Prostatakrebs: Gesunde Ernährung bringt keinen Extra-Schutz

Eine gesun­de Ernäh­rung bewahrt Män­ner offen­bar nicht davor, dass ihr Pro­sta­ta­krebs vor­an­schrei­tet, ergab die neue MEAL-Stu­die. Aller­dings soll­ten Män­ner dies nicht als „Frei­fahrt­schein“ ver­ste­hen, zu essen, was sie woll­ten, beto­nen die For­scher. Von Ingrid Mül­ler

Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs soll­ten sich gesund ernäh­ren – dazu raten Ärz­te, Ernäh­rungs­ex­per­ten und die Leit­li­ni­en der Fach­ge­sell­schaf­ten. Kon­kret heißt das: Viel Obst, Gemü­se, Voll­korn­pro­duk­te, Hül­sen­früch­te sowie unge­sät­tig­te Fett­säu­ren aus pflanz­li­chen Quel­len ver­zeh­ren. Und bei Fleisch, Wurst, tie­ri­schen Fet­te und Alko­hol gilt es, spar­sam zu sein. Ärz­te ver­mu­ten die Ernäh­rung schon län­ger als Mit­hel­fer beim Schutz vor Pro­sta­ta­krebs. Sie könn­te aber auch dazu bei­tra­gen, das Wachs­tum eines bös­ar­ti­gen Pro­sta­ta­tu­mors auf­zu­hal­ten und so die Sterb­lich­keit der Män­ner zu sen­ken.

Doch so ein­fach ist es offen­bar nicht mit der Wir­kung des gesun­den Essens auf den Pro­sta­ta­krebs, wie die aktu­el­le Stu­die „The Men’s Eating and Living (MEAL) ergab. Denn bei Män­nern, die ihre Ernäh­rung nach der Krebs­dia­gno­se auf „gesund“ umstell­ten, schritt der Pro­sta­ta­krebs nicht sel­te­ner vor­an als bei Män­nern, die dies nicht taten. Der erhöh­te Kon­sum von Obst und Gemü­se brach­te also kei­nen zusätz­li­chen Schutz bei Pro­sta­ta­krebs. Die Stu­di­en­ergeb­nis­se wur­den im renom­mier­ten Fach­blatt Jour­nal of the Ame­ri­can Medi­cal Asso­cia­ti­on (JAMA) ver­öf­fent­licht.

Nach unse­rem der­zei­ti­gen Wis­sens­stand kann eine gesun­de Ernäh­rung den Pro­sta­ta­krebs nicht brem­sen oder sogar hei­len.

J. Kel­log Par­sons

Uro­lo­ge, Cali­for­nia San Die­go School of Medi­ci­ne

Prostatakrebs: Ernährung ohne Einfluss auf den Verlauf

 „Die Stu­di­en­da­ten las­sen ver­mu­ten, dass – ent­ge­gen der vor­herr­schen­den wis­sen­schaft­li­chen und öffent­li­chen Mei­nung – ein Mehr an Gemü­se und Obst den Ver­lauf des Pro­sta­ta­krebs nicht ver­än­dert“, erklärt Prof. J. Kel­log Par­sons, Uro­lo­ge und Stu­di­en­lei­ter von der Cali­for­nia San Die­go School of Medi­ci­ne and Moo­res Can­cer Cen­ter. Das hei­ße jedoch nicht, dass Män­ner über­haupt nicht dar­auf ach­ten soll­ten, was auf ihrem Spei­se­plan steht. Denn eine obst- und gemü­se­rei­che Ernäh­rungs­wei­se in Kom­bi­na­ti­on mit mehr Bewe­gung und Sport stär­ke ganz all­ge­mein den Kör­per und die Gesund­heit. Und das wie­der­um kön­ne Krebs­pa­ti­en­ten dabei unter­stüt­zen, die Krebs­the­ra­pien bes­ser zu über­ste­hen und zu ertra­gen, so Par­sons.

Mit und ohne Tipps zur Ernährung bei Prostatakrebs

Die For­scher woll­ten wis­sen, ob eine Umstel­lung der Ernäh­rung den Pro­sta­ta­krebs auf­hal­ten kann. An der MEAL-Stu­die nah­men 478 Män­ner zwi­schen 50 und 80 Jah­ren an ins­ge­samt 91 Krebs­zen­tren in den USA teil. Alle waren an Pro­sta­ta­krebs im Früh­sta­di­um erkrankt (cT2a oder nied­ri­ger) und der PSA-Wert lag unter 10 ng/ml. Sie unter­zo­gen sich einer Akti­ven Über­wa­chung (acti­ve sur­veil­lan­ce). Dabei beob­ach­ten und kon­trol­lie­ren Ärz­te den Pro­sta­ta­krebs in regel­mä­ßi­gen Abstän­den. Erst wenn der Tumor wei­ter wächst, beginnt die Behand­lung.

