Strahlentherapie bei Prostatakrebs: Bestrahlung von außen

Die Radio­the­ra­pie bekämpft Krebs­zel­len in der Pro­sta­ta mit der Kraft von Strah­len. Lesen Sie, wie die Strah­len­the­ra­pie bei Pro­sta­ta­krebs abläuft, wel­che Vor- und Nach­tei­le sie hat und mit wel­chen Neben­wir­kun­gen Sie rech­nen müs­sen! Von Ingrid Müller

Die Strah­len­the­ra­pie bei Pro­sta­ta­krebs ist eine wich­ti­ge Behand­lungs­mög­lich­keit, die Ärz­te schon seit vie­len Jah­ren erfolg­reich anwen­den. Män­ner mit einem frü­hen Pro­statakar­zi­nom haben gute Chan­cen, dass sich ihr bös­ar­ti­ger Tumor voll­stän­dig ver­trei­ben und dau­er­haft hei­len lässt. Emp­foh­len ist die Bestrah­lung (Radio­the­ra­pie) für Män­nern mit lokal begrenz­tem Pro­sta­ta­krebs aller Risi­ko­grup­pen, der noch nicht in ande­re Orga­ne gestreut und Meta­sta­sen gebil­det hat. Dane­ben pro­fi­tie­ren auch Män­ner mit einem lokal fort­ge­schrit­te­nen Pro­sta­ta­krebs von der Bestrah­lung, deren Tumor sich schon wei­ter aus­ge­brei­tet hat. Dann kom­bi­nie­ren Ärz­te sie meist mit einer Hor­mon­ent­zugs­be­hand­lung. Auch für Män­ner mit fort­ge­schrit­te­nem Pro­sta­ta­krebs ist die Strah­len­be­hand­lung eine Mög­lich­keit. Sie lin­dert Beschwer­den, die der Pro­sta­ta­tu­mor ver­ur­sacht, zum Bei­spiel Schmer­zen bei Knochenmetastasen.

Ob eine Bestrah­lung, Ope­ra­ti­on (radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie), akti­ve Über­wa­chung (active sur­veil­lan­ce) oder kon­trol­lier­tes Abwar­ten (watch­ful wai­ting) für Sie die rich­ti­ge The­ra­pie­ent­schei­dung ist, bespre­chen Sie immer mit Ihrem Arzt. Die Wahl der The­ra­pie hängt vom Sta­di­um und der Aggres­si­vi­tät Ihres Tumors, aber auch von Ihrem Alter, bestehen­den Erkran­kun­gen und Ihrem kör­per­li­chen All­ge­mein­zu­stand ab.

Wie wirkt die Strahlentherapie bei Prostatakrebs?

Bei der Bestrah­lung set­zen Strah­len­spe­zia­lis­ten (Radio­lo­gen) gezielt hoch­en­er­ge­ti­sche, elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung gegen die Krebs­zel­len ein. Gesun­des Gewe­be ver­su­chen sie, so gut wie mög­lich zu scho­nen. Die Strah­len schä­di­gen das Erb­gut der Tumor­zel­len, die DNA. Im Gegen­satz zu gesun­den Zel­len kön­nen Krebs­zel­len die­se Schä­den aber nicht mehr repa­rie­ren – sie kön­nen sich nicht mehr tei­len und ster­ben ab. Die Wirk­sam­keit und Hei­lungs­chan­cen, aber auch die Neben­wir­kun­gen der Strah­len­be­hand­lung sind mit jenen einer Ope­ra­ti­on vergleichbar.

Welche Arten von Bestrahlung bei Prostatakrebs gibt es?

Radio­lo­gen unter­schei­den prin­zi­pi­ell zwei Mög­lich­kei­ten, wie sie die Strah­len ver­ab­rei­chen und gegen das Krebs­ge­we­be richten:

  • Bestrah­lung von außen durch die Haut (per­ku­ta­ne Strah­len­the­ra­pie): Die­se Art der Strah­len­the­ra­pie bei Pro­sta­ta­krebs ist am bes­ten erprobt.
  • Bestrah­lung von innen (Brachythe­ra­pie): Dabei ver­ab­rei­chen Ärz­te ent­we­der höhe­re Strah­len­do­sen (High-Dose-Rate) oder nied­ri­ger Strah­len­do­sen (Low-Dose-Rate). Abge­kürzt bei­ßen bei­de Vari­an­ten HDR-Brachythe­ra­pie und LDR-Brachytherapie.

