PSA-Screening: Wie gut wird Mann informiert?

Das PSA-Scree­ning soll Pro­sta­ta­krebs früh­zei­tig auf­spü­ren kön­nen. Doch Exper­ten dis­ku­tie­ren Chan­cen und Risi­ken des PSA-Tests seit län­ge­rem kon­tro­vers. Wie gut klä­ren deut­sche Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en eigent­lich Män­ner dar­über auf? Nicht immer aus­ge­wo­gen und neu­tral, zeig­te eine Stu­die. Von Ingrid Mül­ler

Das PSA-Scree­ning zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs sorgt seit Jah­ren für eini­ge Kon­tro­ver­sen unter Exper­ten, denn sein Nut­zen ist umstrit­ten. In Deutsch­land ist der PSA-Test an gesun­den Män­nern, die noch kei­ne Sym­pto­me für Pro­sta­ta­krebs zei­gen, kei­ne Rou­ti­ne. Die Zwick­müh­le: Bei man­chen Män­nern gelingt es, anhand des erhöh­ten PSA-Wer­tes Pro­sta­ta­krebs früh­zei­tig auf­zu­de­cken und zu behan­deln. Die­se Män­ner pro­fi­tie­ren womög­lich vom PSA-Scree­ning. Die ande­re Sei­te der Medail­le: Der PSA-Wert allei­ne ist nicht aus­sa­ge­kräf­tig genug. Es besteht die Gefahr von Über­dia­gno­sen und Über­the­ra­pi­en. Män­ner müs­sen sich anschlie­ßend wei­te­ren Unter­su­chun­gen und Behand­lun­gen unter­zie­hen, die sie viel­leicht gar nicht gebraucht hät­ten. Zudem sind sie unnö­tig Angst und Schre­cken aus­ge­setzt.

Es darf kein Auto­ma­tis­mus sein, dass ein erhöh­ter PSA-Wert sofort zu einer Biop­sie führt. Wir müs­sen zunächst mög­li­che Stör­fak­to­ren suchen und aus­schlie­ßen.

Dr. Frank Schie­fel­bein, Uro­lo­ge

Können Männer mündige Entscheidungen zum PSA-Screening treffen?

Die ärzt­li­che Emp­feh­lung lau­tet: Män­ner soll­ten sich aus­rei­chend (mit Hil­fe ihrer Ärz­te) über den Nut­zen und Scha­den eines PSA-Tests infor­mie­ren. Doch wie gut sind sol­che Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en in Deutsch­land zum The­ma PSA-Scree­ning tat­säch­lich? Und: Könn­ten Män­ner nach deren Lek­tü­re selbst eine infor­mier­te, mün­di­ge Ent­schei­dung tref­fen, ob sie einen PSA-Test durch­füh­ren las­sen oder nicht?

Das woll­ten Wis­sen­schaft­ler um Simo­ne Beck von der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver (MHH) wis­sen. „Evi­denz­ba­sier­te Gesund­heits­in­for­ma­tio­nen kön­nen Män­ner befä­hi­gen, infor­mier­te Ent­schei­dun­gen dar­über zu tref­fen, ob sie sich einem PSA-Scree­ning unter­zie­hen oder nicht“, schrei­ben die Autoren. Daher ana­ly­sier­ten sie ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en zum PSA-Scree­ning genau­er. Ihr Fazit: Alle wie­sen Defi­zi­te auf. Ihre Ergeb­nis­se ver­öf­fent­lich­ten sie im renom­mier­ten Fach­ma­ga­zin PLo­SO­ne.

PSA-Screening – was nützt es?

PSA-Screening – 14 Infomaterialien unter der Lupe

Die Wis­sen­schaft­ler ent­wi­ckel­ten einen Kata­log von 47 ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en, um die Güte der evi­denz­ba­sier­ten Info­ma­te­ria­li­en über das PSA-Scree­ning ein­schät­zen zu kön­nen. Sie ori­en­tier­ten sich dabei an den Kri­te­ri­en, die unab­hän­gi­ge Exper­ten bereits für das Darm­krebs-Scree­ning ent­wi­ckelt hat­ten. Evi­denz­ba­siert bedeu­tet, dass die Wirk­sam­keit in medi­zi­ni­schen Stu­di­en unter­mau­ert ist und den aktu­el­len Stand der Wis­sen­schaft wider­spie­gelt. Im Blick hat­ten sie beson­ders, ob die aus­ge­wähl­ten Mate­ria­li­en:

