Sport nach Krebs – neue internationale Empfehlungen

Sport nach einer Krebs­er­kran­kung hat vie­le posi­ti­ve Effek­te. Exper­ten haben jetzt neue inter­na­tio­na­le Emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht, wel­cher Sport und wie viel es sein soll. Außer­dem: Wel­che gesund­heit­li­chen Beschwer­den das Trai­ning abmil­dern kann. Von Ingrid Mül­ler

Sport und Bewe­gung haben vie­ler­lei posi­ti­ve Wir­kun­gen – auch nach einer Krebs­er­kran­kung. Oft kämp­fen Krebs­kran­ke, die ihre The­ra­pi­en über­stan­den haben, noch vie­le Jah­re spä­ter mit den Lang­zeit­fol­gen wie Erschöp­fung (Fati­gue), Ängs­ten oder ein­ge­schränk­ten Kör­per­funk­tio­nen. Denn nicht nur die Krebs­er­kran­kun­gen selbst, son­dern auch die oft inten­si­ven Behand­lun­gen hin­ter­las­sen ihre Spu­ren im Kör­per und in der Psy­che. So wie­sen zahl­rei­che Stu­di­en nach, dass Krebs­pa­ti­en­ten von einer geziel­ten Bewe­gungs­the­ra­pie vor, wäh­rend und nach der Krebs­be­hand­lung pro­fi­tie­ren: Sport ver­bes­ser­te ihre Fit­ness, kör­per­li­chen Funk­tio­nen und die Lebens­qua­li­tät.

Sport nach Krebs: „Bewegungsangebote unzureichend verankert“

Doch wel­che Art von Sport und wie viel soll­te es sein? Dazu ver­öf­fent­lich­te ein inter­na­tio­na­les Kon­sor­ti­um jetzt neue welt­wei­te Emp­feh­lun­gen, die soge­nann­ten ACSM-Gui­de­li­nes 2019. Die Exper­ten hat­ten dafür die Lite­ra­tur und ins­ge­samt rund 2.500 der jüngs­ten Stu­di­en durch­fors­tet. Auf der Basis die­ser Stu­di­en­da­ten aktua­li­sier­ten sie die Emp­feh­lun­gen des Ame­ri­can Col­le­ge of Sports Medi­ci­ne (ACSM) aus dem Jahr 2010. Die­se neu­en Emp­feh­lun­gen sol­len jetzt die Basis sein, um flä­chen­de­ckend Bewe­gungs­an­ge­bo­te in die Krebs­nach­sor­ge zu inte­grie­ren.

Trotz die­ser posi­ti­ven Erkennt­nis­se sind Bewe­gungs­an­ge­bo­te noch längst nicht über­all in Deutsch­land vor­han­den und auch in den Leit­li­ni­en zur Nach­sor­ge ein­zel­ner Krebs­ar­ten nur unzu­rei­chend ver­an­kert.

Joa­chim Wis­ke­mann

Sport­wis­sen­schaft­ler und Lei­ter Arbeits­grup­pe Onko­lo­gi­sche Sport- und Bewe­gungs­the­ra­pie, Hei­del­berg

Sport nach Krebs – so viel sollte es sein

Für Pro­sta­ta­krebs (und ande­re Krebs­ar­ten) geben die Exper­ten fol­gen­de all­ge­mei­ne Emp­feh­lun­gen:

Sport: Menge und Intensität
  • Män­ner soll­ten drei­mal wöchent­lich ein mode­ra­tes bis inten­si­ves Aus­dau­er­trai­ning für min­des­tens 30 Minu­ten betrei­ben. Zu den Aus­dau­er­sport­ar­ten gehö­ren zum Bei­spiel Jog­gen, (Nordic)Walking, Wan­dern, Rad­fah­ren, Schwim­men, Ska­ten oder Ski­lang­lauf.
  • Am bes­ten kom­bi­nie­ren Sie es mit einem Kraft­trai­ning zwei­mal pro Woche. Dass allei­ni­ges Kraft­trai­ning die Gesund­heits­pro­ble­me nach der Krebs­the­ra­pie ver­bes­sert, konn­ten die For­scher nicht bestä­ti­gen
  • Sport und Bewe­gung wäh­rend und nach einer Krebs­be­hand­lung wir­ken sich posi­tiv auf die Fati­gue, Ängs­te, Depres­sio­nen, kör­per­li­che Funk­tio­nen und die Lebens­qua­li­tät aus.