Mitt­ler­wei­le gibt es eini­ge Wei­ter­ent­wick­lun­gen bei der per­ku­ta­nen Strah­len­the­ra­pie. Ein Bei­spiel ist die „inten­si­täts­mo­du­lier­te Radio­the­ra­pie“, abge­kürzt IMRT. Auch hier bestrah­len Radio­lo­gen den Tumor aus ver­schie­de­nen Rich­tung, vari­ie­ren jedoch die Strah­lungs­in­ten­si­tät inner­halb der ver­schie­de­nen Bestrah­lungs­fel­der. Sie ist also von Ort zu Ort ver­schie­den. So ver­su­chen Ärz­te, umlie­gen­de Orga­ne und Gewe­be noch bes­ser zu schonen.

Eine ande­re Vari­an­te ist die bild­ge­stütz­te Radio­the­ra­pie mit dem Kür­zel IGRT. Radio­lo­gen machen direkt vor der eigent­li­chen Bestrah­lung und immer wie­der zwi­schen­durch CT-Bild­auf­nah­men. So kön­nen sie auf die Lage, Fül­lung oder Ver­schie­bung von Orga­nen direkt reagie­ren und die Bestrah­lung anpas­sen. IMRT und IGRT sind zwar noch prä­zi­ser, aber auch aufwändiger.

Wie läuft die Strahlentherapie bei Prostatakrebs ab?

Die Strah­len­the­ra­pie ist eine nukle­ar­me­di­zi­ni­sche Metho­de, die gegen ver­schie­dens­ten Krebs­ar­ten zum Ein­satz kommt. Bei­spie­le sind Brust­krebs, Darm­krebs, Lun­gen­krebs oder Pro­sta­ta­krebs. Dabei erzeugt ein Line­ar­be­schleu­ni­ger hoch­en­er­ge­ti­sche, elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­len und rich­tet sie von meh­re­ren Sei­ten prä­zi­se auf die kran­ke Pro­sta­ta. Die Bestrah­lung selbst haben Sie auf der Behand­lungs­lie­ge schnell über­stan­den – sie dau­ert nur weni­ge Sekun­den bis Minu­ten. Auch sind Sie nach der Bestrah­lung nicht radio­ak­tiv belas­tet, wie vie­le bei einer nukle­ar­me­di­zi­ni­schen Metho­de anneh­men. Sie sind daher kei­ne „strah­len­de Gefahr“ für Ange­hö­ri­ge und Freun­de! Und: Auch wenn Sie allei­ne im Bestrah­lungs­raum sind – das Per­so­nal hat ein waches Auge auf Sie und spricht mit ihnen. Ängs­ti­gen müs­sen Sie sich also nicht!

Strahlentherapie will gut geplant sein!

Eine Strah­len­be­hand­lung funk­tio­niert nicht auf die Schnel­le, son­dern benö­tigt eine genaue Pla­nung! Für jeden Pati­en­ten tüf­teln Radio­lo­gen einen indi­vi­du­el­len Behand­lungs­plan aus. Zuerst bil­den sie die Pro­sta­ta mit Hil­fe der Com­pu­ter­to­mo­gra­fie (CT) – einem Rönt­gen­ver­fah­ren – genau ab. Dann bestim­men sie jenen Bereich der Pro­sta­ta, den die Strah­len mit vol­ler Wucht tref­fen sol­len, und errech­nen per Com­pu­ter die per­sön­li­che Strah­len­do­sis. Die Ein­heit für die Strah­len­do­sis heißt „Gray“ (abge­kürzt Gy). Ziel ist es immer, umlie­gen­des gesun­des Gewe­be mög­lichst gut zu schonen.

Strahlen nur in kleinen „Häppchen“

Radio­lo­gen ver­ab­rei­chen die errech­ne­te Strah­len­do­sis des­halb nie­mals auf ein­mal, son­dern in ein­zel­nen Sit­zun­gen über meh­re­re Wochen (meist sechs bis neun) ver­teilt, also in klei­nen „Por­tio­nen“. Die Gesamt­do­sis soll­te bei allei­ni­ger Bestrah­lung von außen nicht höher als 74 bis 80 Gray betra­gen. Sonst steigt das Risi­ko für Nebenwirkungen.

