Corona-Krise: »Wir müssen mit diesem Virus leben«

Das Coro­na­vi­rus geht alle Men­schen an, über­all auf der Welt. Wir spra­chen mit dem Würz­bur­ger Uro­lo­gen Dr. Frank Schie­fel­bein über  Sars-Cov‑2 und Covid-19. Im Inter­view erzählt er, was die Coro­na-Pan­de­mie für Krebs­pa­ti­en­ten und den All­tag als Arzt bedeu­tet. Von Ingrid Mül­ler

Herr Dr. Schiefelbein, Covid-19 hat viele Kliniken fest im Griff. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie hat kürzlich einen Appell an die Bundesregierung gerichtet, sie möge doch alle Patienten im Blick behalten – warum ein solcher Aufruf?
Prostata Hilfe Deutschland: Dr. Frank Schiefelbein

Dr. Frank Schie­fel­bein, Uro­lo­ge

Wegen der Coro­na-Kri­se hat die ope­ra­ti­ve Ver­sor­gung von Pati­en­ten in allen deut­schen Kli­ni­ken mas­si­ve Ein­schrän­kun­gen erfah­ren müs­sen. In man­chen Kran­ken­häu­sern kön­nen Ärz­te nur noch abso­lu­te Not­fäl­le ver­sor­gen. Selbst in Regio­nen mit weni­ger Sars-CoV‑2 Fäl­len kön­nen wir Krebs­pa­ti­en­ten nur noch begrenzt ope­rie­ren. Fast über­all in Deutsch­land müs­sen wir also Krebs­ope­ra­tio­nen zeit­lich auf­schie­ben. Aller­dings sol­len wir The­ra­pie­nach­tei­le, die sich womög­lich dadurch erge­ben, ver­mei­den. Genau dar­in liegt eine Pro­ble­ma­tik, das ist allen Ärz­ten bewusst. Daher der Appell an die Bun­des­re­gie­rung, auch die­se Pati­en­ten im Blick zu behal­ten. Er zielt dar­auf ab, mög­lichst früh­zei­tig poli­tisch wie­der dar­auf zu ach­ten, dass die Res­sour­cen für die ope­ra­ti­ve Ver­sor­gung unse­rer Bevöl­ke­rung bereit ste­hen.
 
Wenn ich das richtig interpretiere, dann ist das im Augenblick nicht gegeben.
Das Haupt­au­gen­merkt liegt der­zeit zu Recht auf der Coro­na-Bekämp­fung. Die Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se ist für unser gesam­tes Gesund­heits­sys­tem eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Die Bun­des­re­gie­rung, aber auch die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen der Län­der sind hier bis­her sehr beson­nen und ana­ly­tisch vor­ge­gan­gen. Im inter­na­tio­na­len Ver­gleich ver­läuft die Coro­na-Pan­de­mie hier­zu­lan­de mit deut­lich gerin­ge­ren Opfer­zah­len. Wir kön­nen die Inten­siv­pa­ti­en­ten und vor allem die Beatmungs­pa­ti­en­ten noch in vol­lem Umfang ver­sor­gen. Das ist nicht in allen Län­dern gege­ben.
Wenn Krebsoperationen gegenwärtig nur eingeschränkt stattfinden – wie gut klappt dann die Krebsdiagnostik noch?
Auch hier gibt es aus mei­ner Sicht regio­na­le Unter­schie­de in den Kli­ni­ken. Ich wür­de aber sagen, dass die Ein­schrän­kun­gen in allen Berei­chen der Krebs­dia­gnos­tik im Moment sehr gering aus­fal­len. Das gilt zum Bei­spiel für Com­pu­ter- und Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­fien, aber auch für not­wen­di­ge Biop­sien. Hier gibt es eigent­lich kei­ne Eng­päs­se.
 
Und falls ein Mann in diesen Tagen die Diagnose Prostatakrebs bekommt – was dann?
Wenn wir Ope­ra­tio­nen nur begrenzt durch­füh­ren kön­nen, neh­men wir eine indi­vi­du­el­le Risi­ko­be­wer­tung beim Pro­sta­ta­krebs vor. Wir ana­ly­sie­ren, wie dring­lich eine Behand­lung tat­säch­lich ist. Die Gesell­schaft für Uro­lo­gie hat dafür einen Kri­te­ri­en­ka­ta­log ent­wi­ckelt, an dem wir uns ori­en­tie­ren. So gibt es in jeder Kli­nik ein­heit­li­che Bewer­tungs­maß­stä­be und Ver­sor­gungs­kri­te­ri­en. Wir wol­len auf die­se Wei­se ver­mei­den, dass ein Pati­ent The­ra­pie­nach­tei­le erlei­det. In Ein­zel­fäl­len kön­nen wir die Ope­ra­ti­on bei Pro­sta­ta­krebs auch durch Medi­ka­men­te hin­aus­zö­gern, ohne dass der Mann einen Nach­teil hat.
Wie gefährlich ist Covid-19 für Männer mit Prostatakrebs?
Men­schen mit einer Krebs­er­kran­kung gehö­ren gene­rell einer erhöh­ten Risi­ko­grup­pe an. Aller­dings müs­sen wir die Risi­ko­be­wer­tung immer indi­vi­du­ell vor­neh­men. Hier­bei spie­len auch sämt­li­che Vor­er­kran­kun­gen eines Men­schen eine Rol­le. Man­che lei­den ja nicht nur unter Pro­sta­ta­krebs, son­dern zusätz­lich etwa an einer Herz-Kreis­lauf-Erkran­kung oder Dia­be­tes. Auch bestimm­te The­ra­pie­for­men, zum Bei­spiel eine Che­mo­the­ra­pie, stel­len eine beson­de­re Risi­ko­si­tua­ti­on dar. Denn sie schwä­chen das Immun­sys­tem und machen anfäl­li­ger für Infek­tio­nen, etwa mit Sars-CoV‑2.
 
