Yoga bei Krebs – so hilft es!

Yoga soll vie­le posi­ti­ve Wir­kun­gen auf Kör­per, Geist und See­le besit­zen. Auch Krebs­pa­ti­en­ten pro­fi­tie­ren von den Übun­gen, ergab eine neue Stu­die. Die bes­ten Tipps fürs Yoga – auch für Anfän­ger! Von Ingrid Mül­ler

Yoga liegt im Trend, nicht nur bei Frau­en, son­dern zuneh­men auch bei Män­nern. Es gibt unzäh­li­ge Yoga-Arten, die Anhän­ger prak­ti­zie­ren: vom sanf­te­ren Hatha- und Kun­da­li­ni-Yoga bis hin zu sport­li­chen Power Yoga-Arten, bei denen akro­ba­ti­sche­re Fähig­kei­ten gefragt sind, zum Bei­spiel Ast­han­ga oder Yiva­muk­ti. Yoga ist eine etwa 5.000 Jah­re alte Leh­re, die ihren Ursprung in Indi­en hat. Sie nutzt Medi­ta­ti­on, kör­per­li­che Übun­gen und Atem­tech­ni­ken, um den mensch­li­chen Geist, Kör­per und die See­le in Ein­klang zu brin­gen. Es setzt eine Viel­zahl an Figu­ren und Bewe­gun­gen ein, die oft der Natur nach­emp­fun­den sind.

Das ursprüng­li­che Yoga ist eine Phi­lo­so­phie, kei­ne Sport­art. So hat es auch mit sport­li­chen Ver­ren­kun­gen oder spek­ta­ku­lä­ren Posen, die rein auf das Trai­ning von Mus­keln und kör­per­li­che Fit­ness abzie­len, nicht viel zu tun. Dass Yoga dem Kör­per, Geist und der See­le gut tut, ist schon län­ger bekannt. Es unter­stützt Sie dabei, gesund zu blei­ben, Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen, aber auch gesund­heit­li­che Pro­ble­me bes­ser zu meis­tern und sich schnel­ler zu erho­len.

So wirkt Yoga

All­ge­mein wer­den Yoga fol­gen­de Wir­kun­gen nach­ge­sagt:

  • Kör­per: Blut­druck, Herz­schlag, Atmung, Kör­per­tem­pe­ra­tur und Stoff­wech­sel ver­bes­sern sich. Zudem pro­fi­tie­ren die Kraft, Beweg­lich­keit, Kno­chen- sowie Herz-Kreis­lauf-Gesund­heit. Auch Schmer­zen sol­len abneh­men.
  • Geist und See­le: Yoga kann das Wohl­ge­fühl ver­bes­sern, Stress sen­ken und zu mehr Ent­span­nung bei­tra­gen. Auch die Schmerz­be­wäl­ti­gung gelingt vie­len bes­ser. Und eini­ge berich­ten, dass es ihre Lebens­qua­li­tät erhöht.

29 Yoga-Studien unter der Lupe

Aber auch Krebs­pa­ti­en­ten kann Yoga hel­fen, wie For­scher der Wake Forest School of Medi­ci­ne in Win­ston-Salem jetzt in einer neu­en Stu­die bestä­tig­ten. Es lin­dert vie­le Beschwer­den auf­grund der Krebs­krank­heit und der The­ra­pi­en. Immer mehr Ärz­te set­zen das sanf­te Trai­ning inzwi­schen als ergän­zen­de (kom­ple­men­tä­re) Behand­lung der Sym­pto­me in der Krebs­the­ra­pie ein. Es ersetzt dabei kei­ne schul­me­di­zi­ni­sche Behand­lung, son­dern beglei­tet sie nur.

Die Stu­di­en­au­toren um Dr. Suzan­ne Dan­hau­er woll­ten wis­sen, wel­che Vor­tei­le das Yoga für Krebs­pa­ti­en­ten hat, aber auch wel­che Risi­ken und Gren­zen es birgt. Dafür ana­ly­sier­ten sie ins­ge­samt 29 Stu­di­en, die sich mit sei­ner Wir­kung bei Krebs­pa­ti­en­ten befass­ten. In 13 Stu­di­en prak­ti­zier­ten die Pro­ban­den Yoga wäh­rend der Krebs­hand­lung, in zwölf Unter­su­chun­gen nach den The­ra­pi­en und bei vier Stu­di­en sowohl wäh­rend der Behand­lun­gen als auch danach. Die Arten und Dau­er der Trai­nings waren in den Stu­di­en ver­schie­den. Die­se „Yoga-Grup­pe“ ver­gli­chen sie mit Krebs­pa­ti­en­ten, die ande­re Sport­ar­ten betrie­ben, auf einer War­te­lis­te für einen Kurs stan­den oder nur die Stan­dard­the­ra­pie erhiel­ten.