Wer einen Pro­sta­ta­krebs mit nied­ri­gem Risi­ko hat, fährt womög­lich mit einer nied­ri­ge­ren Strah­len­do­sis bes­ser. Der grö­ße­re Nut­zen eine erhöh­ten Strah­len­do­sis wiegt womög­lich die stär­ke­ren Neben­wir­kun­gen nicht auf. Eine Rol­le bei die­ser Ent­schei­dung spie­len das Alter oder bestehen­de Erkran­kun­gen, die den kör­per­li­chen All­ge­mein­zu­stand ver­schlech­tern. All­ge­mein bestrah­len Ärz­te der­zeit nur die Pro­sta­ta. Ob die zusätz­li­che Bestrah­lung der Lymph­ab­fluss­we­ge im Becken Män­nern wei­te­re Vor­tei­le bringt, ist noch unklar – daher ist sie nicht empfohlen.

Bespre­chen Sie immer gemein­sam mit Ihrem Arzt, wel­che Chan­cen und Risi­ken eine Bestrah­lung bedeu­ten. Wägen Sie sämt­li­che Argu­men­te gut gegen­ein­an­der ab – erst dann ent­schei­den Sie!

Strahlentherapie bei Prostatakrebs: Vor- und Nachteile

Ein Vor­teil der Bestrah­lung liegt sofort auf der Hand: Män­ner müs­sen sich kei­ner Ope­ra­ti­on unter­zie­hen. Ein chir­ur­gi­scher Ein­griff ist immer mit Risi­ken und Neben­wir­kun­gen ver­bun­den, zum Bei­spiel Blu­tun­gen oder Wund­in­fek­tio­nen. Häu­fig lei­den Män­ner nach einer Pro­sta­ta-Ope­ra­ti­on an Inkon­ti­nenz oder Impo­tenz (Erek­ti­le Dys­funk­ti­on), weil der Ope­ra­teur Ner­ven ver­letzt hat. Auch Was­ser­an­samm­lun­gen im Gewe­be (Lymphö­de­me) sind kei­ne Sel­ten­heit. Zudem sind Män­ner nach der Ent­fer­nung der Pro­sta­ta zeu­gungs­un­fä­hig. Beson­ders für jün­ge­re Män­ner, die eine Fami­lie pla­nen, ist dies ein wich­ti­ges Argument.

Der Nach­teil ist, dass Sie für die Strah­len­the­ra­pie bei Pro­sta­ta­krebs einen lan­gen Atem und Geduld brau­chen. Im Gegen­satz zur Pro­sta­ta-Op ist die Behand­lung näm­lich nicht inner­halb weni­ger Tage erle­digt. Viel­mehr müs­sen Sie fünf­mal wöchent­lich über sechs bis neun Wochen in die Kli­nik zur Bestrah­lung fah­ren. Die Behand­lung erfolgt ambu­lant und Sie kön­nen nach der The­ra­pie wie­der nach Hau­se gehen. Vor allem für Män­ner, die auf dem Land leben und län­ge­re Anfahrts­we­ge haben, ist dies mit eini­gem Zeit­auf­wand ver­bun­den. Pro­ble­ma­tisch ist die Anrei­se auch, wenn Sie gesund­heit­lich schlecht bei­ein­an­der sind.

Nebenwirkungen der Bestrahlung bei Prostatakrebs

Wie die Ope­ra­ti­on besitzt auch die Strah­len­the­ra­pie eini­ge Neben­wir­kun­gen, die sich auf den All­tag und die Lebens­qua­li­tät nega­tiv aus­wir­ken kön­nen. Die­se kön­nen sich kurz nach der Behand­lung ent­wi­ckeln und wie­der abklin­gen. Man­che Ein­schrän­kun­gen blei­ben jedoch dau­er­haft bestehen oder tre­ten erst Jah­re danach als Spät­fol­gen auf.

Sofortige Nebenwirkungen der Bestrahlung

  • Rötun­gen der Haut im bestrahl­ten Gebiet
  • Darm­be­schwer­den: Durch­fäl­le, Ent­zün­dun­gen der Darm­schleim­haut, Darmblutungen
  • Pro­ble­me mit der Harn­bla­se: Die Strah­len lösen Ent­zün­dun­gen an den Schleim­häu­ten in der Bla­se und Harn­röh­re aus; die Fol­ge ist ein ver­stärk­ter Harn­drang, der sehr unan­ge­nehm wer­den und die All­tags­ak­ti­vi­tä­ten ein­schrän­ken kann.

