Neuartiges Coronavirus Sars-CoV‑2 und Covid-19 – FAQs

Lesen Sie die wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten (FAQs) zum neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus Sars-CoV‑2, zur Atem­wegs­er­kran­kung Covid-19 und Tipps zum Schutz. Von Ingrid Mül­ler

Das neue Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 brei­tet sich auch in Deutsch­land immer wei­ter aus. Struk­tu­rell ist das Virus mit dem Erre­ger von SARS (Seve­re Acu­te Respi­ra­to­ry Syn­dro­me) ver­wandt und ruft die Atem­wegs­krank­heit namens Covid-19 her­vor. Das Kür­zel „Covid“ steht für engl. „Corona Virus Disea­se“. Die Zahl 19 lei­tet sich ab vom Jahr 2019, in dem die Erkran­kung erst­mals auf­ge­tre­ten ist – im chi­ne­si­schen Wuhan.

Das Robert Koch-Insti­tut (RKI) schreibt der­zeit zur Risi­ko­be­wer­tung: „Es han­delt sich welt­weit und in Deutsch­land um eine sehr dyna­mi­sche und ernst zu neh­men­de Situa­ti­on.“ Bei einem Teil der Fäl­le sei­en die Krank­heits­ver­läu­fe schwer, man­che ver­lie­fen auch töd­lich. Die Zahl der Fäl­le in Deutsch­land stei­ge wei­ter an.

Covid-19 – Wer ist besonders gefährdet?

Das RKI hat bestimm­te Risi­ko­grup­pen aus­ge­macht, für die die Anste­ckung mit dem neu­en Coro­na­vi­rus beson­ders gefähr­lich wer­den kann. Für sie sind beson­de­re Schutz­maß­nah­men emp­foh­len, weil die Erkran­kung bei ihnen auch töd­lich enden kann.

Zu den Risi­ko­grup­pen gehö­ren:

  • Älte­re Men­schen ab 50 bis 60 Jah­ren: Mit dem Alter sinkt all­ge­mein die Schlag­kraft des Immun­sys­tems. Die­ses reagiert nor­ma­le­wei­se auf eine Infek­ti­on mit Sym­pto­men wie Fie­ber. Im Alter kann die­se Immun­ant­wort schwä­cher aus­fal­len oder sogar ganz aus­blei­ben. So gehen Erkrank­te auch erst spä­ter zum Arzt.
  • Rau­cher – der Tabak­kon­sum schwächt das Immun­sys­tem.
  • Men­schen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten: Bei­spie­le sind Krebs (z.B. Pro­sta­ta­krebs), Dia­be­tes mel­li­tus, Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen (z.B. koro­na­re Herz­er­kran­kung, Herz­in­farkt), Atem­wegs­er­kran­kun­gen (z.B. Asth­ma bron­chia­le, chro­ni­sche Bron­chi­tis, chro­nisch obstruk­ti­ve Lun­gen­krank­heit COPD), Nie­ren­er­kran­kun­gen (z.B. Nie­ren­in­suf­fi­zi­enz) oder Leber­krank­hei­ten (z.B. Hepa­ti­tis, Leber­zir­rho­se). Die­se Grund­er­kran­kun­gen erhö­hen das Risi­ko für Covid-19 unab­hän­gig vom Alter.
  • Per­so­nen mit geschwäch­tem Immun­sys­tem, etwa nach einer Trans­plan­ta­ti­on – sie müs­sen Medi­ka­men­te ein­neh­men, wel­che das Immun­sys­tem unter­drü­cken, soge­nann­te Immun­sup­pres­si­va. Auch man­che Krank­hei­ten gehen mit einer Immun­schwä­che ein­her.

All­ge­mein gilt: Je mehr Risi­ko­fak­to­ren eine Per­son auf sich ver­eint, des­to höher klet­tert auch sein Erkran­kungs­ri­si­ko.

Warum sind Sars-CoV‑2 und Covid-19 bei Krebs gefährlich?

Krebs­pa­ti­en­ten haben ein geschwäch­tes Immun­sys­tem, das sich schlech­ter gegen SARS-CoV‑2 zur Wehr set­zen kann. Die ver­rin­ger­te Schlag­kraft des Immun­sys­tems hängt mit der Krebs­er­kran­kung selbst, aber auch mit den durch­ge­mach­ten Krebs­the­ra­pi­en zusam­men. So schwä­chen zum Bei­spiel eine Che­mo­the­ra­pie und Bestrah­lung das Immun­sys­tem wei­ter.