Aktive Überwachung bei Prostatakrebs

Nach dem Zufalls­prin­zip wur­den die Män­ner in zwei Grup­pen ein­ge­teilt. Grup­pe eins erhielt ledig­lich schrift­li­che Infor­ma­tio­nen zur Ernäh­rung und zum Pro­sta­ta­krebs (Kon­troll­grup­pe.) Die Män­ner aus Grup­pe zwei beka­men per Tele­fon Ver­hal­tens­an­lei­tun­gen zu einer gesün­de­ren Ernäh­rung. Die Ernäh­rungs­ex­per­ten ermun­ter­ten sie dazu, täg­lich sie­ben oder mehr Por­tio­nen Gemü­se zu essen.

  • Die Sor­ten soll­ten reich an Caro­ti­no­iden sein wie zum Bei­spiel grü­nes Blatt­ge­mü­se, Karot­ten und Toma­ten.
  • Außer­dem soll­ten die Män­ner viel Kreuz­blüt­ler-Gemü­se wie Brok­ko­li und Kohl­sor­ten (z.B. Blumen‑, Grün‑, Rosen­kohl) auf ihre Tel­ler brin­gen.
  • Dazu kamen täg­lich zwei Por­tio­nen Voll­korn­pro­duk­te, eine Por­ti­on Boh­nen oder ande­re Hül­sen­früch­te (z.B. Lin­sen, Erb­sen, Kicher­erb­sen) sowie zwei Por­tio­nen Obst.
  • Auch zu Gemü­se­säf­ten rie­ten die Ernäh­rungs­ex­per­ten.

Bei­de Grup­pen beob­ach­te­ten die Ärz­te über zwei Jah­re. Grup­pe zwei wäh­rend der Stu­di­en­dau­er regel­mäs­sig ange­ru­fen, um das neue Ernäh­rungs­ver­hal­ten zu fes­ti­gen und mög­li­che Rück­fäl­le in „alte“ Ernäh­rungs­mus­ter recht­zei­tig zu erken­nen.

Männer mit Ernährungsberatung essen gesünder

Die Män­ner aus der tele­fo­ni­schen Bera­tungs­grup­pe hat­ten ihren Kon­sum an Obst und Gemü­se deut­lich stär­ker erhöht als die Kon­troll­grup­pe, die kei­ne Ernäh­rungs­tipps bekom­men hat­te. Dies ließ sich anhand der höhe­re Spie­gel an Caro­ti­no­iden im Blut nach­wei­sen.  Im Schnitt hat­ten die Män­ner vor dem Beginn der Stu­die 3,38 Por­tio­nen Gemü­se am Tag geges­sen. Nach zwölf Mona­ten waren es in der „Bera­tungs­grup­pe“ 2,43 Por­tio­nen mehr, bei Stu­di­en­en­de immer noch rund zwei Por­tio­nen. Grup­pe eins dage­gen hat­te in die­sen Zeit­rau­men nur 0,45 bezie­hungs­wei­se 0,37 Por­tio­nen Gemü­se mehr kon­su­miert.

Gesunde Ernährung kann Prostatakrebs nicht bremsen

Den­noch gab es kei­nen signi­fi­kan­ten Unter­schied zwi­schen bei­den Grup­pen, was das Fort­schrei­ten des Pro­sta­ta­kreb­ses anging. Das Mehr an Mikro­nähr­stof­fen bot dem­nach kei­nen „Extra-Krebs­schutz“. In der Kon­troll­grup­pe wuchs der Krebs bei 121 Män­ner wei­ter, in der Grup­pe mit der gesün­de­ren Ernäh­rung schritt der Tumor bei 124 Män­nern vor­an.

Damit sei eine der häu­figs­ten Fra­gen der Män­ner beant­wor­tet – näm­lich ob sie mit Hil­fe einer Ernäh­rungs­um­stel­lung das Risi­ko sen­ken kön­nen, ihren Pro­sta­ta­krebs irgend­wann behan­deln las­sen zu müs­sen, so die For­scher. „Wir haben nun gute Hin­wei­se dar­auf, dass eine Ernäh­rungs­wei­se mit viel Obst und Gemü­se und wenig rotem Fleisch kei­nen Ein­fluss auf die Not­wen­dig­keit einer Behand­lung bei Pro­sta­ta­krebs hat“, betont Prof. James Moh­ler, Onko­lo­ge am Ros­well Park Com­pre­hen­si­ve Can­cer Cen­ter. „Aller­dings sind die Stu­di­en­ergeb­nis­se kein Frei­fahrt­schein für Män­ner, alles zu essen, was sie wol­len.“ Die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen einer fett­ar­men sowie obst‑, gemü­se- und voll­korn­rei­chen Ernäh­rung auf die all­ge­mei­ne Gesund­heit sei­en wis­sen­schaft­lich gut belegt, so Moh­ler.