Spätfolgen der Strahlentherapie bei Prostatakrebs

  • Impo­tenz (Erek­ti­le Dys­funk­ti­on): Man­che Män­ner ent­wi­ckeln eini­ge Jah­re nach dem Ende der Bestrah­lung eine Impo­tenz. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, eine Erek­ti­on zu bekom­men oder auf­recht­zu­er­hal­ten. Die­ses Risi­ko steigt, wenn Sie zusätz­lich zur Strah­len­the­ra­pie eine Hor­mon­ent­zugs­be­hand­lung erhal­ten. Es gibt aber eini­ge Hilfs­mit­tel, die den­noch einen weit­ge­hend nor­ma­len Sex ermöglichen.
  • Inkon­ti­nenz: Nur weni­ge Män­ner lei­den nach der Strah­len­the­ra­pie unter Inkon­ti­nenz – dabei geht der Harn unkon­trol­liert ab, was die meis­ten Män­ner als äußerst unan­ge­nehm emp­fin­den. Die Inkon­ti­nenz kann jedoch unter­schied­lich stark aus­ge­prägt sein. Die einen lei­den nur unter dem Harn­ver­lust, wenn sie star­ken Druck auf die Bla­se aus­üben, etwa beim Hus­ten oder Nie­sen. Ande­re Män­ner sind dage­gen dau­er­haft inkontinent.
  • Chro­ni­sche Darm­pro­ble­me: Manch­mal klin­gen die Ent­zün­dun­gen im Darm nicht wie­der ab, son­dern blei­ben dau­er­haft bestehen. Auch der Durch­fall kann zum stän­di­gen Pro­blem wer­den, mit dem Män­ner zu kämp­fen haben.

Prostatakrebs: Ist die Protonentherapie eine Alternative zur Bestrahlung?

Die „nor­ma­le“ Strah­len­the­ra­pie bei Pro­sta­ta­krebs nutzt hoch­en­er­ge­ti­sche, elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­len. Anders die soge­nann­te Pro­to­nen­the­ra­pie: Dabei beschie­ßen Radio­lo­gen das Krebs­ge­we­be der Pro­sta­ta mit posi­tiv gela­de­nen Was­ser­stoff­atom­ker­nen, soge­nann­ten Pro­to­nen. Der­zeit lie­gen aber noch kei­ne aus­rei­chen­den Bewei­se dafür vor, dass die Pro­to­nen­the­ra­pie tat­säch­lich wirk­sam ist. Aller­dings füh­ren For­scher zur­zeit eine Stu­die zur Wirk­sam­keit durch, deren Ergeb­nis­se erst in eini­gen Jah­ren zu erwar­ten sind. Die Pro­to­nen­the­ra­pie scheint eini­gen Unter­su­chun­gen zufol­ge ähn­li­che Neben­wir­kun­gen auf den Harn- und Darm­trakt zu besit­zen wie die her­kömm­li­che Strah­len­be­hand­lung bei Pro­sta­ta­krebs.

Quel­len:

  • Inter­dis­zi­pli­nä­re S3-Leit­li­nie der zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, April 2018
  • Insti­tut für Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen (IQWIG), www. Gesundheitsinformation.de (Abruf: 1.6.2018)
  • Deut­sches Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ), www.krebsinformationsdienst.de (Abruf: 1.6.2018)
  • Deut­sche Krebs­ge­sell­schaft e.V., www.krebsgesellschaft.de (Abruf: 1.6.2018)
  • Deut­sche Krebs­hil­fe, Blaue Rat­ge­ber „Strah­len­the­ra­pie“, https://www.krebshilfe.de/fileadmin/Downloads/PDFs/Blaue_Ratgeber/053_0116.pdf

Datum: 1.6.2018

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Tipp! In den Pati­en­ten­leit­li­ni­en für Pro­sta­ta­krebs lesen Sie, wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten Sie bei Pro­sta­ta­krebs haben. Außer­dem: Bei wel­chen Krebs­the­ra­pi­en ist die Wirk­sam­keit schul­me­di­zi­nisch nach­ge­wie­sen und wel­che bezahlt die Krankenkasse. 
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