Wahr­schein­lich­keit erhöht, dass der Pro­sta­ta­krebs zurück­kehrt. Män­ner soll­ten also auf jeden Fall einen Rauch­stopp ver­su­chen – er lohnt sich immer! Das Rau­chen auf­ge­ben gelingt ab bes­ten mit pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung, zum Bei­spiel der Kom­bi­na­ti­on aus einer Ver­hal­tens­the­ra­pie und Nikotinersatzprodukten.

Alkohol

Beson­ders Män­ner, die häu­fig und viel Alko­hol trin­ken, erhö­hen wahr­schein­lich ihr Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs. Denn ein hoher Alko­hol wirkt sich kurz- und lang­fris­tig auf die Hor­mo­ne aus, unter ande­rem auf die Tes­to­ste­ron­wer­te. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO emp­fiehlt des­we­gen Män­nern, nicht mehr als 24 Gramm Alko­hol pro Tag zu kon­su­mie­ren. Die­se Men­ge ent­spricht bei­spiels­wei­se einem hal­ben Liter Bier oder vier­tel Liter Wein bezie­hungs­wei­se Sekt (Frau­en: nur die Hälf­te!). Und an min­des­tens zwei Tagen pro Woche gilt: Alko­hol­pau­se! Die Zah­len zum Alko­hol­kon­sum von Män­nern in Deutsch­land zei­gen hin­ge­gen, dass die meis­ten täg­lich weit­aus mehr trin­ken und viel zu oft ins Glas gucken.

Sport und Bewegung

Bewe­gungs­man­gel ist bei vie­len heu­te weit ver­brei­tet – bei Män­nern genau­so wie bei Frau­en. Stu­di­en haben kürz­lich her­aus­ge­fun­den, dass sich die Deut­schen regel­recht krank sit­zen! Zuerst im Job am Schreib­tisch, dann in der Frei­zeit vor dem PC oder TV. Dabei kön­nen Sport und Bewe­gung das Krebs­ri­si­ko nach­weis­lich sen­ken; sie sind also aktiv am Krebs­schutz betei­ligt. Sogar Krebs­kran­ke pro­fi­tie­ren kör­per­lich und see­lisch vom Sport.

Ärz­te raten daher heu­te, schon wäh­rend der Krebs­be­hand­lun­gen kör­per­lich aktiv zu sein. Emp­foh­len sind min­des­tens 30 Minu­ten mode­ra­te Bewe­gung pro Tag. Am bes­ten sind Sie jedoch an allen Tagen der Woche aktiv! Gut für die Fit­ness sind Aus­dau­er­sport­ar­ten wie Wan­dern, Rad­fah­ren, Schwim­men oder Jog­gen. Aber auch Rasen­mä­hen oder ein flot­ter Spa­zier­gang brin­gen schon deut­lich mehr Bewe­gung in den Alltag.

Männer: Ab zur Früherkennung auf Prostatakrebs!

Der wich­tigs­te Rat­schlag für Män­ner lau­tet indes­sen: Neh­men Sie regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs wahr. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Tast­un­ter­su­chung der Pro­sta­ta und der PSA-Test. Denn ein früh­zei­tig ent­deck­tes Pro­statakar­zi­nom lässt sich scho­nen­der behan­deln und ist heu­te in vie­len Fäl­len gut heil­bar. „Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs haben inzwi­schen hohe Über­le­bens­chan­cen. Vie­le errei­chen außer­dem wie­der eine sehr gute Lebens­qua­li­tät – und die­se ist ja nicht unwe­sent­lich“, betont Uro­lo­ge Schiefelbein.

Quel­len:

  • Inter­dis­zi­pli­nä­re S3-Leit­li­nie zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, Deut­sche Gesell­schaft für Uro­lo­gie (DGU), Stand: April 2018
  • Deut­sches Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ), www.krebsinformationsdienst.de (Abruf: 13.3.2018)
  • Deut­sche Krebs­ge­sell­schaft, www.krebsgesellschaft.de (Abruf: 13.3.2018)
  • Deut­sche Krebs­hil­fe, www.krebshilfe.de (Abruf: 13.3.2018)
Datum: 13.3.2018

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