Yoga bei Krebs: »Gutes Mittel gegen das Ausgeliefertsein«

Yoga stärkt die Lebens­kraft bei Krebs wie­der. Die Köl­ner Yoga-Leh­re­rin Gaby Kamm­ler erzählt im Inter­view, war­um Yoga kein fern­öst­li­cher Hokus­po­kus ist, man nicht gucken soll­te, was der Nach­bar auf der Mat­te tut und Män­ner in der Yoga-Stun­de noch rar sind. Von Ingrid Mül­ler

Frau Kammler, Yoga kann Krebskranken helfen – und zwar sowohl während als auch nach der Therapie. Welche Wirkungen hat es genau?

Gaby Kamm­ler, Yoga-Leh­re­rin in Köln © pri­vat

Bei einer Krebs­er­kran­kung stürmt ja eini­ges auf die Betrof­fe­nen ein. Zunächst ein­mal schärft Yoga die Wahr­neh­mung für sich selbst. Ich kann mir Fra­gen bes­ser beant­wor­ten, zum Bei­spiel: Was brau­che ich? Wie geht’s mir heu­te? Habe ich viel oder weni­ger Ener­gie? Bekom­me ich das, was mir hilft? Außer­dem set­zen wir im Yoga Atem­tech­ni­ken ein, die das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem direkt beein­flus­sen. Krebs­pa­ti­en­ten kom­men bes­ser zur Ruhe und fin­den Ent­span­nung. Den meis­ten gelingt es, wie­der auf ihre inne­ren Res­sour­cen zuzu­grei­fen, die ja in jedem Men­schen irgend­wo schlum­mern.

Auch auf den Körper hat Yoga doch Effekte.

Ja, und zwar eini­ge hand­fes­te. Yoga bedeu­tet, dass wir Neben­wir­kun­gen von Krebs­be­hand­lun­gen aktiv mana­gen kön­nen. Aus Stu­di­en wis­sen wir, dass Yoga vor allem Fati­gue, Ängs­te, depres­si­ve Stim­mun­gen und Schmerz lin­dern, aber auch die Schlaf­qua­li­tät ver­bes­sern kann. Alles in allem: Die Lebens­kraft nimmt zu. Die­ses Wort gibt es in unse­rer west­li­chen Medi­zin gar nicht. Aber ich fin­de, es trifft es ganz gut.

Eine Yoga-Stunde mit Krebspatienten  – wie unterscheidet sie sich von anderen Trainings?

Das ist in der Tat ein gro­ßer Unter­schied. Denn die Men­schen befin­den sich in sehr ver­schie­de­nen Situa­tio­nen, wenn sie zu uns kom­men. Die einen ste­cken inmit­ten einer aku­ten Krebs­be­hand­lung und kön­nen kör­per­lich noch nicht so viel leis­ten. Die ande­ren haben ihre The­ra­pien und die Reha schon durch­lau­fen. Sie sind fit­ter und möch­ten Kraft gewin­nen. Ich sage immer: Alles darf sein, aber nichts muss!

Was ist, wenn alle Yogaschüler sämtliche Übungen locker absolvieren – und ich nicht?

Auch wenn wir viel­leicht dazu nei­gen, uns zu ver­glei­chen: Was der ande­re links oder rechts auf der Yoga-Mat­te machen, ist ganz egal. Die Fra­ge ist viel­mehr: Was fühlt sich gut für mich an? Wir müs­sen uns selbst wahr­neh­men und nicht gucken, was ande­re tun. Man kann auch zwi­schen­durch Pau­se machen, sich auf den Rücken legen und ein­fach spä­ter wie­der ein­stei­gen.

Han­deln statt behan­delt zu wer­den: „Mit Yoga ermäch­ti­gen wir uns selbst“

Aus Ihrer Erfahrung – was kann Krebspatienten, die zum Yoga kommen, besonders gut tun?

Zwei Din­ge sind es aus mei­ner Sicht. Ers­tens: Das Gedan­ken­ka­rus­sell zu stop­pen, in dem sich vie­le seit der Krebs­dia­gno­se befin­den. Für die aller­meis­ten kommt sie ja über­ra­schend und bricht in ihr Leben ein. Sie emp­fin­den Angst, Hilf­lo­sig­keit und Ohn­macht. Ich glau­be übri­gens, dass die­se Gefüh­le für Män­ner schwie­ri­ger zuzu­las­sen und zu bewäl­ti­gen sind als für Frau­en. Viel­leicht ist das mit ein Grund, war­um Män­ner beim Yoga noch eher sel­ten anzu­tref­fen sind. Und Punkt zwei ist: Krebs­pa­ti­en­ten kön­nen durch das Yoga selbst wie­der aktiv wer­den und ihre Selbst­wirk­sam­keit erhö­hen.

