Outdoor against Cancer: „Wir gehen raus, magst mit?“

Sport und Bewe­gung kön­nen Krebs­pa­ti­en­ten aus der Kri­se und über den Berg hel­fen. Wir spra­chen mit Petra Thal­ler, Grün­de­rin der Initia­ti­ve Out­door against Can­cer (OAC), war­um das Berg­wan­dern so schön ist und der wich­tigs­te Schritt der vor die Haus­tü­re ist. Von Ingrid Mül­ler

Petra Thaller, Gründerin von Outdoor against Cancer (c) Claudia Ziegler

Petra Thal­ler, Grün­de­rin von Out­door against Can­cer © Clau­dia Zieg­ler

Frau Thaller, warum soll denn ein Krebspatient in die Berge gehen und zum Gipfelstürmer werden?

Das kann ich schnell beant­wor­ten: Wer nur drei- bis vier­hun­dert Meter nach oben steigt, bekommt einen voll­kom­men ande­ren Blick auf die Welt: Er wei­tet und öff­net sich näm­lich für vie­les, was wir vor­her gar nicht gese­hen und wahr­ge­nom­men haben. Bei vie­len Krebs­pa­ti­en­ten ver­engt sich der Blick ja zeit­wei­se nur auf die The­ra­pi­en. Auf einem Berg kön­nen Sie die Din­ge anders betrach­ten und Ihren Hori­zont – bild­lich gespro­chen – in die Fer­ne schie­ben. Wald­ba­den ist natür­lich auch sehr gesund, hier fehlt jedoch der Weit­blick ähn­lich einem Spa­zier­gang in engen Häu­ser­schluch­ten, dort kön­nen Sie eben­falls kei­nen Weit­blick bekom­men. Wer kei­ne Ber­ge mag oder vor der Nase hat, kann übri­gens bei uns auch Segeln.

Segeln? Das verbinden doch viele mit dem Herumliegen wie auf einem Kreuzfahrtschiff …

Da täu­schen Sie sich aber! Damit hat Segeln über­haupt nichts zu tun, son­dern es ist rich­tig Arbeit. Sie set­zen Segel, holen sie wie­der ein, lau­fen Trepp­auf-Trepp­ab und machen außer­dem noch vie­le Aus­flü­ge an Land – alles in allem rackern Sie ganz schön.

Was können Outdoor-Aktivitäten einem Krebspatienten geben, was er vorher nicht hatte?

Berg­stei­gen ist gut für den Kör­per, weil Sie sich natür­lich anstren­gen müs­sen, um hoch zu kom­men. Und für die Psy­che sind Ber­ge sowie­so ein­zig­ar­tig: Die Natur redu­ziert Stress, stärkt die See­le und macht glück­lich. So gut Ent­span­nungs­me­tho­den wie Yoga oder Pila­tes auch sind – sie fin­den oft drin­nen in der Hal­le statt. Wir brau­chen aber den Park, das Licht, die Son­ne und das sozia­le Mit­ein­an­der fürs Wohl­emp­fin­den. Wer mit uns Ber­ge erklimmt, baut sein Selbst­ver­trau­en und Selbst­be­wusst­sein wie­der auf und bekommt wie­der ein Gefühl dafür, was er sich zumu­ten kann.

Dass Sport die beste Medizin ist, weiß eigentlich jeder – dennoch können viele ihren Schweinehund nicht überwinden, Krebs hin oder her. Warum ist das so?

Wahr­schein­lich liegt es dar­an, dass der Mensch grund­sätz­lich ein wenig faul ist. Lei­der! Ver­mut­lich ist das Bequem-Sein irgend­wo in uns ange­legt. Wir schwär­men heu­te von E-Rol­lern oder E-Bikes, um die es jetzt einen rich­ti­gen Hype gibt. Statt­des­sen könn­ten wir uns auch das nor­ma­le Fahr­rad schnap­pen und in die Peda­le tre­ten oder die Wan­der­schu­he schnü­ren. Das tun wir aber nicht, oder jeden­falls nicht ohne wei­te­res. Dar­an müs­sen wir arbei­ten! Eigent­lich müs­sen wir schon bei Kin­dern anset­zen und sie zur Bewe­gung ani­mie­ren. Dann brau­chen wir kör­per­li­che Akti­vi­tät als Erwach­se­ne nicht neu zu erler­nen wie ein Grund­schü­ler das Schrei­ben.