In welchem Alter erkranken die meisten an Covid-19?

Hier stüt­zen sich die For­scher auf Daten aus Chi­na. Dort erkrank­ten Men­schen im Schnitt mit 51 Jah­ren. Rund 78 Pro­zent der Pati­en­ten waren zwi­schen 30 und 69 Jah­re alt. Sel­ten betrof­fen waren Men­schen unter 20 Jah­ren (ca. 2,4 Pro­zent).

Wie erfolgt die Ansteckung mit dem neuen Coronavirus?

Die Anste­ckung mit Sars-CoV‑2 geschieht haupt­säch­lich über die soge­nann­te Tröpf­chen­in­fek­ti­on von Mensch zu Mensch. Infi­zier­te Per­so­nen kata­pul­tie­ren beim Hus­ten, Nie­sen oder Spre­chen Mil­lio­nen feins­ter Tröpf­chen in die Luft, in denen sich unzäh­li­ge Coro­na­vi­ren befin­den. Wenn Sie die­se Tröpf­chen ein­at­men und die Viren mit den Schleim­häu­ten der Atem­we­ge in Berüh­rung kom­men, kön­nen Sie sich anste­cken.

Aber auch über eine Schmier­in­fek­ti­on scheint die Anste­ckung mög­lich zu sein, zum Bei­spiel durch Hän­de­schüt­teln oder Umar­mun­gen sowie den Kon­takt mit ver­un­rei­nig­ten Tür­grif­fen oder Hand­läu­fen, an denen Coro­na­vi­ren haf­ten. Beson­ders die Hän­de sind regel­rech­te „Keim­schleu­dern“ (daher: Hän­de waschen!). Wer sich anschlie­ßend mit den kon­ta­mi­nier­ten Hän­den ins Gesicht fasst, kann Covid-19 über­tra­gen. Ver­mut­lich spielt die­ser Anste­ckungs­weg aber eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le.

Dane­ben scheint eine Infek­ti­on über die Bin­de­haut der Augen mög­lich zu sein. Zudem ließ sich der Erre­ger bei eini­gen Covid-19-Pati­en­ten in Stuhl­pro­ben nach­wei­sen. Um sich über den Stuhl zu infi­zie­ren, müs­sen die Coro­na­vi­ren jedoch ver­meh­rungs­fä­hig sein. Nur in einer klei­nen Stu­die wur­den sol­che ver­meh­rungs­fä­hi­ge Viren im Stuhl nach­ge­wie­sen. Wel­che Rol­le die Über­tra­gung durch den Kon­takt mit Stuhl spielt, ist noch unklar.

Elek­tro­nen­mi­kro­sko­pi­sche Auf­nah­me des ers­ten US-Pati­en­ten mit Covid-19: Coro­na­vi­ren sind blau ein­ge­färbt

Welche Symptome treten bei Covid-19 auf?

Die Anzei­chen einer Erkran­kung durch das neue Coro­na­vi­rus kön­nen sein (in abneh­men­der Häu­fig­keit):

  • Fie­ber und Schüt­tel­frost
  • Tro­cke­ner Hus­ten
  • Kurz­at­mig­keit
  • Muskel‑, Gelenk- und Glie­der­schmer­zen
  • Hals­schmer­zen
  • Kopf­schmer­zen
  • Übel­keit, Erbre­chen
  • Ver­stopf­te Nase und Schnup­fen
  • Durch­fall

Bei den Coro­na-Fäl­len in Deutsch­land wur­den am häu­figs­ten die Sym­pto­me Hus­ten (58 Pro­zent), Fie­ber (43 Pro­zent) und Schnup­fen (38 Pro­zent) ange­ge­ben. Eini­ge Pati­en­ten berich­ten auch von einer Beein­träch­ti­gung ihres Geruchs- und Geschmacks­sinns.

Wie lange dauert es, bis die ersten Symptome bei Covid-19 auftreten?

Von der Anste­ckung bis zum Aus­bruch der Erkran­kung und zum Auf­tre­ten der ers­ten Sym­pto­me ver­ge­hen im Schnitt fünf bis sechs Tage. Die­se Zeit­span­ne heißt Inku­ba­ti­ons­zeit. Sie kann aber vari­ie­ren – von einem Tag bis 14 Tage. Dies ist auch der Grund, war­um even­tu­ell Infi­zier­te rund zwei Wochen in Qua­ran­tä­ne blei­ben müs­sen.