Nach einer Krebserkrankung auf keinen Fall inaktiv sein!

Zudem gibt es Hin­wei­se dar­auf, dass ein kör­per­li­ches Trai­ning auch krebs­be­ding­te Beschwer­den lin­dern kann, wel­che die Kno­chen­dich­te oder den Schlaf betref­fen. Aller­dings kön­nen die Exper­ten noch kei­ne detail­lier­ten Trai­nings­emp­feh­lun­gen auf­grund der aktu­el­len Stu­di­en­da­ten geben.

Eben­falls noch unklar ist die Fra­ge, ob Bewe­gung bei Neben­wir­kun­gen der Krebs­be­hand­lung wie einer Herz­in­suf­fi­zi­enz, Ner­ven­schä­den (Poly­neu­ro­pa­thie), Schmer­zen oder Übel­keit hilft. „Hier müs­sen noch wei­te­re For­schungs­ar­bei­ten fol­gen, die die Wirk­sam­keit von Bewe­gungs­the­ra­pie prü­fen“, sagt Wis­ke­mann.

Das Fazit der Exper­ten lau­tet jeden­falls: Kör­per­li­che Akti­vi­tät sei sicher und jeder ehe­ma­li­ge Krebs­pa­ti­ent sol­le kör­per­li­che Inak­ti­vi­tät tun­lichst ver­mei­den.

Ers­te Schrit­te … wie Sie mit dem Trai­ning am bes­ten begin­nen.

Körperliche Aktivität – leicht, moderat oder intensiv?

Um die Inten­si­tät der kör­per­li­chen Akti­vi­tät zu bestim­men, gibt es ver­schie­de­ne Mess­wer­te. Aber auch Ihr sub­jek­ti­ves Befin­det lie­fert Anhalts­punk­te dafür, wie stark Sie sich kör­per­lich belas­ten:

  • Leich­te kör­per­li­che Akti­vi­tät: Sie kön­nen sich pro­blem­los mit Ihrem sport­li­chen Mit­strei­ter unter­hal­ten. Außer­dem kom­men Sie dabei nicht ins Schwit­zen.
  • Mode­ra­te kör­per­li­che Akti­vi­tät: Sie kön­nen sich wäh­rend des Sports noch eini­ger­ma­ßen unter­hal­ten. Sie lau­fen ohne groß­ar­tig zu schnau­fen und schwit­zen leicht.
  • Inten­si­ve kör­per­li­che Akti­vi­tät: Sie kön­nen sich beim Sport kaum oder nicht mehr unter­hal­ten und schwit­zen stark. Sie selbst wür­den die kör­per­li­che Belas­tung als „schwer“ bezeich­nen.

Mit dem Sport nach Krebs anfangen – so geht’s!

Bevor Sie mit dem Sport begin­nen:

  • spre­chen Sie unbe­dingt mit Ihrem Arzt, ob etwas gegen sport­li­che Akti­vi­tä­ten spricht.
  • ist ein sport­me­di­zi­ni­scher Check­up rat­sam. Die Unter­su­chung zeigt, wie es um Ihre kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit steht. Dann arbei­ten Sie gemein­sam mit Ihrem Arzt bezie­hungs­wei­se einem Kar­dio­lo­gen, Sport­me­di­zi­ner oder Exper­ten in einer Reha-Ein­rich­tung einen indi­vi­du­el­len Trai­nings­plan aus, der zu Ihnen passt.

Ein ers­ter Schritt zur sport­li­chen Akti­vi­tät könn­te zum Bei­spiel eine Kom­bi­na­ti­on aus Gym­nas­tik zur Kräf­ti­gung der Mus­ku­la­tur, Deh­nungs­übun­gen und ein leich­tes Aus­dau­er­trai­ning sein. So stei­gern Sie Ihre Leis­tungs­fä­hig­keit Schritt für Schritt.