Für Yoga-Laien – erklären Sie uns den Begriff ein wenig näher…

Wir mei­nen damit die Über­zeu­gung, schwie­ri­ge Situa­tio­nen und Her­aus­for­de­run­gen auch aus eige­ner Kraft erfolg­reich meis­tern zu kön­nen. Krebs­pa­ti­en­ten kön­nen wie­der han­deln statt behan­delt zu wer­den. Wir neh­men etwas selbst in die Hand, damit es uns bes­ser geht – das macht doch einen gewal­ti­gen Unter­schied. Yoga ist ein gutes Mit­tel gegen das Aus­ge­lie­fert­sein. Wir ermäch­ti­gen uns sozu­sa­gen sel­ber.

Es gibt ja verschiedenste Yoga-Richtungen – von schweißtreibender Akrobatik bis zum stundenlangen, reglosen Verharren im Lotussitz. Welches Yoga eignet sich für Menschen mit Krebs am besten?

Wir arbei­ten nicht mit einer bestimm­ten Yoga-Leh­re, son­dern nut­zen jene Asa­nas – so hei­ßen die ver­schie­de­nen Yoga­übun­gen – die vie­le ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten bie­ten. Ihr Schwie­rig­keits­grad lässt sich stei­gern, so dass jeder auf sei­nem indi­vi­du­el­len Level üben kann. Wer die Asa­nas als leicht emp­fin­det, kann auf ihnen auf­bau­en und sie inten­si­vie­ren. Das Hatha-Yoga bedeu­tet zum Bei­spiel kör­per­li­che Arbeit und nicht nur Ent­span­nung. Es unter­stützt das Immun­sys­tem, hilft beim Mus­kel­auf­bau und bringt den Lymph­ab­fluss in Schwung. Wir machen ein sanf­tes, acht­sa­mes Yoga – aber kei­ne Power­stun­de.

Yoga bei Krebs: Kei­ne Power­stun­den oder Akro­ba­tik

So manche Yoga-Übung dürfte eher nichts für einen Krebspatienten sein.

Das stimmt. Micht jede Übung eig­net sich bei einer Krebs­er­kran­kung, zum Bei­spiel bei Kno­chen­me­ta­sta­sen in der Wir­bel­säu­le. Des­halb spre­che ich auch mit jedem Yoga­schü­ler vor­her und fra­ge ihn, ob ich etwas berück­sich­ti­gen muss. Wer mit Krebs­pa­ti­en­ten arbei­tet, muss sich auch fach­lich mit dem The­ma Krebs aus­ken­nen. Man­che Asa­nas sind bei einer Krebs­er­kran­kung nicht sinn­voll. Der Schulter‑, Kopf- und Hand­stand zum Bei­spiel. Das Herz befin­det sich dabei über dem Kopf und auf die Gefä­ße wirkt Druck ein. Auch tie­fe Vor­wärts­be­we­gun­gen sind oft nicht gut und auch Balan­ce­übun­gen sind für man­che eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Aber jen­seits der Fra­ge, ob eine Übung geeig­net ist – nicht jeder Krebs­pa­ti­ent emp­fin­det jede Posi­ti­on als ange­nehm.

Zum Beispiel?

Eini­ge Yoga­schü­ler haben mir gesagt, dass sie sich in der Kinds­po­si­ti­on, bei der man sich wie ein Embryo im Mut­ter­leib zusam­men­rollt, unwohl füh­len. Sie haben das Gefühl, nicht genü­gend Luft zu bekom­men. Auch das Atem­hal­ten – eine Übung, die das Atem­vo­lu­men ver­grö­ßern soll – ist für man­che schwie­rig. Es erin­nert sie an die Enge Röh­re bei einer MRT-Unter­su­chung. Dar­auf müs­sen wir hören. Aber kei­ne Sor­ge, es gibt jede Men­ge alter­na­ti­ve Übun­gen, die gut bei Krebs geeig­net sind.

Haben Krebspatienten Einschränkungen, die gegen einen Yoga-Kurs sprechen?

Eigent­lich nicht, es ist wenig ver­bo­ten. Wir ver­fol­gen immer einen posi­ti­ven Ansatz und moti­vie­ren Krebs­pa­ti­en­ten, Yoga ein­fach aus­zu­pro­bie­ren. Die meis­ten kön­nen schon nach der ers­ten Stun­de füh­len, was pas­siert. Wir rich­ten unse­ren Blick nicht dar­auf, was nicht geht, son­dern schau­en dar­auf, was jetzt gera­de jetzt in die­sem Moment mög­lich ist. Auch wenn es kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen gibt – Medi­ta­ti­on und Atem­übun­gen funk­tio­nie­ren eigent­lich immer. Sie wir­ken sich bei den meis­ten posi­tiv auf die Stim­mung und Ängs­te aus.

Yoga ist zwar sehr populär heutzutage, aber in vielen Fällen noch immer „Frauensache“. Ist es, weil Männer eher leistungsorientiert sind oder beim Wort Yoga an ‚fernöstlichen Hokuspokus‘ denken?