Wie lan­ge eine erkrank­te Per­son anste­ckend ist, also die Coro­na­vi­ren an ande­re wei­ter­ge­ben kann, ist noch nicht genau bekannt. Der Pati­ent muss noch ver­meh­rungs­fä­hi­ge Viren aus­schei­den. In einer Stu­die war das Virus sie­ben bis neun Tage nach dem Beginn der Erkran­kung noch nach­weis­bar, in einer ande­ren Unter­su­chung waren es 13 bis 18 Tage.

Erkrankt jeder, der sich mit Sars-CoV‑2 ansteckt?

Ärz­te wis­sen noch nicht genau, wie vie­le Men­schen, die sich mit Sars-CoV‑2 infi­ziert haben, tat­säch­lich Sym­pto­me ent­wi­ckeln und an Covid-19 erkran­ken. Dafür lie­gen noch kei­ne belast­ba­ren Daten vor. Eine klei­ne Stu­die aus Japan kommt zu fol­gen­der Zahl: Etwa 58 Pro­zent der Men­schen, die sich mit dem neu­en Coro­na­vi­rus ange­steckt haben, erkran­ken auch.

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO kommt zu dem Schluss: Die Über­tra­gung von Per­so­nen, die kei­ne Sym­pto­me zei­gen, spielt bei der Ver­brei­tung des neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus kei­ne grö­ße­re Rol­le. Dar­auf deu­ten auch Daten aus Chi­na hin.

Kann man sich vor Covid-19 schützen und gibt es eine Therapie?

Im Gegen­satz zur Grip­pe gibt es der­zeit noch kei­ne Imp­fung, die vor einer Anste­ckung mit Sars-CoV‑2 und der Krank­heit Covid-19 schüt­zen könn­te. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO berich­tet jedoch von mehr als 25 Impf­stoff-Kan­di­da­ten, die sich aber fast alle noch in der Ent­wick­lungs­pha­se befin­den. Ein Impf­stoff wird als ver­mut­lich noch ein wenig auf sich war­ten las­sen. Anders als bei der Grip­pe sind auch kei­ne Medi­ka­men­te auf dem Markt, wel­che die Ver­meh­rung von Covid-19 ein­däm­men könn­ten. Dar­an  arbei­ten For­scher eben­falls.

Der wich­tigs­te Schutz sind daher aus­rei­chen­de Hygie­ne­maß­nah­men, mit denen Sie Covid-19 vor­beu­gen kön­nen.

Neuartiges Coronavirus: Tipps zum Schutz
  • Waschen Sie Ihre Hän­de regel­mä­ßig und gründ­lich mit Was­ser und Sei­fe – es dau­ert 20 bis 30 Sekun­den und gelingt in fünf Schrit­ten: Hän­de unter flie­ßen­des Was­ser hal­ten, gründ­lich ein­sei­fen, Sei­fe vor­sich­tig ein­rei­ben, Hän­de unter flie­ßen­dem Was­ser abspü­len und abtrock­nen (Papier­hand­tuch oder eige­nes Hand­tuch zu Hau­se).
  • Hus­ten oder nie­sen Sie nicht in die vor­ge­hal­te­ne Hand, son­dern in die Arm­beu­ge oder ein Taschen­tuch (anschlie­ßend ent­sor­gen!). Sonst bleibt an den Hän­den virus­hal­ti­ges Sekret haf­ten und beim Kon­takt mit ande­ren ver­brei­ten Sie die neu­en Coro­na­vi­ren wei­ter.
  • Fas­sen Sie sich nicht mit Ihren Hän­den ins Gesicht – vie­le tun dies im All­tag oft unbe­wusst. Berüh­ren Sie Mund, Augen und Nase so sel­ten wie mög­lich.
  • Hal­ten Sie Abstand zu erkrank­ten Per­so­nen – etwa ein bis zwei Meter gel­ten als Richt­wert.
  • Ver­zich­ten Sie aufs Hän­de­schüt­teln oder Umar­mun­gen.
  • Men­schen mit einer Atem­wegs­er­kran­kung soll­ten bes­ser zu Hau­se blei­ben und Men­schen­an­samm­lun­gen mei­den.
  • Ein Mund- und Nasen­schutz kann sinn­voll sein, wenn Sie eine Atem­wegs­er­kran­kung haben und sich im öffent­li­chen Raum bewe­gen. Sie schüt­zen damit ande­re Men­schen vor einer Anste­ckung. Dass ein Mund- und Nasen­schutz gesun­de Per­so­nen, die ihn tra­gen, vor einer Infek­ti­on schützt, ist nicht aus­rei­chend belegt.
  • Falls mög­lich: Ver­zich­ten Sie aufs Rei­sen, die Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel und arbei­ten Sie von zu Hau­se aus. Ver­su­chen Sie Kon­tak­te so gut es geht zu redu­zie­ren.
  • Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um rät von einem Besuch einer Ver­an­stal­tung mit mehr als 1000 Men­schen grund­sätz­lich ab.
  • Men­schen über 60 Jah­re soll­ten sich gegen Pneu­mo­kok­ken imp­fen las­sen.