Interview: „Wir gehen raus, magst mit?“

Prostata Hilfe Deutschland: Foto von Petra ThallerSport und Bewe­gung kön­nen Krebs­pa­ti­en­ten aus der Kri­se und über den Berg hel­fen. Wir spra­chen mit Petra Thal­ler, Grün­de­rin der Initia­ti­ve Out­door against Can­cer (OAC), war­um das Berg­wan­dern so schön ist und der wich­tigs­te Schritt der vor die Haus­tü­re ist.

Man­chen fällt es nicht leicht, mit dem Sport zu begin­nen. Fol­gen­de Tipps hel­fen Ihnen dabei:

  • Über­le­gen Sie sich zunächst, wel­che Sport­art Ihnen Spaß machen wür­de – so fällt es Ihnen anschlie­ßend leich­ter, tat­säch­lich bei der Stan­ge zu blei­ben. Es gibt zwar kei­ne ver­bo­te­nen Sport­ar­ten, aber eini­ge, die für ehe­ma­li­ge Krebs­pa­ti­en­ten emp­feh­lens­wer­ter sind als ande­re.
  • Am bes­ten suchen Sie sich sport­li­che Mit­strei­ter, die auch Ihre Moti­va­ti­on stär­ken. Der inne­re Schwein­hund gibt so eher Ruhe.
  • Wenn Sie zuvor schon eine Sport­art betrie­ben haben, neh­men Sie die­se – wenn mög­lich – wie­der auf. Manch­mal müs­sen Sie Ihren Sport viel­leicht an Ihre neu­en Bedürf­nis­se und Fähig­kei­ten anpas­sen.
  • Wich­tig ist, dass Sie sich anfangs nicht zu viel zumu­ten und über­for­dern, son­dern es lang­sam ange­hen las­sen. Dann stei­gern Sie die Inten­si­tät all­mäh­lich. Sie soll­ten am nächs­ten Tag kei­nen extre­men Mus­kel­ka­ter haben. Auch Schmer­zen deu­ten dar­auf hin, dass Sie womög­lich zu viel trai­niert haben. Fra­gen Sie Ihren Arzt in die­sem Fall.
  • Hören Sie in sich hin­ein und tun Sie nur das, was Ihnen wirk­lich gut tut – Sie müs­sen kei­ne Höchst­leis­tun­gen voll­füh­ren oder gar Wett­kämp­fe gewin­nen.

Beweg­ter All­tag: Trep­pen stei­gen statt Auf­zug fah­ren!

Nicht nur Sport nach Krebs, sondern auch viel Bewegung im Alltag

Dane­ben gilt es, sich im All­tag mög­lichst viel zu bewe­gen. Eini­ge Tipps:

  • Fah­ren Sie mit dem Fahr­rad zum Bäcker oder Super­markt. Sie kön­nen auch einen Spa­zier­gang zu Ihren Mor­gen-Bröt­chen machen.
  • Trep­pen­stei­gen erscheint vie­len zwar nicht beson­ders span­nend, ist aber eine beweg­te Alter­na­ti­ve zur Roll­trep­pe oder dem Fahr­stuhl.
  • Nach dem Essen gehen Sie eini­ge Schrit­te an der fri­schen Luft spa­zie­ren. Auch vom Zubett­ge­hen ist ein Spa­zier­gang im Frei­en hilf­reich, um anschlie­ßend bes­ser ein­zu­schla­fen.
  • Wenn Sie einen Gar­ten haben: Gärt­nern Sie! Auch Umgra­ben oder Unkraut­jä­ten zählt als Bewe­gung.
  • Arbei­ten im Haus­halt wie Put­zen, Staub­saugen und Auf­räu­men sind eben­falls mit Bewe­gung ver­bun­den und alle­mal bes­ser, als auf der Couch zu sit­zen.