Was bedeutet Sars-CoV‑2 für Krebsbehandlungen – beginnen, weitermachen oder verschieben?
Je nach Kapa­zi­tät der Kli­ni­ken kön­nen wir natür­lich Ope­ra­tio­nen oder Bestrah­lun­gen bei einer Krebs­er­kran­kung durch­füh­ren. Ob wir das tun, hängt wie­der­um vom indi­vi­du­el­len Risi­ko­pro­fil eines Pati­en­ten ab. Aber auch Che­mo­the­ra­pien kön­nen wir prin­zi­pi­ell anwen­den. Wir müs­sen dabei jedoch beach­ten, dass die Abwehr­kräf­te bei Che­mo­the­ra­pie-Pati­en­ten her­ab­ge­setzt sind – daher müs­sen wir sie beson­ders schüt­zen. In bestimm­ten Fäl­len kön­nen wir ande­re medi­ka­men­tö­se The­ra­pien einer Che­mo­the­ra­pie vor­zie­hen.
 
Wie steht es um die Reha für Männer mit Prostatakrebs? Einige Rehakliniken sind oder werden ja gerade für Corona-Patienten umfunktioniert.
Das ist das eine. Zusätz­lich muss­ten eini­ge Reha-Kli­ni­ken ganz schlie­ßen, um das Per­so­nal für die Akut-Kli­ni­ken bereit­zu­stel­len, die Covid-19-Pati­en­ten ver­sor­gen. Vor dem Hin­ter­grund der Coro­na-Pan­de­mie müs­sen wir indi­vi­du­ell neu bewer­ten, ob eine Reha-Maß­nah­me wirk­lich sinn­voll und not­wen­dig ist. Wir bera­ten unse­re Krebs­pa­ti­en­ten in einem per­sön­li­chen Gespräch dar­über.
 
Welche Schutzvorkehrungen gibt es, wenn Schutzkleidung und Atemschutzmasken in Kliniken, aber auch in Privathaushalten rar sind? Zum Teil herrschen bei der Verteilung ja regelrechte Wild-West-Methoden…
Ja, das beob­ach­te ich auch. Aber posi­tiv ist erst ein­mal, dass die von der Bun­des­re­gie­rung ver­ord­ne­te Ein­schrän­kung der sozia­len Kon­tak­te die Aus­brei­tung der Sars-CoV-2-Infek­tio­nen deut­lich abge­bremst hat. Dadurch haben wir wich­ti­ge Zeit gewon­nen, um die wirk­lich drin­gend benö­tig­te Schutz­klei­dung auf dem Welt­markt zu besor­gen. Die Pro­duk­ti­on und Ver­tei­lung von geeig­ne­ter Schutz­klei­dung reicht aber bei wei­tem noch nicht aus, um den welt­weit wei­ter­hin stei­gen­den Bedarf zu decken. Das ist in der Tat eines unser dring­lichs­ten Pro­ble­me. Auch in Deutsch­land fehlt es in wich­ti­gen Berei­chen der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung an geeig­ne­ter Schutz­aus­rüs­tung. In Ita­li­en sind bereits über 100 Ärz­te ver­stor­ben, die sich mit dem gefähr­li­chen Erre­ger Sars-CoV‑2 infi­ziert hat­ten.
 
Und wie begegnen Sie als Arzt diesem Mangel an Schutzausrüstung?
Es gibt wie­der­ver­wend­ba­re Schutz­klei­dung, die wasch­bar ist oder sich durch Erhit­zen wie­der ein­satz­fä­hig machen lässt. Zukünf­tig wird die­se Art der Schutz­klei­dung Ein­mal­ar­ti­kel erset­zen, die noch nicht in aus­rei­chen­der Zahl vor­han­den sind.
 