Wie ist der Verlauf bei Covid-19?

Die Ver­läu­fe von Covid-19 sind indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich. Sie rei­chen von einem Ver­lauf ohne Sym­pto­me über schwe­re Lun­gen­ent­zün­dun­gen (Pneu­mo­ni­en) bis hin zum Lun­gen­ver­sa­gen und Tod. Ärz­te kön­nen des­halb kei­ne all­ge­mei­nen Aus­sa­gen über den typi­schen Krank­heits­ver­lauf machen. Die Sterb­lich­keit lag bei den zuerst beschrie­be­nen Pati­en­ten im chi­ne­si­schen Wuhan bei zir­ka zwei Pro­zent. Ins­ge­samt schät­zen For­scher sie der­zeit welt­weit auf unter ein Pro­zent.

Die Daten aus Chi­na zei­gen, dass Covid-19 bei unge­fähr 80 Pro­zent der Erkrank­ten (also vier von fünf) mild bis mode­rat ver­läuft. Etwa 14 Pro­zent erleb­ten einen schwe­ren Ver­lauf und bei sechs Pro­zent der Pati­en­ten ver­lief die Erkran­kung kri­tisch bis lebens­be­droh­lich. Das höchs­te Risi­ko für schwe­re Ver­läu­fe haben Men­schen über 60 Jah­re und Per­so­nen mit bestimm­ten Grund­er­kran­kun­gen (z.B. Krebs, Dia­be­tes, Asth­ma).

Ins­ge­samt scheint Covid-19 Män­ner här­ter zu tref­fen als Frau­en, wie chi­ne­si­sche Daten ver­mu­ten las­sen. Die meis­ten Todes­fäl­le tra­ten dort bei über 80-Jäh­ri­gen auf – und Män­ner waren häu­fi­ger betrof­fen als Frau­en.

Bei Kin­dern scheint Covid-19 sel­te­ner auf­zu­tre­ten und dann mild zu ver­lau­fen. Schwe­re oder gar kri­ti­sche Ver­läu­fe wur­den nur bei einem sehr klei­nen Teil der betrof­fe­nen Kin­der und Jugend­li­chen beob­ach­tet. Aller­dings kön­nen For­scher der­zeit nicht sagen, wel­che Rol­le Kin­der und Jugend­li­che bei Über­tra­gun­gen spie­len und ob sie gene­rell weni­ger anfäl­lig für das Sars-CoV‑2 sind.

Schwan­ge­re haben nach Anga­ben der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on ver­mut­lich kein erhöh­tes Risi­ko für einen schwe­ren Krank­heits­ver­lauf.

Wo wende ich mich im Verdachtsfall hin?

Per­so­nen, die per­sön­li­chen Kon­takt zu einer Per­son hat­ten, bei der SARS-CoV‑2 nach­ge­wie­sen wur­de, soll­ten sich unver­züg­lich und unab­hän­gig von Sym­pto­men mit dem zustän­di­gen Gesund­heits­amt in Ver­bin­dung set­zen, einen Arzt kon­tak­tie­ren oder die 116117 anru­fen – und zu Hau­se blei­ben.