Ernährung und Krebs – 10 Tipps zum Schutz

Einfluss der Ernährung bei Krebs noch unklar

Schon seit län­ge­rem dis­ku­tie­ren For­scher und Ärz­te, wel­che Rol­le die Ernäh­rung bei Krank­hei­ten spielt. Bei der Zucker­krank­heit Dia­be­tes und Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen gibt es vie­le Hin­wei­se dar­auf, dass sich eine gesun­de Ernäh­rung posi­tiv auf die Krank­heit aus­wirkt. „Bei Krebs­er­kran­kun­gen aller­dings nicht“, sagt Uro­lo­ge Par­sons. „Selbst wenn sich in der Stu­die kein posi­ti­ver Effekt der Ernäh­rung auf den Pro­sta­ta­krebs fest­stel­len ließ – sie zeig­te, dass ein ein­fa­ches Ver­hal­tens­pro­gramm Pati­en­ten dazu brin­gen kann, sich für gesün­de­re Lebens­mit­tel zu ent­schei­den und ihre Ernäh­rung zum Guten zu wen­den“, so Par­sons. Es sei jetzt einen Ver­such wert, den Ein­fluss der gesun­den Ernäh­rung bei Män­nern mit fort­ge­schrit­te­nem Pro­sta­ta­krebs zu über­prü­fen.  

Kann die Ernährung vor Prostatakrebs schützen?

Bei der Ent­ste­hung von Pro­sta­ta­krebs ist die Ernäh­rung jedoch wahr­schein­lich betei­ligt, wie eini­ge Stu­di­en ver­mu­ten las­sen. So kommt Pro­sta­ta­krebs zum Bei­spiel in asia­ti­schen Län­dern deut­lich sel­te­ner vor als in euro­päi­schen Län­dern, die eine west­li­che Ernäh­rungs­wei­se pfle­gen. Sogar inner­halb Euro­pas gibt es ein Gefäl­le beim Pro­statakar­zi­nom zuguns­ten der süd­eu­ro­päi­schen Län­der. Dass die Gene hier kei­ne Rol­le spie­len, zeigt sich anhand fol­gen­der Tat­sa­che: Chi­ne­si­sche Män­ner, die in die USA umzie­hen, erkran­ken häu­fi­ger als Män­ner in Chi­na. For­scher brin­gen dies mit den ver­schie­de­nen Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten sowie  sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren in Ver­bin­dung. So schei­nen sich Phy­to­ös­tro­ge­ne – beson­ders  Soja – und Lyco­pe­ne aus Toma­ten schüt­zend aus­zu­wir­ken.

Prostatakrebs vorbeugen – 4 Tipps zum Schutz

Die Ame­ri­ka­ni­sche Krebs­ge­sell­schaft ACS gibt fol­gen­de Tipps, mit denen Sie einer Krebs­er­kran­kung bis zu einem gewis­sen Maß vor­beu­gen kön­nen:

  1. Ach­ten Sie auf ein gesun­des Gewicht. Und wenn Sie über­ge­wich­tig oder fett­lei­big (adi­pös) sind, ver­su­chen Sie abzu­neh­men und ein gesun­des Gewicht zu errei­chen. Schon eini­ge Kilos weni­ger hel­fen Ihrer Gesund­heit.
  2. Sei­en Sie kör­per­lich aktivbewe­gen Sie sich aus­rei­chend und trei­ben Sie am bes­ten Sport. Emp­foh­len sind 150 Minu­ten mäßi­ge kör­per­li­che Akti­vi­tät pro Woche (z.B. 5x 30 Minu­ten pro Tag). Am bes­ten bewe­gen Sie sich jedoch an allen Tagen der Woche. Ver­brin­gen Sie mög­lichst wenig Zeit im Sit­zen, etwa vor dem PC oder TV.
  3. Ernäh­ren Sie sich gesund – ver­zeh­ren Sie bevor­zugt pflanz­li­che Pro­duk­te und wenig ver­ar­bei­te­tes und rotes Fleisch. Essen Sie täg­lich aus­rei­chend Obst und Gemü­se (min­des­ten fünf am Tag) sowie Voll­korn- statt Weiß­mehl­pro­duk­te. Sei­en Sie spar­sam mit Lebens­mit­teln, die vie­le Kalo­rien ent­hal­ten (Soft­drinks, Scho­ko­la­de, Kuchen, Tor­ten etc.)
  4. Trin­ken Sie nur mäßig Alko­hol. Und wenn Sie zu viel trin­ken – ver­su­chen Sie, Ihren Alko­hol­kon­sum zu redu­zie­ren
Quellen
  • Par­sons JK, Zah­rieh D, Moh­ler JL et al. Effect of a Beha­vio­ral Inter­ven­ti­on to Incre­a­se Vege­ta­ble Con­sump­ti­on on Can­cer Pro­gres­si­on Among Men With Ear­ly-Sta­ge Pro­sta­te Can­cer­T­he MEAL Ran­do­mi­zed Cli­ni­cal Tri­al. JAMA. 2020;323(2):140–148. doi:10.1001/jama.2019.20207
  • Inter­dis­zi­pli­nä­re S3-Leit­li­nie zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, Ver­si­on 5.1, Mai 2019, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Prostata_5_0/LL_Prostatakarzinom_Langversion_5.1.pdf
  • Ame­ri­can Can­cer Socie­ty (ACS): Nut­ri­ti­on and phy­si­cal acti­vi­ty gui­de­li­nes for can­cer pre­ven­ti­on (Abruf: 3.2.2020)

Ver­öf­fent­licht: 4.2.2020

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