Arbeitsfähigkeit nach Krebs: Fatigue als großer Risikofaktor

Die Fati­gue nach einer Krebs­er­kran­kung ist auch noch meh­re­re Jah­re nach der Behand­lung mit einer nied­ri­ge­ren Arbeits­fä­hig­keit ver­knüpft – sie kann die Berufs­tä­tig­keit gefähr­den. Beson­ders bei der Bewäl­ti­gung psy­chi­scher Anfor­de­run­gen haben Betrof­fe­ne Schwie­rig­kei­ten, wie eine Stu­die der Uni Würz­burg ergab. Von Ingrid Mül­ler

Vie­le Krebs­pa­ti­en­ten möch­ten nach dem Abschluss ihrer Krebs­be­hand­lun­gen in ihren frü­he­ren Beruf zurück­keh­ren zurück­keh­ren. Oft gelingt ihnen dies auch. Aller­dings haben sie mit anhal­ten­den Fol­gen ihrer Krebs­er­kran­kung und der The­ra­pi­en zu kämp­fen, allen vor­an der Fati­gue. Und wer von der läh­men­den Müdig­keit und Erschöp­fung betrof­fen ist, beur­teilt auch sei­ne eige­ne Arbeits­fä­hig­keit nied­ri­ger, wie eine neue Unter­su­chung der Juli­us-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät ergab. Die Arbeits­fä­hig­keit ergibt sich aus dem Zusam­men­spiel von per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen wie der Gesund­heit und den indi­vi­du­el­len Arbeits­an­for­de­run­gen.

Prostatakrebs und Beruf

Wie geht es wei­ter im Beruf nach den Krebs­be­hand­lun­gen? Eini­ge Ant­wor­ten, Tipps und Anre­gun­gen!

Online-Umfrage zur Arbeitsfähigkeit bei Krebs

Die Psy­cho­lo­gin-Stu­den­tin Anto­nia Rabe befrag­te im Rah­men ihrer Mas­ter­ar­beit ehe­ma­li­ge Krebs­pa­ti­en­ten anhand eines Online-Fra­ge­bo­gens. Ins­ge­samt nah­men 69 Per­so­nen an der Umfra­ge teil – 91 Pro­zent waren Frau­en. Am häu­figs­ten waren Brust­krebs­pa­ti­en­tin­nen ver­tre­ten (68 Pro­zent). Sie­ben Pro­zent der Teil­neh­mer waren Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs.

Die meis­ten Stu­di­en­teil­neh­mer hat­te meh­re­re Behand­lun­gen durch­lau­fen, etwa eine Ope­ra­ti­on, Che­mo­the­ra­pie und/oder Bestrah­lung. Alle hat­ten ihre Erst­be­hand­lung bei Krebs schon hin­ter sich gebracht und arbei­te­ten (wie­der). Die meis­ten waren im Gesund­heits­we­sen (21 Pro­zent) tätig und berich­te­ten von über­wie­gend geis­ti­gen Arbeits­an­for­de­run­gen (75 Pro­zent). Für die Behand­lung und Gene­sung hat­ten sie durch­schnitt­lich 41 Wochen lang im Beruf pau­siert und die­sen vor rund drei Jah­ren wie­der auf­ge­nom­men. Nach ihrer Krebs­er­kran­kung arbei­te­ten sie durch­schnitt­lich 4,5 Stun­den pro Woche weni­ger.

Bei mehr als der Hälfte leidet die Arbeitsfähigkeit

Rabe ana­ly­sier­te anhand des Fra­ge­bo­gens, wie gut erwerbs­tä­ti­ge Krebs­pa­ti­en­ten mit ihrer der­zei­ti­gen Arbeit zurecht­kom­men und wie sich die Erkran­kung auf ihre Arbeits­fä­hig­keit aus­wirkt. Die Unter­su­chung ergab Fol­gen­des:

  • Auch mehr als drei Jah­re nach der Behand­lung lei­den Betrof­fe­ne unter Fati­gue.
  • 43 Pro­zent der Befrag­ten schätz­ten ihre aktu­el­le Arbeits­fä­hig­keit als „gut“ oder „exzel­lent“ ein.
  • 56 Pro­zent gaben an, ihre Arbeits­fä­hig­keit sei „mäßig“ oder sogar „schlecht“.
  • Ten­den­zi­ell schie­nen die Befrag­ten mehr Schwie­rig­kei­ten mit der Bewäl­ti­gung psy­chi­scher Arbeits­an­for­de­run­gen (z.B. Kon­zen­tra­ti­on, Unter­bre­chun­gen, Lärm) zu haben als mit kör­per­li­chen Her­aus­for­de­run­gen im Beruf.