  • die Infos zum PSA-Scree­ning medi­zi­nisch kor­rekt und voll­stän­dig wider­ga­ben
  • die Vor­tei­le und Nach­tei­le des PSA-Tests gut erklär­ten
  • die Ver­läss­lich­keit und Aus­sa­ge­kraft der PSA-Test rich­tig anga­ben
  • aus­ge­wo­gen über die Chan­cen und Risi­ken berich­te­ten
  • neu­tral infor­mier­ten, also kei­ne Emp­feh­lung in die eine oder ande­re Rich­tung abga­ben
  • für Lai­en gut ver­ständ­lich waren
  • die Infor­ma­tio­nen anhand von quan­ti­ta­ti­ven (abso­lu­ten) Zah­len unter­füt­ter­ten, zum Bei­spiel durch Pro­zent­an­ga­ben zu Vor­tei­len, Nach­tei­len sowie der Sen­si­ti­vi­tät und Spe­zi­fi­tät des Tests. Sonst ent­ste­hen schnell Schief­la­gen und der Leser bewer­tet den Nut­zen höher als die Risi­ken – oder umge­kehrt. 
  • die­se Zah­len in Form von Tabel­len oder Gra­fi­ken prä­sen­tier­ten
  • in einer Spra­che ver­fasst war, die Män­ner nicht unter Druck setz­te, ihnen Angst mach­te, zum PSA-Test moti­vier­te oder auch davon abhielt
  • den Män­ner sag­ten, dass eine Ent­schei­dung für das PSA-Scree­ning genau­so gut ist wie auf den PSA-Test zu ver­zich­ten
PSA-Test und PSA-Wert – FAQs

Was ist ein PSA-Test über­haupt und die wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten zum PSA-Wert »»

PSA-Screening – die Darstellung von Chancen und Risiken

Zwei Exper­ten wer­te­ten die Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te unab­hän­gig von­ein­an­der aus. Ein drit­ter Spe­zia­list über­prüf­te und dis­ku­tier­te die Ergeb­nis­se mit ihnen. Ziel war es, zu einer Über­ein­stim­mung zu kom­men, falls die Mei­nun­gen von­ein­an­der abwi­chen.

Von den 14 Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en:

  • lis­te­ten zehn (71 Pro­zent) den Vor­teil auf, dass ein regel­mä­ßi­ger PSA-Test das abso­lu­te Risi­ko sen­ken kann, an Pro­sta­ta­krebs zu ster­ben. Die meis­ten bezo­gen sich dabei auf zwei gro­ße Stu­di­en (PLCO und ERSPC). Das abso­lu­te Risi­ko ist die Wahr­schein­lich­keit, dass ein bestimm­tes Ereig­nis bei einem Men­schen in einem bestimm­ten Zeit­raum Zeit ein­tritt.
  • beschrie­ben drei (21 Pro­zent) den Ein­fluss des PSA-Tests auf die Gesamt­sterb­lich­keit rich­ti­ger­wei­se so: Kei­ne der Stu­di­en konn­te nach­wei­sen, dass Män­ner, die sich PSA-Tests unter­zo­gen, tat­säch­lich län­ger leb­ten.
  • Erklär­ten neun (64 Pro­zent), dass ein PSA-Test wei­te­re Dia­gno­se­me­tho­den und Unter­su­chun­gen nach sich zie­hen kann, zum Bei­spiel eine Biop­sie mit der Gefahr von Blu­tun­gen und Infek­tio­nen.
  • The­ma­ti­sier­ten nur vier (weni­ger als ein Drit­tel) die Gefahr von see­li­schen Stress und Ängs­ten durch falsch-posi­ti­ve Test­ergeb­nis­se. Dann liegt – trotz Hin­wei­sen dar­auf – doch kein Pro­sta­ta­krebs vor.
  • Beschrie­ben 13 (93 Pro­zent) die Risi­ken der ver­füg­ba­ren Behand­lun­gen bei Pro­sta­ta­krebs.
  • Erklär­ten alle Bro­schü­ren und Fly­er das Risi­ko von Über­dia­gno­sen und Über­be­hand­lun­gen genau­er, zum Bei­spiel: „Ärz­te kön­nen Tumo­ren fin­den und behan­deln, die den Män­ner nie­mals zu Leb­zei­ten gefähr­lich gewor­den wären.“ Pro­sta­ta­krebs wächst in vie­len Fäl­len lang­sam. Die mög­li­chen Fol­gen die­se Behand­lun­gen könn­ten eine Erek­ti­le Dys­funk­ti­on und Inkon­ti­nenz sein.
PSA-Screening - geschätzte Zahlen

