Gesunder Lebensstil: Wie gut helfen Ärzte ihren Krebspatienten?

Ein gesun­der Lebens­stil ist gera­de für Men­schen wich­tig, die eine Krebs­er­kran­kung über­stan­den haben. Doch vie­le Ärz­te sind zöger­lich beim Ertei­len von Rat­schlä­gen, wie eine Stu­die zeig­te. Lesen Sie die bes­ten Tipps, wie Ihnen ein gesun­der Lebens­stil gelin­gen kann. Von Ingrid Mül­ler

Ein gesun­der Lebens­stil lässt sich in weni­gen Tipps zusam­men­fas­sen, ist aber bei wei­tem nicht so ein­fach umzu­set­zen oder gar dau­er­haft durch­zu­hal­ten: Nicht rau­chen, mäßig Alko­hol trin­ken, gesun­de und aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung mit viel Obst und Gemü­se, Abneh­men bei Über­ge­wicht oder Fett­lei­big­keit sowie aus­rei­chend Sport und Bewe­gung – so lau­ten die wich­tigs­ten Rat­schlä­ge für eine gesun­de Lebens­wei­se. Sie trägt nicht nur zum kör­per­li­chen und see­li­schen Wohl­ge­fühl bei. Viel­mehr hilft der Lebens­stil, Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen und lang­fris­tig gesund zu blei­ben. Auch Krebs­pa­ti­en­ten pro­fi­tie­ren, weil ihr Rück­fall­ri­si­ko sin­ken kann und auch ande­re Krank­hei­ten weni­ger Chan­cen haben.

Lebensstil: Ärzte sollten Krebspatienten beraten – eigentlich

Die meis­ten Men­schen wis­sen sehr genau, was gesund ist – aber vie­len fällt es den­noch schwer, sich im All­tag tat­säch­lich dar­an zu hal­ten. Sie fin­den Piz­za, Pom­mes oder Schwei­ne­bra­ten lecke­rer als Karot­ten und Sel­le­rie. Bei man­chen siegt auch die Lust auf den Glimm­stän­gel oder der inne­re Schwei­ne­hund ist mäch­ti­ger und zwingt sie all­zu oft auf die Couch statt in die Lauf­schu­he.

For­scher der Nor­thwes­tern Uni­ver­si­ty Fein­berg School of Medi­ci­ne in Chi­ca­go woll­ten jetzt wis­sen, was und wie viel eigent­lich Ärz­te dazu bei­tra­gen, damit ihre Pati­en­ten einen gesun­den Lebens­stil pfle­gen. Denn die medi­zi­ni­schen Leit­li­ni­en besa­gen aus­drück­lich, dass Ärz­te ihre Krebs­pa­ti­en­ten zu einem gesun­den Lebens­stil ermu­ti­gen soll­ten. Doch vie­le Dok­to­ren hal­ten sich offen­bar mit ihren Rat­schlä­gen zurück, so die zen­tra­le Erkennt­nis der US-Stu­die. Die Ergeb­nis­se ver­öf­fent­lich­ten die Wis­sen­schaft­ler im renom­mier­ten Fach­ma­ga­zin CANCER der Ame­ri­can Can­cer Socie­ty.

Män­ner sol­len über eine gesun­de Lebens­wei­se bera­ten wer­den. Hier­zu gehö­ren Aspek­te der Ernäh­rung, der kör­per­li­chen Bewe­gung und der psy­cho­so­zia­len Situa­ti­on.

S3-Leit­li­nie Pro­sta­ta­krebs, 2018

Gesunder Lebensstil: Besonders Hausärzte geben ab und zu Tipps

An der Stu­die nah­men 91 Ärz­te teil, die Krebs­pa­ti­en­ten in der Nach­sor­ge betreu­ten. Dazu gehör­ten 30 All­ge­mein­ärz­te, 30 Onko­lo­gen und 31 Ärz­te ande­rer Fach­rich­tun­gen: Uro­lo­gen, Gynä­ko­lo­gen und Haut­ärz­te, die Pati­en­ten mit Pro­sta­ta­krebs, Brust­krebs und Haut­krebs behan­del­ten. Die Ärz­te soll­ten Aus­kunft dar­über geben, wie sehr sie ihre Krebs­pa­ti­en­ten zu einem gesun­den Lebens­stil anreg­ten.

Etwa 90 Pro­zent der All­ge­mein­ärz­te gaben an, wenigs­tens eini­gen ihrer Krebs­pa­ti­en­ten gesund­heits­för­dern­de Tipps an die Hand zu geben. Dazu gehör­ten zum Bei­spiel kon­kre­te Maß­nah­men zum Gewichts­ver­lust oder zum Rauch­stopp. Dage­gen gaben nur 26,7 Pro­zent der Onko­lo­gen und 9,7 Pro­zent der ande­ren Fach­ärz­te an, jemals das The­ma „gesun­der Lebens­stil“ ange­spro­chen zu haben.