Sport nach Krebs – Adressen und Hilfe

Wenn Sie mit dem Sport anfan­gen möch­ten, hel­fen viel­leicht fol­gen­de Adres­sen, die Unter­stüt­zung dabei anbie­ten:

  • Krebs­zen­tren: Gro­ße Kli­ni­ken bie­ten oft Spe­zi­al­sprech­stun­den zu den The­men Sport und Bewe­gung an. Dort kön­nen Sie sich bera­ten las­sen.
  • Behan­deln­de Ärz­te: Im Rah­men der Nach­sor­ge gibt es eini­ge Mög­lich­kei­ten, wie Sie kör­per­lich aktiv sein kön­nen. Fra­gen Sie Ihren Arzt nach ent­spre­chen­den Ange­bo­ten.
  • Deut­scher Olym­pi­scher Sport­bund (DOSB): Die Initia­ti­ve „Sport pro Gesund­heit“ bie­tet auf ihrer Web­sei­te mehr Infor­ma­tio­nen. Zudem gibt es das Ange­bot „Bewe­gung gegen Krebs“. Dort fin­den Sie Infos zu Sport­mög­lich­kei­ten und Bewe­gung im All­tag. Zudem erfah­ren Sie dort, wie Sie Krebs vor­beu­gen, aber auch wäh­rend der Krebs­the­ra­pie sport­lich aktiv sein kön­nen.
  • Lan­des­sport­bün­de: Dort fin­den Sie regio­na­le Ange­bo­te zu „Sport nach Krebs“.
  • Deut­scher Behin­der­ten­sport­ver­band (DBS): Der Ver­band bie­tet Sport­grup­pen für Men­schen mit Krebs­er­kran­kun­gen als Reha­bi­li­ta­ti­ons­sport in Reha-Sport­grup­pen an. Sie kön­nen nach die­sen im Inter­net unter suchen.
  • Regio­na­le Krebs­be­ra­tungs­stel­len geben Aus­kunft zu Sport­an­ge­bo­ten. Das Deut­sche Krebs­for­schungs­zen­trum bie­tet eine Suche nach Krebs­be­ra­tungs­stel­len in Ihrer Nähe an.
  • Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen ken­nen die Sport- und Bewe­gungs­an­ge­bo­te vor Ort meist eben­falls gut. 
  • Natio­na­les Tumorcen­trum Hei­del­berg (NCT): Netz­werk Onko­Ak­tiv
  • Out­door Against Can­cer (OAC): Wan­dern, Berg­stei­gen, Out­do­or­ak­ti­vi­tä­ten, Segeln und vie­les mehr.
Quellen

• K. L. Camp­bell, K. Win­ters-Stone, J. Wis­ke­mann, A. M. May, A. L. Schwartz, K. S. Cour­neya, D. Zucker, C. Mat­thews, J. Ligi­bel, l. Ger­ber, G. S. Mor­ris, A. Patel, T. F. Hue, F.M. Per­na, K. H. Schmitz (2019) Exer­ci­se Gui­de­li­nes for Can­cer Sur­vi­vors: Con­sen­sus State­ment from Inter­na­tio­nal Mul­ti­di­sci­pli­na­ry Round­ta­ble. Medi­ci­ne & Sci­ence in Sports & Exer­ci­se, DOI 10.1249/MSS.0000000000002116
• Natio­na­le Cen­trum für Tumor­er­kran­kun­gen (NCT): https://www.nct-heidelberg.de/das-nct/newsroom/aktuelles/details/bewegung-und-krebs-internationale-experten-veroeffentlichen-empfehlungen-fuer-krebspatienten.html (Abruf: 10.11.2019)
• Deut­sche Krebs­hil­fe e.V.: Bewe­gung und Sport bei Krebs, Blaue Rat­ge­ber, https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Bewegung-und-Sport-bei-Krebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf (Abruf: 10.11.2019)
• Deut­sches Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ), https://www.krebsinformationsdienst.de (Abruf: 10.11.2019)

Datum: 11.11.2019

Prostata Hilfe Deutschland: Risikoadaptierter PSA-Test

Risikoadaptierter PSA-Test hat die größte Bedeutung“

Vie­le Fach­leu­te plä­die­ren der­zeit für einen risi­ko­ad­ap­tier­ten PSA-Test statt ein flä­chen­de­cken­des PSA-Scree­­ning für Män­ner. Was dahin­ter steckt und wel­che Vor­tei­le die­ser bie­tet, erklärt der Uro­lo­ge Dr. Frank Schie­fel­bein im Inter­view.