Bekannt ist, dass die Fati­gue vie­le (ehe­ma­li­ge) Krebs­pa­ti­en­ten betrifft. Sie ver­spü­ren eine blei­er­ne Müdig­keit und Erschöp­fung, die den Kör­per, Geist und die See­le erfasst. Auch durch aus­rei­chend Schlaf bes­sert sie sich nicht. „Die Fati­gue wur­de von den Befrag­ten am häu­figs­ten als größ­te Ein­schrän­kung nach der Rück­kehr in den Beruf genannt“, erklärt Rabe. Auf Platz zwei der häu­figs­ten Beschwer­den ran­gier­ten kogni­ti­ve Pro­ble­me. Dazu gehö­ren Ein­bu­ßen bei der Kon­zen­tra­ti­on, Auf­merk­sam­keit, dem Gedächt­nis und der Spra­che. Oft steht die Fati­gue auch mit die­sen in Ver­bin­dung. Aller­dings kön­nen kogni­ti­ve Pro­ble­me auch ande­re Ursa­chen haben.

Per­so­nen, die stär­ker unter Fati­gue lit­ten, bewer­te­ten außer­dem ihre psy­chi­sche sowie kör­per­li­che Arbeits­fä­hig­keit als nied­ri­ger. „Jedoch war der Zusam­men­hang mit der psy­chi­schen Arbeits­fä­hig­keit stär­ker“, so die Psy­cho­lo­gie-Stu­den­tin. „Das ver­deut­licht noch­mals, dass die Fati­gue kom­ple­xer ist als das Gefühl kör­per­li­cher Schwä­che und Abge­schla­gen­heit“.

Fatigue – bleierne Müdigkeit

Alles über die Fati­gue und was gegen die läh­men­de Müdig­keit hel­fen kann, lesen Sie hier »»

Niedrige Arbeitsfähigkeit oft bei Männern und Menschen mit niedrigem Arbeitspensum

Aber nicht nur die Fati­gue stand in der Stu­die mit der Arbeits­fä­hig­keit in Zusam­men­hang. Auch Per­so­nen, die weni­ger Stun­den pro Woche arbei­ten, stuf­ten ihre Arbeits­fä­hig­keit als nied­ri­ger ein. „Ein nied­ri­ge­res Arbeits­pen­sum könn­te auf eine schlech­te­re Funk­tio­na­li­tät im Beruf hin­wei­sen“, mut­maßt Rabe. Aber auch finan­zi­el­le Aspek­te kön­nen hier in die Beur­tei­lung der eige­nen Arbeits­fä­hig­keit ein­flie­ßen. Denn: Wer mehr arbei­tet, besitzt grö­ße­re finan­zi­el­le Res­sour­cen. Men­schen mit gerin­ge­rem Arbeits­pen­sum erle­ben dage­gen mög­li­cher­wei­se finan­zi­el­le Ein­schrän­kun­gen – und dadurch ver­mehrt Stress. „Ihr Urteil über die eige­ne Arbeits­fä­hig­keit könn­te daher nied­ri­ger aus­fal­len“, erklärt Rabe.

Ein wei­te­res Ergeb­nis der Stu­die war, dass Män­ner ihre Arbeits­fä­hig­keit im Ver­gleich zu Frau­en als weni­ger gut bewer­te­ten. „Der Geschlech­ter­un­ter­schied hat mich über­rascht“, sagt Rabe. Des­halb fahn­de­te die Stu­den­tin in der Stich­pro­be nach Unter­schie­den zwi­schen männ­li­chen Pro­ban­den und weib­li­chen Teil­neh­me­rin­nen. So waren die teil­neh­men­den Frau­en signi­fi­kant jün­ger, lit­ten sel­te­ner unter zusätz­li­chen Erkran­kun­gen, nah­men häu­fi­ger eine Reha in Anspruch und kehr­ten erst spä­ter in den Beruf zurück. „Die­se Fak­to­ren könn­ten zu einer bes­se­ren Gene­sung bei­tra­gen“, mut­maßt Rabe.

Ins­ge­samt sei die männ­li­che Teil­neh­mer­zahl jedoch zu gering gewe­sen, was die Aus­sa­ge­kraft der Stu­di­en­ergeb­nis­se ein­schrän­ke. „Man soll­te daher den gefun­de­nen Unter­schied zwi­schen Män­nern und Frau­en nicht über­be­wer­ten“, meint Rabe.

Fatigue und berufliche Veränderungen

Die Fati­gue hängt nicht nur mit der Arbeits­fä­hig­keit zusam­men, son­dern auch mit dem Ver­trau­en in die eige­nen beruf­li­chen Fähig­kei­ten – in die soge­nann­te Selbst­wirk­sam­keit. So waren Per­so­nen mit stär­ke­ren Fati­gue-Sym­pto­men weni­ger zuver­sicht­lich, zukünf­ti­ge Auf­ga­ben im Beruf bewäl­ti­gen zu kön­nen. Aber: Mit stär­ke­ren Beschwer­den scheint die Moti­va­ti­on zu wach­sen, die Arbeit eigen­in­itia­tiv umzu­ge­stal­ten. „Schluss­end­lich müs­sen die Stu­di­en­ergeb­nis­se jetzt in grö­ße­ren Stu­di­en bestä­tigt wer­den“, so die Autorin.

