Prostata-Arterien-Embolisation bei Prostatavergrößerung – so funktioniert sie

Bei einer Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on schrump­fen Ärz­te die ver­grö­ßer­te Pro­sta­ta mit Hil­fe win­zi­ger Kügel­chen. Alles über den Ablauf, die Risi­ken und Neben­wir­kun­gen. Und: Für wel­chen Mann mit Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung sich der Gefäß­ver­schluss eig­net. Von Ingrid Mül­ler

Die Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on (PAE) ist ein noch rela­tiv neu­es Ver­fah­ren, das Ärz­te vor allem bei Män­nern mit gut­ar­ti­ger Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung ein­set­zen. Benig­nes Pro­sta­ta­syn­drom (BPS) oder benig­ne Pro­sta­ta­hy­per­pla­sie (BHP) sind ande­re Namen für die ver­grö­ßer­te Pro­sta­ta, die vie­le Män­ner mit zuneh­men­den Lebens­jah­ren plagt. Ziel der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on ist es, die Blut­ver­sor­gung der Pro­sta­ta ein­zu­schrän­ken und so die ver­grö­ßer­te Vor­ste­her­drü­se schrump­fen zu las­sen. So sol­len sich auch die Beschwer­den der Män­ner bes­sern, allen vor­an beim Was­ser­las­sen. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel häu­fi­ger nächt­li­cher Harn­drang, ver­stärk­ter Harn­drang tags­über oder ein schwa­cher Harn­strahl.

Die gut­ar­ti­ge Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung betrifft 70 bis 80 Pro­zent der Män­ner irgend­wann im wei­te­ren Alter.

Dr. Frank Schie­fel­bein, Uro­lo­ge

Die Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on ist ein mini­mal-inva­si­ver Ein­griff („Schlüs­sel­loch­chir­ur­gie“), der zukünf­tig eine Alter­na­ti­ve zu einer Ope­ra­ti­on der ver­grö­ßer­ten Pro­sta­ta sein könn­te. Der Stan­dard bei einer Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung ist heu­te die Transurethra­le Resek­ti­on der Prosta­ta, abge­kürzt TURP. Wei­te­re Behand­lungs­mög­lich­kei­ten sind ver­schie­de­nen Laser­ver­fah­ren oder – bei einer sehr gro­ßen Pro­sta­ta – die offe­ne Pro­sta­ta­ope­ra­ti­on.

Gutartige Prostatavergrößerung

Alle Infos zu Ursa­chen, Sym­pto­men und Behand­lung der gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung lesen Sie hier »»

So funktioniert die Prostata-Arterien-Embolisation

Die Embo­li­sa­ti­on ist ganz all­ge­mein ein the­ra­peu­ti­scher Ein­griff, bei dem Ärz­te Gefä­ße ver­schlie­ßen („ver­öden“). Eta­bliert ist die Metho­de schon bei gut­ar­ti­ge Myo­men der Gebär­mut­ter­schleim­haut oder bestimm­ten Tumo­ren der Leber. Bei der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on dich­ten Ärz­te jene Gefä­ße ab, wel­che die Pro­sta­ta haupt­säch­lich mit Blut ver­sor­gen. Jeder Mann hat zwei grö­ße­re Pro­stataar­te­ri­en – eine rechts, eine links. Die klei­ne­ren Arte­ri­en, die Blut und damit Sauer­stoff und Nähr­stof­fe zur Pro­sta­ta brin­gen, blei­ben dage­gen offen.

Um die grö­ße­ren Arte­ri­en aus­fin­dig zu machen, nut­zen Ärz­te meist die Angio­gra­fie in Kom­bi­na­ti­on mit einer Com­pu­ter­to­mo­gra­fie (CT). Außer­dem inji­zie­ren sie ein Kon­trast­mit­tel, um die Gefä­ße optisch gut sicht­bar zu machen. Ziel der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on ist es immer, bei­de grö­ße­ren Arte­ri­en der Pro­sta­ta zu ver­schlie­ßen. Den Ein­griff führt ein Radio­lo­ge durch (bei der TURP ist es ein Uro­lo­ge). Am bes­ten arbei­ten jedoch in der Kli­nik Radio­lo­gen und Uro­lo­gen Hand in Hand.