PSA-Scree­ning – geschätz­te Zah­len © PHD

Infos zum PSA-Screening – anschauliche Zahlen fehlen

Auch die Prä­sen­ta­ti­on der Vor- und Nach­tei­le in Form von Zah­len, die zur bes­se­ren Ver­ständ­lich­keit bei­tra­gen, war nicht immer aus­rei­chend gut. Eini­ge Bei­spie­le:

  • Nur weni­ge Info­quel­len erklär­ten die Vor­tei­le und Risi­ken des PSA-Scree­nings anhand kon­kre­ter Daten und Zah­len­an­ga­ben.
  • In vier Fäl­len waren die Zah­len nicht in den rich­ti­gen Zusam­men­hang ein­ge­bet­tet: Zwei Quel­len berich­te­ten nur die rela­ti­ve Häu­fig­keit der Vor­tei­le, wäh­rend zwei ande­re nur die abso­lu­te Häu­fig­keit der Risi­ken dar­stell­ten.

 „Die­se quan­ti­ta­ti­ve Dar­stel­lung der Infor­ma­ti­on ist von größ­ter Bedeu­tung“, schrei­ben die Autoren. Wenn man die Vor­tei­le als rela­ti­ve Risi­ko­re­duk­ti­on in Pro­zen­ten ange­be, fie­len die Zah­len gene­rell höher aus. Wenn man abso­lu­te Zah­len bei den Risi­ken wäh­le, sei­en die­se grund­sätz­lich nied­ri­ger. Ins­ge­samt ver­mit­teln die Info­ma­te­ria­len dann den Män­nern den Ein­druck, der PSA-Test besit­ze enor­me Vor­tei­le und ver­gleichs­wei­se gerin­ge Risi­ken. „Dies ergibt eine schie­fes Bild – und zwar zuguns­ten eine Teil­nah­me am PSA-Test“, so die Autoren.

Absolutes Risiko

Das abso­lu­te Risi­ko ist die Wahr­schein­lich­keit, dass ein bestimm­tes Ereig­nis bei einem ein­zel­nen Men­schen inner­halb eines bestimm­ten Zeit­raums ein­tritt. Der Bereich ran­giert zwi­schen 0 und 1 von „das Ereig­nis wird über­haupt nicht auf­tre­ten“ bis „es wird auf jeden Fall ein­tre­ten“. So bedeu­tet ein abso­lu­tes Risi­ko von 0,6, dass das Ereig­nis mit einer 60-pro­zen­ti­gen Wahr­schein­lich­keit auf­tritt. Von 100 Per­so­nen wer­den also 60 betrof­fen sein.

Relatives Risiko

Beim rela­ti­ven Risi­ko ver­glei­chen For­scher zwei abso­lu­te Risi­ken mit­ein­an­der. Ein Bei­spiel: In einer Grup­pe mit einer The­ra­pie sind 20 von 100 Teil­neh­mern gestor­ben, in der Kon­troll­grup­pe ohne The­ra­pie sind es 30 Per­so­nen. Ein­mal liegt das Risi­ko bei 0,2, ein­mal bei 0,3 Pro­zent. Das rela­ti­ve Risi­ko ist nun das Ver­hält­nis zwi­schen die­sen bei­den Wer­te: 0,2/0,3 = 0,66. Die Anga­be in Pro­zent lau­tet als 66 Pro­zent.