Bei­des könn­te zutref­fen. Des­halb müs­sen wir viel mehr Auf­klä­rungs­ar­beit leis­ten und Wis­sen dar­über ver­mit­teln, dass Yoga kein eso­te­ri­scher Quatsch ist. Vie­le den­ken, Yoga sei nur Her­um­lie­gen und Atmen oder gar eine neue Akro­ba­tik­tech­nik. Yoga ist aber ein ganz­heit­li­ches Gesund­heits­kon­zept, das nicht nur den Kör­per betrach­tet, son­dern alles, was einen Men­schen aus­macht. Wir schau­en uns also auch immer sei­ne Gefüh­le und sein see­li­sches Befin­den an. In der Tat möch­ten sich Män­ner oft kör­per­lich for­dern und tes­ten, wie leis­tungs­fä­hig sie noch sind. Dar­um geht es im Yoga aber nicht.

Män­ner und Yoga: Noch kei­ne selbst­ver­ständ­li­che Liai­son …

Und wie könnte es Ihnen gelingen, einen Mann in die Yoga-Stunde zu lotsen?

Auch wenn es – anders als bei Brust­krebs – noch nicht so vie­le Stu­di­en zu Pro­sta­ta­krebs gibt: Yoga kann auch Män­nern hel­fen, etwa die The­ra­pien bes­ser zu durch­ste­hen oder bei einer Fati­gue nach den Krebs­be­hand­lun­gen. Sie schla­fen ent­spann­ter, haben weni­ger Ängs­te, wer­den ruhi­ger und kom­men bes­ser in den Arbeits­pro­zess und Beruf zurück. All­ge­mein wür­de ich sagen: Sie gewin­nen mehr Gelas­sen­heit und Zuver­sicht und kön­nen ihre Erkran­kung bes­ser anneh­men. Grün­de genug also, um offen zu sein und Yoga ein­mal aus­zu­pro­bie­ren, fin­den Sie nicht?

Auf jeden Fall. Und wie erklären Sie sich, dass Männer es nicht einfach tun?

Für Män­ner fühlt sich Yoga zum Teil ande­res an als für Frau­en. Der männ­li­che Kör­per und das Gewe­be sind fes­ter, was einen Mann weni­ger beweg­lich macht. Bei Frau­en ist das Gewe­be schon auf­grund der Hor­mo­ne und der Fähig­keit zur Schwan­ger­schaft wei­cher. Dafür fal­len Män­nern kraft­vol­le Stand­po­si­tio­nen oft leich­ter. Aber viel­leicht könn­te man sie so über­zeu­gen: Yoga ist ein sehr gutes Fas­zi­en-Trai­ning und ein guter Aus­gleich zu ande­ren Sport­ar­ten. Und: Sogar die Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft prak­ti­ziert Yoga!

Alle Yoga-Lehrenden, die mit Krebspatienten arbeiten, müssen besonders geschult sein. Sie selbst bilden diese aus. Womit sollten sie sich auskennen?

Yoga­leh­rer brau­chen zunächst ein­mal eine abge­schlos­se­ne Yoga-Aus­bil­dung und soll­ten ein Zer­ti­fi­kat besit­zen, zum Bei­spiel von der Ame­ri­ka­ni­schen Yoga Alli­an­ce oder dem Berufs­ver­band der Deut­schen Yoga­leh­ren­den in Deutsch­land. Der Begriff ‚Yoga-Leh­rer‘ ist übri­gens nicht geschützt, im Prin­zip kann sich jeder so nen­nen. Außer­dem soll­ten sie eini­ge Erfah­rung und eine Wei­ter­bil­dung in onko­lo­gi­schen The­men mit­brin­gen. Wich­tig ist fun­dier­tes medi­zi­ni­sches Wis­sen, zum Bei­spiel dar­über, was bei einer Che­mo­the­ra­pie, Brachythe­ra­pie oder Pro­sta­tek­to­mie pas­siert. Ein Mann, der nach einer Ope­ra­ti­on unter Inkon­ti­nenz lei­det, kann zum Bei­spiel nicht gut auf einem Kis­sen sit­zen. Das muss man wis­sen und berück­sich­ti­gen.

Wie wichtig ist die Empathie der Yoga-Lehrenden?

Sehr wich­tig! Gera­de bei Krebs­pa­ti­en­ten. Wir müs­sen uns hin­ein­füh­len kön­nen in eine lebens­ver­än­dern­de Situa­ti­on. Nach einer Krebs­dia­gno­se ist der Blick aufs Leben oft ein ande­rer. Vie­le fra­gen sich: Wie soll ich jetzt wei­ter­ma­chen? Soll ich mein Leben umkrem­peln? Was freut mich? Was will ich sein las­sen? Yoga kann die­sen Pro­zess gut beglei­ten und dabei mit­hel­fen, posi­ti­ve Gedan­ken im Kopf zu ver­an­kern.

Das Inter­view führ­te Ingrid Mül­ler.

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Datum: 28.10.2020

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