Sie erzählen davon davon, wie schwierig es ist, Menschen vor allem in Krisensituationen nachhaltig zu motivieren und aus dem ‚Schlaf‘ zu holen. Kein Wunder, eine Krebsdiagnose traumatisiert viele. Wie rütteln Sie sie dennoch wach?

Gute Fra­ge, aber wenn Sie mich gera­de reden hören, dann wis­sen Sie die Ant­wort ver­mut­lich schon. Es gelingt mir, weil ich Men­schen begeis­tern kann. Sie zu moti­vie­ren, ist zwar nicht ein­fach, funk­tio­niert aber schein­bar. Ich mache unse­ren Teil­neh­mern klar, was schön ist am Sport und war­um sie ohne Bewe­gung bald gar nicht mehr aus­kom­men wol­len. Natür­lich weiß ich, dass nicht jeder – wie ich – zur Che­mo­the­ra­pie radelt, son­dern vie­le kom­men gut behü­tet mit dem Auto oder Taxi in die Kli­nik. Man muss sei­ne ange­staub­ten Denk­mus­ter über Bord wer­fen. Vie­le mer­ken schon nach drei Trai­nings­ein­hei­ten, wie toll Bewe­gung ist. Dann kom­men sie mit dem Fahr­rad, trai­nie­ren 60 Minu­ten und radeln wie­der zurück. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO emp­fiehlt 150 Minu­ten kör­per­li­che Akti­vi­tät. Von die­sem Ziel sind wir dann gar nicht mehr so weit ent­fernt. Der wich­tigs­te Schritt ist der vor die Haus­tü­re.

Wer kann zu den Trainings von Outdoor against Cancer kommen?

Jeder kann kom­men: Ehe­män­ner, Ehe­frau­en, Lebens­part­ner, Kin­der, Freun­de. Wir sind offen für alle und beson­de­re Teil­nah­me­kri­te­ri­en gibt es bei uns nicht. Wir fra­gen ein­fach nur: ‚Wir gehen raus, magst mit­ma­chen‘? Nie­mand muss sich als Krebs­pa­ti­ent outen, wenn er nicht möch­te. Wir eti­ket­tie­ren unse­re Teil­neh­mer nicht. Zu uns kom­men Men­schen nach den Krebs­be­hand­lun­gen, aber auch Pati­en­ten, die mit­ten in einer Che­mo­the­ra­pie ste­cken. Man muss kein Pro­fi­sport­ler sein, son­dern kann auch ganz lang­sam als Ein­stei­ger begin­nen.

Haben Sie nicht Angst, dass jemand während des Trainings zusammenklappt?

Nein, das haben wir noch nicht erlebt. Klar ist, dass jeder Krebs­pa­ti­ent sich vor­her mit sei­nem Arzt bera­ten soll, wie viel Bewe­gung und Anstren­gung für ihn mach­bar ist und ihm gut­tut. Nie­mand soll sich über­for­dern und gleich 40 Kilo­me­ter lau­fen. Aber wir machen ihm aber auch kei­ne Angst, weil er sich sonst nichts zutraut und auch der Couch sit­zen bleibt. Kei­ner muss ein ärzt­li­ches Attest mit­brin­gen. Wir haben einen eige­nen Fra­ge­bo­gen, mit dem wir die kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit ein­schät­zen, ein­zig eine Haf­tungs­frei­stel­lung müs­sen die Teil­neh­mer unter­schrei­ben.

Viele Krebspatienten fühlen sich unfit, kommen schnell aus der Puste und befürchten, nicht mithalten zu können. Was tun Sie dann?