Nicht alle Infos sind ausgewogen und neutral

Dazu kam, dass eini­ge Info­ma­te­ria­li­en die gebo­te­ne Neu­tra­li­tät und Aus­ge­wo­gen­heit ver­mis­sen lie­ßen:

  • Drei Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te mach­ten Wer­bung für das Scree­ning mit Auf­for­de­run­gen wie: „Wir möch­ten Sie ermu­ti­gen, ihren Pro­sta­ta-Check früh­zei­tig und regel­mä­ßig durch­füh­ren zu las­sen.“ Eine Quel­le sprach sich dage­gen aus­drück­lich gegen das PSA-Scree­ning aus. Im Umkehr­schluss bedeu­tet dies jedoch auch, dass die Mehr­zahl – näm­lich elf Info­an­ge­bo­te – neu­tral infor­mier­ten.
  • Fünf Quel­len (36 Pro­zent) spiel­ten die Risi­ken des PSA-Tests her­un­ter, zum Bei­spiel durch fol­gen­de Aus­sa­ge: „Ange­sichts der Tat­sa­che, dass die Biop­sie eine rela­tiv harm­lo­se Pro­ze­dur ist, scheint es ange­mes­sen, das leicht erhöh­te Risi­ko einer Über­dia­gno­se zu akzep­tie­ren.“
  • Drei Info­blät­ter mach­ten den Män­nern anhand ihrer Sprach­wahl sogar Angst. So fan­den die For­scher State­ments wie: „An Pro­sta­ta­krebs zu ster­ben ist nicht das ein­zi­ge, was pas­sie­ren kann… ein lan­ger Weg von Krank­heit und Lei­den ist nicht unge­wöhn­lich.“

Sie­ben Info­ma­te­ria­len – also die Hälf­te – genüg­ten ent­we­der den Anfor­de­run­gen an Neu­tra­li­tät oder an aus­ge­wo­ge­nen Infor­ma­tio­nen nicht.

Die Han­no­ve­ra­ner For­scher schrei­ben als Fazit: „Alle unter­such­ten Mate­ria­len wei­sen Defi­zi­te auf, wenn es um die Vor­tei­le des PSA-Scree­nings geht. Die meis­ten ver­ges­sen zu erwäh­nen, dass die Aus­wir­kun­gen auf die Gesamt­sterb­lich­keit unbe­kannt sind. Alle Bro­schü­ren und Fly­er beschrei­ben jedoch die Gefahr von Über­dia­gno­sen. Kon­kre­te Zah­len feh­len fast über­all. Und bei der Hälf­te lässt zudem die Aus­ge­wo­gen­heit und Neu­tra­li­tät zu wün­schen übrig.“

Früherkennung von Prostatakrebs – diese Empfehlungen gelten

Weil Nut­zen und Risi­ken des PSA-Scree­nings noch unklar sind, über­neh­men die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen die Kos­ten für den PSA-Test nicht. Män­ner müs­sen ihn selbst bezah­len. Ärz­te emp­feh­len zur Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs für alle Män­ner ab 45 Jah­ren (bei erhöh­tem Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs even­tu­ell schon fünf Jah­re frü­her):

Die deut­schen S3-Leit­li­ni­en zu Pro­sta­ta­krebs raten zudem Fol­gen­des: Ärz­te soll­ten Män­ner von 45 Jah­ren und älter, die noch eine Lebens­er­war­tung von zehn Jah­ren und mehr haben, über die Chan­cen und Risi­ken des PSA-Tests auf­klä­ren – aber nur, wenn sie aus­drück­lich danach fra­gen.

Wer also nicht fragt, bekommt auch kein PSA-Scree­ning ange­bo­ten. Umso wich­ti­ger ist es, dass sich jeder Mann umfas­send über die Chan­cen und Risi­ken des PSA-Tests infor­miert – und erst dann sei­ne Ent­schei­dung trifft.

Quellen
  • Beck S, Borut­ta B, Wal­ter U, Drei­er M. Sys­te­ma­tic eva­lua­ti­on of writ­ten health infor­ma­ti­on on PSA based scree­ning in Ger­ma­ny. PLoS One. 2019 Aug 8;14(8):e0220745. doi: 10.1371/journal.pone.0220745. eCollec­tion 2019.
  • S3-Leit­li­nie zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, Stand: Mai 2019
  • Deut­sche Gesell­schaft für All­ge­mein­me­di­zin und Fami­li­en­me­di­zin e.V. (DEGAM), Leit­li­nie: Haus­ärzt­li­che Bera­tung zu PSA-Scree­ning, Stand: 2018
  • Insti­tut für Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen (IQWIG), www.gesundheitsinformation.de (Abruf: 10.8.2019)
  • Har­ding-Zen­trum für Risi­ko­kom­pe­tenz (Abruf: 12.8.2019)

Datum: 14.8.2019

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