Gesunder Lebensstil: Onkologen befürchten gestresste Patienten

Gesunder Lebensstil: UmfrageAls Grün­de führ­te Onko­lo­gen beson­ders fol­gen­des Argu­ment an: Sie befürch­te­ten, dass die Rat­schlä­ge zur Ver­än­de­run­gen des Lebens­stils ihre Pati­en­ten zusätz­lich stress­ten, sie unter Druck setz­ten und schließ­lich über­for­der­ten. Außer­dem sag­ten sie, ihnen fehl­ten oft schlicht­weg die Zeit, die Exper­ti­se und das Trai­ning, um ihren Pati­en­ten fun­dier­te Rat­schlä­ge zur gesun­den Lebens­wei­se zu geben.

Die meis­ten Ärz­te glaub­ten, dass min­des­tens die Hälf­te der ehe­ma­li­gen Krebs­pa­ti­en­ten ihre Medi­ka­men­te ordent­lich ein­neh­men wür­den, um einen Krebs­rück­fall zu ver­hin­dern. Aber sie glaub­ten auch, dass sie dies nicht tun wür­den, wenn sie zum Bei­spiel gleich­zei­tig abneh­men soll­ten. Die Annah­me ist also, dass Krebs­pa­ti­en­ten nicht meh­re­re Maß­nah­men auf ein­mal umset­zen kön­nen. Unklar ist, ob dies wirk­lich so ist.

Den Onko­lo­gen ist zwar klar, dass Krebs­pa­ti­en­ten sich einen gesun­den Lebens­stil aneig­nen soll­ten. Den­noch haben sie nicht die Zeit dafür, ihnen mehr als die eigent­li­che Krebs­be­hand­lung anzu­bie­ten“, sagt die Stu­di­en­au­torin Tam­my Stump. Ihr Haupt­au­gen­merk lie­ge auf der Krebs­er­kran­kung selbst – das sei ihre Fach­kom­pe­tenz.

Sie und ihre Mit­au­torin Bon­nie Spring schla­gen daher vor, ein spe­zi­el­les Pro­gramm zu ent­wi­ckeln, an dem ver­schie­dens­te Spe­zia­lis­ten betei­ligt sind: Ernäh­rungs- und Sport­ex­per­ten oder Ver­hal­tens­the­ra­peu­ten. „Wir brau­chen jedoch die Abspra­che mit den Onko­lo­gen und ihr Zutun, um die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der Krebs­pa­ti­en­ten her­aus­zu­fin­den und das Pro­gramm gezielt auf sie zuzu­schnei­den“, sagt Spring.

Gesunder Lebensstil für Krebspatienten – und als Krebsschutz

Dass ein gesun­der Lebens­stil wich­tig ist, beschreibt die aktu­el­le Leit­li­nie Pro­sta­ta­krebs. Dort grei­fen die Autoren die vier wich­tigs­ten Emp­feh­lun­gen der ame­ri­ka­ni­schen Leit­li­nie zum gesun­den Lebens­stil auf. Die­se bezie­hen sich zwar auf die Prä­ven­ti­on von Pro­sta­ta­krebs. Aber auch Män­ner, die den Pro­sta­ta­krebs über­stan­den haben, kön­nen sich an die­sen ori­en­tie­ren.

1. Gesundes Gewicht anstreben

  • Ach­ten Sie auf eine gesun­de Balan­ce von zuge­führ­ter Ener­gie (Kalo­ri­en) und kör­per­li­cher Akti­vi­tät, durch die Sie Kalo­ri­en ver­bren­nen.
  • Ver­mei­den Sie Über­ge­wicht oder Fett­lei­big­keit (Adi­po­si­tas). Ein Body-Mass-Index (BMI) über 25 gilt als Über­ge­wicht, einen BMI ab 30 stu­fen Ärz­te als Adi­po­si­tas ein.
  • Falls Sie zu vie­le Kilos mit sich her­um­schlep­pen: Ver­su­chen Sie, Ihr Gewicht zu redu­zie­ren. Schon eini­ge Kilos weni­ger hel­fen der Gesund­heit. Am bes­ten gelingt das Abneh­men mit Hil­fe einer gesun­den Ernäh­rung und viel Bewe­gung und Sport. Auch Yoga ist anstren­gend und bringt Sie ins Schwit­zen. Ver­su­chen Sie anschlie­ßend, Ihr gesun­des Gewicht zu hal­ten.
  • Der gesün­des­te Weg, um die Kalo­ri­en­zu­fuhr zu redu­zie­ren: Ver­zich­ten Sie mög­lichst auf zusätz­li­chen Zucker, gesät­tig­te Fet­te, Trans­fet­te und Alko­hol. Als weni­ger gesund gel­ten frit­tier­te oder gebra­te­ne Spei­sen, Kek­se, Kuchen, Süßig­kei­ten, Spei­se­eis oder gesüß­te Erfri­schungs­ge­trän­ken (Soft­drinks, Ener­gy­drinks). Sei­en Sie zumin­dest spar­sam mit die­sen Lebens­mit­teln, denn sie sind sehr ener­gie­reich (also kalo­ri­en­reich). Zudem ent­hal­ten sie nur weni­ge oder kei­ne Nähr­stof­fe wie Vit­ami­ne, Mine­ra­li­en oder Bal­last­stof­fe.
BMI-Rechner