Ich belü­ge sie nicht und sage ihnen ehr­lich, dass sie kei­ne Wun­der in Sachen Fit­ness erwar­ten dür­fen. Auch wenn die Gesell­schaft sug­ge­riert, dass wir immer­zu Höchst­leis­tun­gen voll­brin­gen müs­sen. Es braucht Zeit, bis sich der Köper wie­der erholt hat und ist ein Weg der klei­nen Schrit­te. Und dann erklä­re ich ihnen, war­um sie unter drei Mona­ten Trai­ning gar nicht erst nicht anzu­fan­gen brau­chen. Das mag viel­leicht ein biss­chen hart klin­gen, aber in die­ser kur­zen Zeit wer­den Sie nicht vom Bewe­gungs­vi­rus infi­ziert. Des­halb bie­ten wir auch beson­de­re Trai­nings­plä­ne mit Übun­gen für Zuhau­se an. Und dann ver­su­che ich immer her­aus­zu­krie­gen: Kann jemand nicht mehr oder will er ein­fach nicht mehr? Im letz­ten Fall sage ich ihm: ‚Beweg dich und tu was für dich!‘

Und wie finden das Ihre Bergsteiger, wenn es ein bisschen ruppiger zugeht?

Die meis­ten fin­den es gut, wenn Ihnen man die Wahr­heit sagt, natür­lich nicht alle. Nur ein­mal ist jemand nicht mehr gekom­men, aber ver­mut­lich aus ande­ren Grün­den. Die Mehr­heit bleibt dabei und ver­säumt kein ein­zi­ges Trai­ning. In ers­ter Linie trai­nie­ren wir und lachen viel.

Wenn Sie uns einige besondere Erfahrungen ihrer Teilnehmer beschreiben würden – welche wären das?

Das sind so eini­ge Din­ge, die bei mir hän­gen geblie­ben sind. Eine Frau sag­te mir, dass sie das Atmen auf dem Berg am schöns­ten fin­det, eine war vom Lie­gen im Gras so begeis­tert und wie­der ande­ren macht das Ball­spie­len am meis­ten Spaß. Das haben ja vie­le zuletzt als Jugend­li­che gemacht, wer spielt heu­te als Erwach­se­ner noch Ball? Ein jun­ger Mann, der einen Gehirn­tu­mor hat, sag­te: ‚Thal­ler, du bist die bes­te Psy­cho­on­ko­lo­gin‘. Und ein Mann, der sei­ne Frau zu den Trai­nings beglei­tet, schick­te mir kürz­lich ein Foto von der lee­ren Wie­se, auf der wir immer trai­nie­ren. Drun­ter stand: ‚Thal­lers Schmer­zen­sa­cker‘ – er hat­te ziem­li­chen Mus­kel­ka­ter.

Sie bilden spezielle Trainer aus, die Krebspatienten in der Natur an die Hand nehmen. Was muss ein Trainer wissen und können im Umgang mit ihnen?

Sie müs­sen auf jeden Fall eine fun­dier­te Aus­bil­dung mit­brin­gen, zum Bei­spiel als Wan­der­füh­rer oder zer­ti­fi­zier­ter Skip­per bei Segel­törns, in jedem Fal­le eine Fit­ness­trai­ner B-Lizenz oder eine ver­gleich­ba­re Qua­li­fi­ka­ti­on. Aber das allei­ne genügt noch nicht: Sie brau­chen auch eine – ich nen­ne es ein­mal ‚psy­chi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on‘. Bei man­chen Bewer­bern hat­te ich den Ein­druck, sie bräuch­ten erst ein­mal selbst eine The­ra­pie. Wer mit Krebs­pa­ti­en­ten zu tun hat, darf kein Hel­fer­syn­drom haben, muss aber jeman­den mit einem Heul­krampf gut auf­fan­gen kön­nen. Er muss mit Men­schen umge­hen kön­nen, lebens­froh und posi­tiv sein, einen gesun­den Men­schen­ver­stand besit­zen und Din­ge hin­ter­fra­gen. Er darf Pati­en­ten nicht mit Samt­hand­schu­hen anfas­sen, son­dern muss ihnen auch etwas zutrau­en und abver­lan­gen. Auf den Punkt gebracht: Ein Trai­ner muss psy­chisch sta­bil und gut geer­det sein.