Yoga bei Krebs: mehr Wohlgefühl, weniger Stress und Fatigue

Die Ergeb­nis­se fie­len in dem meis­ten Stu­di­en posi­tiv aus, unab­hän­gig davon, ob die Krebs­pa­ti­en­ten Yoga wäh­rend oder nach der Krebs­be­hand­lung absol­vier­ten:

Symptome, die sich durch Yoga bessern
  • Die Lebens­qua­li­tät ver­bes­ser­te sich: Das emo­tio­na­le, kör­per­li­che, spi­ri­tu­el­le, sozia­le und kogni­ti­ve Wohl­be­fin­den stieg.
  • Die chro­ni­sche Erschöp­fungFati­gue“ nahm ab. Sie ist einer der häu­figs­ten Beglei­ter der Krebs­er­kran­kung und -behand­lung.
  • Der Stress sank: Pati­en­ten fühl­ten sich ent­spann­ter.
  • Schlaf­stö­run­gen nach der Behand­lung tra­ten sel­te­ner auf.
  • Kogni­ti­ve Beein­träch­ti­gun­gen, wie sie eini­ge Krebs­pa­ti­en­ten nach einer Che­mo­the­ra­pie erle­ben, nah­men ab.
  • Eini­ge Blut­wer­te wur­den posi­tiv beein­flusst: Stress­hor­mo­ne (Cor­ti­sol) und Ent­zün­dungs­bo­ten­stof­fe (Cyto­ki­ne).
  • Auch das Immun­sys­tem wur­de schlag­kräf­ti­ger und sei­ne Funk­ti­on ver­bes­ser­te sich.

Unter­schied­li­che Ergeb­nis­se fan­den die For­scher beim Ein­fluss des Yoga auf Ängs­te, Depres­sio­nen, Schmer­zen, Lebens­zu­frie­den­heit oder krebs­spe­zi­fi­sche Sym­pto­me wie das Lymphö­dem nach der Ent­fer­nung von Lymph­kno­ten. In kei­ner Stu­die lie­ßen sich uner­wünsch­te Neben­wir­kun­gen nach­wei­sen.

Zwar litt die Mehr­heit der Pro­ban­den in die­ser Stu­die unter Brust­krebs, aber auch bei Pro­sta­ta­krebs und ande­ren Tumor­ar­ten scheint Yoga viel­fäl­ti­ge posi­ti­ve Wir­kung auf den Kör­per, die See­le und den Geist zu zei­gen. Das haben frü­he­re Stu­di­en nahe­ge­legt. Einen Ver­such ist es also sicher wert, auch wenn es eine Krebs­er­kran­kung nicht hei­len oder ihr vor­beu­gen kann. Das Fazit der For­scher: Weil Yoga sicher sei, erkenn­bar Vor­tei­le habe und kos­ten­güns­tig sei, soll­ten Ärz­te ihre Pati­en­ten dazu ermun­tern.

Yoga erlernen – so geht’s!

Yoga müs­sen Sie erler­nen, wie ande­re Sport­ar­ten auch. Und Sie brau­chen ein wenig Übung, bis Sie alle Figu­ren rich­tig beherr­schen. Eini­ge Tipps für Anfän­ger:

  • Suchen Sich einen qua­li­fi­zier­ten Yoga-Leh­rer, der im Ide­al­fall schon Erfah­rung mit Krebs­pa­ti­en­ten hat. Vie­le Volks­hoch­schu­len und Sport­ver­ei­ne bie­ten mitt­ler­wei­le Kur­se an. Sie kön­nen es in Grup­pen, aber auch mit einem pri­va­ten Leh­rer erler­nen. Ein Trai­ning dau­ert nor­ma­ler­wei­se 60 bis 90 Minu­ten.
  • Erler­nen Sie das Yoga nicht auf eige­ne Faust, zum Bei­spiel anhand von Büchern oder Vide­os im Inter­net. Sonst füh­ren Sie die Übun­gen anschlie­ßend viel­leicht nicht kor­rekt aus oder kön­nen sich dabei ver­let­zen. Erst wenn Sie alle Prak­ti­ken gut beherr­schen, kön­nen Sie auch allei­ne üben – zuhau­se, unter­wegs oder im Urlaub am Strand.
  • Suchen Sie sich eine Yoga-Art aus, die zu Ihnen passt und die nicht zu anstren­gend für Sie ist. Beson­ders akro­ba­ti­sche und sport­lich inten­si­ve For­men sind für Krebs­pa­ti­en­ten eher nicht rat­sam. Bes­ser sind unkom­pli­zier­te Figu­ren, bei denen Sie sich nicht ver­ren­ken müs­sen, in Kom­bi­na­ti­on mit ruhi­ge Atem­tech­ni­ken und Ent­span­nungs­pha­sen am Schluss.
  • Gehen Sie das das Trai­ning nicht mit zu viel Ehr­geiz an und über­for­dern Sie sich nicht – es geht nicht um sport­li­chen Wett­be­werb. Es braucht eini­ge Zeit, bis Ihnen die Figu­ren und Atem­tech­ni­ken in Fleisch und Blut über­ge­gan­gen sind und Sie die­se mühe­los aus­füh­ren kön­nen.