2. Körperlich aktiv sein, Sport treiben

  • Exper­ten emp­feh­len Erwach­se­nen, sich min­des­tens 30 Minu­ten (bes­ser 45 bis 60 Minu­ten) mäßig bis stark kör­per­lich zu betä­ti­gen – an min­des­tens fünf Tagen pro Woche, am bes­ten jedoch täg­lich.
  • Mäßi­ge kör­per­li­che Akti­vi­tät bedeu­tet: schnel­les Gehen, Tan­zen, locke­res Fahr­rad­fah­ren, Gol­fen, Vol­ley­ball­spie­len, Rasen­mä­hen oder Gar­ten­ar­beit.
  • Star­ke kör­per­li­che Betä­ti­gung heißt: Jog­gen, Lau­fen, Aero­bic, Schwim­men, schnel­les Rad­fah­ren, Fuß­ball­spie­len, Squash, Lang­lauf, Schrei­nern oder den Gar­ten umgra­ben. Dabei ist der Ein­satz grö­ße­rer Mus­kel­grup­pen nötig. Puls und Atmung beschleu­ni­gen sich und Sie kom­men ins Schwit­zen.
  • Eine Erhö­hung der All­tags­ak­ti­vi­tät ist dem Sport gleich­wer­tig. Bei­spie­le: Trep­pen stei­gen statt Fahr­stuhl zu fah­ren, Lau­fen oder Rad­fah­ren anstatt das Auto zu neh­men.
Sport und Yoga

3. Auf eine gesunde Ernährung achten

  • Der Schwer­punkt Ihrer Ernäh­rung soll­te auf pflanz­li­chen Pro­duk­ten lie­gen.
  • Essen Sie jeden Tag ver­schie­de­ne Obst- und Gemü­se­sor­ten, z.B. Papri­ka, Gur­ken, Kohl, Toma­ten sowie Äpfel, Bee­ren oder Zitrus­früch­te
  • Wäh­len Sie lie­ber Pro­duk­te aus Voll­korn statt aus Weiß­mehl: Brot, Nudeln, Reis
  • Begren­zen Sie Ihren Kon­sum von ver­ar­bei­te­ten Fleisch­pro­duk­ten (Wurt, Geräu­cher­tes, Gepö­kel­tes) und rotem Fleisch (Rind, Schwein, Lamm).

4. Alkoholkonsum reduzieren

Män­ner soll­ten nicht mehr als zwei alko­ho­li­sche Drinks (je 12 g Alko­hol) pro Tag zu sich neh­men. Emp­foh­len sind nicht mehr als 24 g Alko­hol täg­lich (Frau­en: die Hälf­te). Ein Drink ent­spricht zum Bei­spiel:

  • 0,33 Liter 5%iges Bier
  • 0,04 Liter (4cl) 40%iger Schnaps
  • 0,14 Liter (14cl) 12%iger Wein oder Sekt
  • 0,07 Liter (7cl) 20%iger Likör/Aperitif

Außer­dem soll­ten Sie nicht jeden Tag Alko­hol trin­ken, son­dern regel­mä­ßi­ge Trink­pau­sen von zwei bis drei Tagen wöchent­lich ein­le­gen. Die­se Vor­ga­ben für den Alko­hol­kon­sum ent­spre­chen jedoch oft nicht der Rea­li­tät. Zwar ist der Alko­hol­kon­sum in Deutsch­land seit eini­gen Jah­ren rück­läu­fig, aber die Bun­des­bür­ger trin­ken immer noch zu viel: 131,1 Liter alko­ho­li­sche Geträn­ke kon­su­mier­te jeder im Jahr 2017 im Schnitt. Das ent­spricht unge­fähr einer gan­zen Bade­wan­ne voll Alko­hol. Ein gesun­der Lebens­stil müss­te eigent­lich etwas anders aus­se­hen…

Quellen

• Stump TK et al. Phy­si­ci­ans‘ per­spec­tives on medi­ca­ti­on adhe­rence and health pro­mo­ti­on among can­cer sur­vi­vors, CANCER, 26.8.2019, https://doi.org/10.1002/cncr.32410
• S3-Leit­li­nie zur Früh­erken­nung, Dia­gno­se und The­ra­pie der ver­schie­de­nen Sta­di­en des Pro­statakar­zi­noms, Stand: April 2018, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Prostata_5_0/LL_Prostata_Langversion_5.0.pdf
• Ame­ri­can Can­cer Socie­ty (ACS): ACS Gui­de­li­nes on Nut­ri­ti­on and Phy­si­cal Activi­ty for Can­cer Pre­ven­ti­on, https://www.cancer.org/healthy/eat-healthy-get-active/acs-guidelines-nutrition-physical-activity-cancer-prevention.html
• Deut­sche Haupt­stel­le für Sucht­fra­gen (DHS): Jahr­buch Sucht 2019, https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/PM_Daten_und_Fakten_DHS_Jahrbuch_Sucht_2019.docx.pdf

Datum: 23.9.2019

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