Ganz schön hoch die Anforderungen – finden sich da überhaupt geeignete Kandidaten?

Aber ja! Etwa 80 Trai­ner arbei­ten der­zeit für Out­door against Can­cer. Gemein­sam mit der TU Mün­chen haben wir ein Aus­bil­dungs­kon­zept ent­wi­ckelt, das wir wis­sen­schaft­lich beglei­ten las­sen und inter­na­tio­nal auf ande­re Län­der aus­rol­len wol­len, zum Bei­spiel Schwe­den, Öster­reich, Ita­li­en und Grie­chen­land. Das geschieht im Rah­men unse­res durch die Euro­päi­sche Uni­on co-finan­zier­ten Pro­jekts OaC: my goal, Out­door against Can­cer: move yours­elf, go out and live.

Die Trai­ner müs­sen unter ande­rem eini­ges über Ernäh­rung wis­sen. Denn sie wer­den mit Sicher­heit mit sol­chen Fra­gen kon­fron­tiert: Soll ich mich lie­ber keto­gen, ohne Glu­ten, lak­to­se­frei, vege­ta­risch oder gleich vegan ernäh­ren? Bit­te nicht falsch ver­ste­hen – ich möch­te mich nicht lus­tig machen dar­über, aber vie­le lesen sol­che Rat­schlä­ge im Inter­net. Und dar­auf müs­sen wir vor­be­rei­tet sein und fach­lich fun­dier­te Ant­wor­ten lie­fern. Wir begrei­fen uns sozu­sa­gen als ver­län­ger­ten Arm der The­ra­pie.

Sie selbst haben Ihre Initiative „Outdoor against Cancer“ noch während Ihrer eigenen Krebsbehandlung gegründet. Da kämpfen anderen mit den vielen Nebenwirkungen, und auch ihr Umfeld hat den Kopf geschüttelt. Ihre Triebkraft?

Ich set­ze alles, wirk­lich alles dar­an, die Wich­tig­keit des The­mas Bewe­gung und Sport in der Gesell­schaft zu ver­an­kern. Wir müs­sen schon viel frü­her anset­zen und Eltern dazu erzie­hen, dass sie ihre Kin­dern nach drau­ßen schi­cken, zu Schu­le lau­fen oder radeln las­sen und sie nicht mit dem SUV vor die Türe fah­ren. Wir sind heu­te eine ‚Hei­lungs­ge­sell­schaft“ und kei­ne, bei der die Prä­ven­ti­on eine gro­ße Rol­le spielt. Aber es gibt schon eine vor­sich­ti­ge Gegen­be­we­gung, und die müs­sen wir stär­ken.

Sie sind an Krebs erkrankt, obwohl Sie vieles richtig gemacht haben: Zeitlebens waren Sie Sportlerin und zuvor nie ernsthaft krank gewesen. Haben Sie Gesundheit deshalb als selbstverständlich erachtet?

Nein, das habe ich nie gedacht. Schon des­halb nicht, weil mei­ne Mut­ter in mei­ner Kind­heit auch an Krebs erkrankt ist. Man kann nicht päpst­li­cher als der Papst sein und mit einem gesun­den Lebens­stil auch nicht sämt­li­chen Krank­hei­ten vor­beu­gen. Es geht ja immer um das Leben, sei­ne Sinn­haf­tig­keit, den Genuss und die Lebens­freu­de. In gewis­sen Wei­se bin ich sogar ein spi­ri­tu­el­ler Mensch: Ich glau­be immer fest dar­an, dass alles gut geht.

Das Inter­view führ­te Ingrid Mül­ler.

Outdoor against Cancer (OAC) – alle Infos

Outdoor against Cancer LogoAlle Infor­ma­tio­nen über die Initia­ti­ve Out­door against Can­cer (OAC), die Trai­nings, nächs­ten Ter­mi­ne fürs Berg­stei­gen und Segeln und wie Sie Trai­ner wer­den fin­den Sie auf die­ser Web­sei­te.

Datum: 10.5.2019

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