Einige Tipps fürs Yoga

  • Besor­gen Sie sich eine rutsch­fes­te Yoga-Mat­te. Die meis­ten Sport­ge­schäf­te und der Inter­net­ver­sand­han­del bie­ten sol­che Mat­ten an. Man­che Leh­rer stel­len sie auch leih­wei­se zur Ver­fü­gung.
  • Tra­gen Sie beque­me, dehn­ba­re und atmungs­ak­ti­ve Klei­dung. Die­se soll­te nicht knei­fen und Ihre Bewe­gun­gen ein­schrän­ken. Zudem soll­te sich der Schweiß nicht stau­en, denn Yoga wird Sie ins Schwit­zen brin­gen.
  • Las­sen Sie nach dem Essen min­des­tens zwei Stun­den ver­strei­chen, bevor Sie es prak­ti­zie­ren.
  • Suchen Sie sich einen Kurs – gemein­sam macht es mehr Spaß und Ihre Moti­va­ti­on bleibt hoch, wenn Sie Mit­strei­ter haben.
  • Sagen Sie Ihrem Leh­rer zu Beginn, dass Sie Krebs haben (oder hat­ten). Das Glei­che gilt, wenn Sie wei­te­re gesund­heit­li­che Beschwer­den und Ein­schrän­kun­gen haben. So kann er Übun­gen anpas­sen, Pro­ble­me schnel­ler ein­ord­nen und im Not­fall gut reagie­ren.
  • Kon­zen­trie­ren Sie sich auf Ihre Atmung, blei­ben Sie men­tal prä­sent und schwei­fen Sie nicht in ande­re Gefil­de oder die Zukunft ab. Den­ken Sie nicht dar­über nach, was Sie nach­her ein­kau­fen müs­sen oder heu­te Abend kochen möch­ten. Die Kon­zen­tra­ti­on auf das Hier und Jetzt, das Dasein im Moment, ist ein wich­ti­ger Teil des Yoga.
  • Falls Ihnen eine Übung Schmer­zen berei­tet: Unter­bre­chen Sie das Yoga und geben Sie Ihrem Leh­rer Bescheid.
  • Bevor es Ihnen Ihr Leh­rer nicht gezeigt hat, wie es rich­tig geht: Ver­zich­ten Sie auf schwie­ri­ge Figu­ren, zum Bei­spiel den Kopf- oder Schul­ter­stand.
  • Auch wenn es nicht so aus­sieht: Yoga ist anstren­gend! Trin­ken Sie daher nach jedem Kurs aus­rei­chend Was­ser! So fül­len Sie Ihren Flüs­sig­keits­haus­halt wie­der auf, der über den Schweiß ver­lo­ren geht.

Und zuletzt: Prak­ti­zie­ren Sie Yoga regel­mä­ßig, denn Übung macht den Meis­ter. Ver­su­chen Sie, die Übun­gen in Ihren Tages­ab­lauf zu inter­grie­ren. Absol­vie­ren Sie lie­ber kür­ze­re Ein­hei­ten, dafür öfters pro Woche. Wenn Sie schon mor­gens mit dem Yoga begin­nen, star­ten Sie viel­leicht fit­ter, ent­spann­ter und bes­ser gelaunt in den Tag.

Quellen
  • Dan­hau­er SC et al. Yoga for sym­ptom manage­ment in onco­lo­gy: A review of the evi­dence base and future direc­tions for rese­arch, Can­cer, 1. April 2019 https://doi.org/10.1002/cncr.31979
  • Can­cer Rese­arch UK, https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancer-in-general/treatment/complementary-alternative-therapies/individual-therapies/yoga (Abruf: 10.7.2019)
  • Cana­di­an Can­cer Socie­ty, http://www.cancer.ca/en/cancer-information/diagnosis-and-treatment/complementary-therapies/yoga/?region=on (Abruf: 10.7.2019)
  • Har­vard Medi­cal School, https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/yoga (Abruf: 10.7.2019)

Datum: 15.7.2019

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