Quellen
  • Robert Koch-Insti­tut (RKI): https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html und https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html und https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html (Abruf: 11.3.2020)
  • Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA), https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov‑2.html (Abruf: 11.3.2020)
  • Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html (Abruf: 11.3.2020)
    Deut­sches Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ): Coro­na­vi­rus – was Krebs­pa­ti­en­ten beach­ten soll­ten, https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news012-coronavirus-ansteckungsgefahr-bei-krebs.php (Abruf: 11.3.2020)
  • Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO: Report of the WHO-Chi­na Joint Mis­si­on on Coro­na­vi­rus Disea­se 2019 (COVID-19), https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/who-china-joint-mission-on-covid-19-final-report.pdf und https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019 (Abruf: 11.3.2020)
  • Cen­ter for Disea­se Con­trol (CDC): https://www.cdc.gov/coronavirus/index.html (Abruf: 11.3.2020)
    Sci­ence Media Cen­ter ger­ma­ny: https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/wie-toedlich-wird-das-coronavirus/ (Abruf: 11.3.2020)

Aktua­li­siert: 31.3.2020

Bewegungstraining zuhause: »Mit Laptop im Garten«

Das Coro­na­vi­rus zwingt Men­schen, daheim zu blei­ben. Doch was ist mit Krebs­pa­ti­en­ten, die mit der Orga­ni­sa­ti­on Out­door against Can­cer (OaC) nor­ma­ler­wei­se Ber­ge erklim­men? Die Grün­de­rin, Petra Thal­ler, erklärt im Inter­view, war­um das Trai­ning per Vide­os eine gute Alter­na­ti­ve ist.

Corona-Krise: »Wir müssen mit diesem Virus leben«

Das Coro­na­vi­rus Sars-CoV‑2 geht alle Men­schen an – über­all auf der Welt. Wir spra­chen mit dem Würz­bur­ger Uro­lo­gen Dr. Frank Schie­fel­bein über die Coro­­na-Pan­­de­­mie und was sie für Krebs­pa­ti­en­ten bedeu­tet.

Biopsie: Zwei kombinierte Methoden sind besser

Die Kom­bi­na­ti­on zwei­er Bio­p­­sie-Ver­­­fah­­ren kann Pro­sta­ta­krebs geziel­ter und ver­läss­li­cher auf­spü­ren. Auch aggres­si­ve­re Vari­an­ten von Pro­statakar­zi­no­men las­sen sich bes­ser iden­ti­fi­zie­ren, wie eine aktu­el­le US-Stu­­die ergab.

Prostatabiopsie: Bauchatmung lindert die Angst

Eine Pro­statabi­op­sie kön­nen Män­ner durch die rich­ti­ge Atmung ent­spann­ter und gelas­se­ner über­ste­hen. Die Bauch­at­mung lin­dert die Angst und ver­min­dert Stress, ergab eine Stu­die.

Prostatakrebs: »Ich lebe einfach weiter und genieße«

An Pro­sta­ta­krebs erkran­ken allein in Deutsch­land rund 65.000 Män­ner jähr­lich neu. Mar­tin Eif­ler, 60, ist einer davon. In Inter­view erzählt er, wie es war, als er die Dia­gno­se bekam – und war­um er das Leben trotz­dem schön fin­det.

Neues Coronavirus Sars-CoV‑2 und Covid-19 – FAQs

Lesen Sie die wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten (FAQ) zum neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus Sars-CoV‑2, zur Atem­wegs­er­kran­kung Covid-19 und Tipps zum Schutz.

Neues Coronavirus Sars-CoV‑2 und Krebs – Tipps für Patienten

Men­schen mit Krebs gehö­ren zur Risi­ko­grup­pe für die Atem­wegs­er­kran­kung Covid-19. Alle Tipps für Krebs­pa­ti­en­ten zum Schutz vor dem neu­en Coro­na­vi­rus Sars-CoV‑2.

Sport

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Jogger auf der Straße

Sport bei Pro­sta­ta­krebs: Dem Krebs kön­nen Män­ner davon­lau­fen

Inter­view

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Frau mit ausgestreckten Armen auf Bergspitze

Petra Thal­ler von Out­door against Can­cer: „Wir gehen raus, magst mit?“

Ernäh­rung

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Ernährung bei Krebs - Frau mit Apfel in der Hand

Die rich­ti­ge Ernäh­rung bei Krebs und war­um es kei­ne Krebs-Diät gibt

Yoga

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Yoga - Mann im Lotus-Sitz

Yoga kann Krebs­pa­ti­en­ten hel­fen und Beschwer­den lin­dern

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

© Pro­sta­ta Hil­fe Deutsch­land | Impres­sum | Daten­schutz