Sport nach Krebs – neue internationale Empfehlungen

Sport nach einer Krebs­er­kran­kung hat vie­le posi­ti­ve Effek­te. Exper­ten haben jetzt neue inter­na­tio­na­le Emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht, wel­cher Sport und wie viel es sein soll. Außer­dem: Gegen wel­che Beschwer­den das Trai­ning hilft!

Prostata Hilfe Deutschland: PSA-Werte richtig lesen

PSA-Werte – so lesen Sie die Prostata-Werte richtig

Die PSA-Wer­­te lie­fern Ärz­ten wich­ti­ge Anhalts­punk­te für einen mög­li­chen Pro­sta­ta­krebs. Alles über frei­es und gebun­de­nes PSA, die PSA-Anstiegs­­ge­­schwin­­di­g­keit, PSA-Ver­­dop­pe­­lungs­­­zeit und PSA-Dich­­te.

Prostata Hilfe Deutschland: Beckenbodentraining für Männer

Beckenbodentraining für Männer – Übungen und Tipps

Das Becken­bo­den­trai­ning für Män­ner ist für vie­le ein noch unbe­kann­tes Ter­rain. Dabei kann ein star­ker Becken­bo­den­bo­den bei Inkon­ti­nenz nach einer Pro­­sta­­ta­krebs-Op oder Strah­len­the­ra­pie hel­fen. Auch die Potenz soll es wie­der stär­ken.

Prostata-Hilfe-Deutschland: Unfruchtbarkeit und Prostatakrebs hängen zusammen

Unfruchtbarkeit erhöht das Risiko für Prostatakrebs

Unfrucht­bar­keit bei Män­nern und die Wahl der künst­li­chen Befruch­tung, um Vater zu wer­den, schei­nen die Gefahr für Pro­sta­ta­krebs klet­tern zu las­sen. Zu die­sem Schluss kommt eine schwe­di­sche Stu­die.

Prostata Hilfe Deutschland: Viele Männer wissen nichts über die Prostata

Prostata: Nur jeder vierte Mann kennt sich aus!

Was wis­sen Män­ner über ihre Pro­sta­ta? Erschre­ckend wenig! Nur jeder Vier­te kann sagen, wofür sie gut ist. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine neue Stu­die.

Prostata Hilfe Deutschland: Ärzte beraten Krebspatienten nicht ausreichend zum gesunden Lebensstil

Gesunder Lebensstil: Wie gut helfen Ärzte ihren Krebspatienten?

Ein gesun­der Lebens­stil ist gera­de für Men­schen wich­tig, die eine Krebs­er­kran­kung über­stan­den haben. Doch vie­le Ärz­te sind zöger­lich beim Ertei­len von Rat­schlä­gen, wie eine Stu­die zeig­te. Lesen Sie die bes­ten Tipps, wie Ihnen ein gesun­der Lebens­stil gelin­gen kann.

Risiken für Prostatakrebs

PSA erhöht?

Sport

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Jogger auf der Straße

Sport bei Pro­sta­ta­krebs: Dem Krebs kön­nen Män­ner davon­lau­fen!

Yoga

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Yoga - Mann im Lotus-Sitz

Yoga kann Krebs­pa­ti­en­ten hel­fen und Beschwer­den lin­dern © Irina/Adobe Stock

Gesun­der Lebens­stil

Prostata Hilfe Deutschland: Ärzte beraten Krebspatienten nicht ausreichend zum gesunden Lebensstil

Gesun­der Lebens­stil bei Krebs: Ärz­te sind oft kei­ne gute Hil­fe

Ernäh­rung

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Ernährung bei Krebs - Frau mit Apfel in der Hand

Ernäh­rung bei Krebs: „Es gibt kei­ne Krebs-Diät“

Sie suchen weitere Informationen?
__

Pro­bie­ren Sie unse­re The­men­über­sicht, die Schlag­wort­su­che oder die Voll­text­su­che aus!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

© Pro­sta­ta Hil­fe Deutsch­land | Impres­sum | Daten­schutz