Arbeit­ge­ber soll­ten sich jedoch bewusst sein, dass Krebs­pa­ti­en­ten even­tu­ell auch noch vie­le Jah­re nach der Dia­gno­se unter Fati­gue lit­ten und sich die­se auf die Arbeit aus­wir­ken kön­ne, betont Rabe. „Auch wenn die Fati­gue für Außen­ste­hen­de schwer nach­voll­zieh­bar ist – das Arbeits­um­feld soll­te Rück­sicht dar­auf neh­men“. Dane­ben könn­ten Betrof­fe­ne ihre Fati­gue auch mit eini­gen Maß­nah­men selbst ver­min­dern – und somit ihre Arbeits­fä­hig­keit unter­stüt­zen.

Fati­gue? Kraft und Aus­dau­er trai­nie­ren

Tipps bei Fatigue

Bekannt ist, dass die Mehr­heit der Krebs­pa­ti­en­ten eine Fati­gue erlebt und kör­per­lich, see­lisch und geis­tig erschöpft ist. Bei 20 bis 50 Pro­zent der Pati­en­ten bleibt sie über Mona­te oder sogar Jah­re bestehen. Es gibt jedoch eini­ge Mög­lich­kei­ten, wie Krebs­pa­ti­en­ten ihre Fati­gue selbst posi­tiv beein­flus­sen kön­nen. Eini­ge Bei­spie­le:

  • Aus­tausch mit ande­ren Betrof­fe­nen, um die Fati­gue zu erken­nen und Sym­pto­me bes­ser zu benen­nen. Vie­le lei­den zwar unter blei­er­ner Müdig­keit, wis­sen aber nicht, was genau dahin­ter steckt und wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten es gibt. Selbst­hil­fe­grup­pen sind mög­li­che Ansprech­part­ner. Zudem bie­ten eini­ge Krebs­be­ra­tungs­stel­len spe­zi­el­le Tumor-Fati­gue-Sprech­stun­den für Krebs­pa­ti­en­ten an.
  • Sport und Bewe­gung: Dass sich kör­per­li­ches Trai­ning posi­tiv auf die Fati­gue aus­wirkt, ist wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen. Daher kör­per­li­che Akti­vi­tät auch ein wesent­li­cher Bau­stein in der Fati­gue-Behand­lung. Gut sind viel Bewe­gung im All­tag und ein Aus­dau­er­trai­ning (z.B. Schwim­men, Wan­dern, Rad­fah­ren, Tan­zen) in Kom­bi­na­ti­on mit einem maß­vol­len Kraft­trai­ning. Von einer höhe­ren Fit­ness und Leis­tungs­fä­hig­keit pro­fi­tiert ver­mut­lich auch Ihre Arbeits­fä­hig­keit.
  • Yoga kann eben­falls einer Fati­gue ent­ge­gen­wir­ken. Wer schon ein­mal Yoga gemacht hat, weiß: Die acht­sam­keits­ba­sier­ten Übun­gen und Figu­ren kön­nen den Kör­per for­dern und sehr anstren­gend sein. Dar­über hin­aus ver­treibt Yoga Stress, sorgt für Ent­span­nung und wirkt sich somit auf die Psy­che posi­tiv aus. Womög­lich meis­tern Sie anschlie­ßend auch psy­chi­sche Her­aus­for­de­run­gen im Job bes­ser.
  • Zeit- und Ener­gie­ma­nage­ment: Iden­ti­fi­zie­ren Sie Zeit- und Ener­gie­fres­ser im Beruf und All­tag. Auch bes­se­res Pla­nen hilft. Gut geeig­net dafür ist ein Tage­buch, in dem Sie Ihre Akti­vi­tä­ten notie­ren und wie viel Kraft Sie dafür auf­brin­gen müs­sen. So ler­nen Sie schritt­wei­se, bes­ser mit Ihren Kräf­ten zu haus­hal­ten. Viel­leicht bewäl­ti­gen Sie Ihre Auf­ga­ben im Job anschlie­ßend auch leich­ter.
  • Über­le­gen Sie, ob Sie Ihre Ein­schrän­kun­gen mit Ihrem Arbeit­ge­ber bespre­chen – Sie kön­nen sich offen­ba­ren, sind aber dazu nicht ver­pflich­tet. So kön­nen Sie gemein­sam Maß­nah­men pla­nen, die Ihnen das Arbei­ten erleich­tern. Auch infor­mier­te Kol­le­gen sind meist hilfs­be­reit und neh­men Ihnen das eine oder ande­re ab.
Quellen

Datum: 31.7.2019

Fatigue-Sprechstunde

Die Baye­ri­sche Krebs­ge­sell­schaft bie­tet eine kos­ten­lo­se Spe­zi­al­sprech­stun­de für Krebs­pa­ti­en­ten mit Fati­gue an»»

Fatigue-Broschüre

Bro­schü­re der Baye­ri­schen Krebs­ge­sell­schaft: „Fati­gue – wenn Müdig­keit quä­lend wird“ als PDF»»

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