Der Alltag in den Klinken dürfte sich dank COVID-19  entscheidend verändert haben.
Das kön­nen Sie wohl sagen – er hat sich dra­ma­tisch ver­än­dert! Der All­tag der Ärz­te, aber auch des Pfle­ge­per­so­nals hat sich seit der Coro­na-Kri­se ziem­lich auf den Kopf gestellt, und zwar in allen Berei­chen der ambu­lan­ten und sta­tio­nä­ren Ver­sor­gung. Die Her­aus­for­de­run­gen, mit denen wir uns bei der Ver­sor­gung von Covid-19-Pati­en­ten kon­fron­tiert sehen, sind oft beson­ders belas­tend. Das gilt vor allem auf Iso­la­ti­ons­sta­tio­nen und Inten­siv­sta­tio­nen.  Beson­ders in die­sen Berei­chen hat der Per­so­nal­be­darf deut­lich zuge­nom­men.
Und wie lösen Sie das Problem mit den begehrten Fachkräften?
Wir kön­nen den Per­so­nal­be­darf nur decken, indem wir Fach­kräf­te aus ande­ren Berei­chen des Kran­ken­hau­ses umschich­ten. Man­che Kli­ni­ken muss­ten sogar gan­ze Sta­tio­nen und Ope­ra­ti­ons­ein­hei­ten schlie­ßen, um das not­wen­di­ge Per­so­nal zu rekru­tie­ren. Daher rüh­ren auch die Ein­schrän­kun­gen in der nor­ma­len Pati­en­ten­ver­sor­gung.
 
Dass Pflegekräfte in den Kliniken rar sind, ist ja nicht neu – jetzt fällt uns das Problem auf den Kopf.
Wir müs­sen uns klar­ma­chen, dass in Deutsch­land schon vor der Coro­na-Pan­de­mie rund 17.000 Pfle­ge­kräf­te gefehlt haben. Der Fach­kräf­te­man­gel in Kran­ken­häu­sern, aber auch in Pfle­g­ein­rich­tun­gen, ist also schon lan­ge bekannt. Gesell­schafts­po­li­tisch wer­den wir hier zukünf­tig vie­le Kor­rek­tu­ren vor­neh­men müs­sen, um Defi­zi­te beim Kli­nik­per­so­nal zu ver­mei­den. Den Öko­no­mi­sie­rungs­wahn in der Gesund­heits­po­li­tik erach­te ich als  gefähr­lich und wir müs­sen drin­gend eine Neu­be­wer­tung vor­neh­men.
 
Was hilft uns in der jetzigen Situation beim Umgang mit dem Coronavirus?
Bis ein Coro­na-Impf­stoff für uns alle ver­füg­bar ist, müs­sen sich sämt­li­che Maß­nah­men dar­an ori­en­tie­ren, dass wir unser Gesund­heits­sys­tem nicht über­las­ten. Nur so kön­nen wir Men­schen­le­ben ret­ten. Die ver­nünf­ti­ge und kon­trol­lier­te Öff­nung unse­res sozia­len Lebens wird für uns alle eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung sein. Jedem Men­schen in der Gesell­schaft müs­sen wir abver­lan­gen, dass er mit den per­sön­li­chen Ein­schrän­kun­gen sei­ner Frei­heit ver­ant­wor­tungs­voll umgeht. Wir müs­sen mit die­sem Virus leben und die stu­fen­wei­se Rück­kehr in die Nor­ma­li­tät so gestal­ten, dass unser Gesund­heits­sys­tem auch in Zukunft stand­hält.
 
Was tun Sie, um Ihre Krebspatienten gut durch die Corona-Zeit zu manövrieren?
Unmit­tel­bar nach einer Ope­ra­ti­on müs­sen wir beson­ders gut auf den Schutz vor einer Sars-CoV-2-Infek­ti­on ach­ten. Wir hal­ten des­halb strikt sämt­li­che all­ge­mei­nen Maß­nah­men zum Infek­ti­ons­schutz ein. Aber auch die Pati­en­ten selbst müs­sen mit­ma­chen und sich in ihrem All­tag an die­se Vor­keh­rungs­maß­nah­men hal­ten.
 
Vor allem Pati­en­ten, die eine Che­mo­the­ra­pie durch­lau­fen, sind auf­grund der her­ab­ge­setz­ten Abwehr­kräf­te einer beson­de­ren Gefähr­dung aus­ge­setzt. Sie müs­sen ihre sozia­len Kon­tak­te jetzt noch stär­ker ein­schrän­ken als ande­re Pati­en­ten. Für älte­re Krebs­pa­ti­en­ten, die allein­ste­hend sind, ist die psy­chi­sche Belas­tung durch die­se sozi­al ein­schrän­ken­den Maß­nah­men beson­ders groß. Hier hel­fen wir mit  Gesprächs­an­ge­bo­ten von Psy­cho­on­ko­lo­gen, Seel­sor­gern und den vie­len aus­ge­bil­de­ten Frei­wil­li­gen, die sich in der Pati­en­ten­ver­sor­gung enga­gie­ren.
 
Das Inter­view führ­te Ingrid Mül­ler.

Datum: 14.4.2020

Coronavirus

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