Prostata-Arterien-Embolisation: Ablauf

Zunächst schie­ben Ärz­te über die Leis­ten­ar­te­rie einen Kathe­ter in jenes Gefäß vor, dass sie „abdich­ten“ wol­len. Anschlie­ßend brin­gen sie über den Kathe­ter win­zi­ge Kügel­chen ins Gefäß ein und blo­ckie­ren es auf die­se Wei­se. Die Mikro­kü­gel­chen gibt es in ver­schie­dens­ten Durch­mes­sern, weil die Arte­ri­en bei Män­nern unter­schied­lichs­te Ana­to­mi­en besit­zen. Sie haben ver­schie­de­ne Durch­mes­ser und kön­nen mehr oder weni­ger stark geschlän­gelt sein. Die klei­nen Kügel­chen bestehen oft aus Kunst­stoff, zum Bei­spiel Poly­vi­nyl­al­ko­hol.
Sie blo­ckie­ren das Gefäß und sor­gen dafür, dass dau­er­haft weni­ger Blut in die Pro­sta­ta gelangt. Die Vor­ste­her­drü­se ver­klei­nert sich auf­grund von zwei Effek­ten:

  • Das Pro­sta­ta­ge­we­be baut sich auf­grund der gerin­ge­ren Blut­zu­fuhr sowie des Sauer­stoff­man­gels um und ver­narbt.
  • Gleich­zei­tig sinkt der Tes­to­ste­ron­spie­gel in der Pro­sta­ta und die Men­ge des bio­lo­gisch akti­ven Dihy­dro­tes­to­ste­rons (DHT) ver­min­dert sich. DHT ist ein Stoff­wech­sel­pro­dukt des männ­li­chen Geschlechts­hor­mons Tes­to­ste­ron.

Eine klei­ne­re Pro­sta­ta bedeu­tet wie­der­um, dass sie die Harn­röh­re weni­ger stark ein­engt und gerin­ge­ren Druck auf sie aus­übt – und das wirkt sich posi­tiv auf die Pro­ble­me beim Was­ser­las­sen aus: weni­ger Toi­let­ten­gän­ge, ver­rin­ger­te Rest­harn­men­ge, Ver­bes­se­rung des Harn­strahls und höhe­re Lebens­qua­li­tät.

Die Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on ist für Ärz­te ein kniff­li­ger und anspruchs­vol­ler Ein­griff, der eini­ge Erfah­rung und viel Kön­nen erfor­dert. Denn die Pro­stataar­te­ri­en sind sehr fei­ne Gefä­ße mit gerin­gen Durch­mes­sern. Außer­dem gibt es bei Män­nern unter­schied­lichs­te ana­to­mi­sche Varia­tio­nen der Arte­ri­en im Becken. Und: Vie­le älte­re Män­ner lei­den unter einer Gefäß­ver­kal­kung (Arte­rio­skle­ro­se). Sie ist aller­dings mit zuneh­men­den Lebens­jah­ren nor­mal.

Video: Gutartige Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs?

Risiken und Nebenwirkungen der Prostata-Arterien Embolisation

Den klei­nen Ein­griff kön­nen Ärz­te in einer Kli­nik unter ört­li­cher Betäu­bung durch­füh­ren, einer Lokal­an­äs­the­sie. Radio­lo­gen betäu­ben nur die Leis­ten­ge­gend, weil sie hier den Kathe­ter ein­füh­ren. Eine Voll­nar­ko­se ist nicht nötig, was das Risi­ko für all­ge­mei­ne Ope­ra­ti­ons­ri­si­ken senkt, zum Bei­spiel Schmer­zen und Blu­tun­gen. Sie sind schnel­ler wie­der fit, auf den Bei­nen und kön­nen Ihren All­tag und Beruf wie­der gut bestrei­ten.

Vor­beu­gend erhal­ten Sie eini­ge Tage lang Anti­bio­ti­ka, um das Risi­ko von Infek­tio­nen zu ver­rin­gern. Gegen die Schmer­zen nach dem Ein­griff hel­fen Schmerz­mit­tel, die zugleich ent­zün­dungs­hem­mend wir­ken. Meist stam­men sie aus der Grup­pe der Nicht­ste­ro­ida­len Anti­rheu­ma­ti­ka (NSAR), etwa Napro­xen oder Ibu­pro­fen.

In der Regel müs­sen Sie ein bis zwei Tage in der Kli­nik blei­ben. Zudem tra­gen Sie kurz­zei­tig einen Bla­sen­ka­the­ter, weil die Pro­sta­ta nach der Embo­li­sa­ti­on zunächst anschwillt. Ärz­te legen ihn vor dem Ein­griff und ent­fer­nen ihn, kurz bevor Sie das Kran­ken­haus ver­las­sen.

Ins­ge­samt sind bei der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on kaum Kom­pli­ka­tio­nen zu erwar­ten. So wur­den bis­lang ein Samen­er­guss in die Harn­bla­se (retro­gra­de Eja­ku­la­ti­on), eine Inkon­ti­nenz und Erek­ti­le Dys­funk­ti­on kaum bezie­hungs­wei­se nicht beob­ach­tet.

Mög­li­che, meist vor­über­ge­hen­de Neben­wir­kun­gen sind:

  • Miss­emp­fin­dun­gen beim Was­ser­las­sen
  • Häu­fi­ger Harn­drang
  • Harn­wegs­in­fek­tio­nen
  • Blut im Urin und Sper­ma

Für welchen Mann eignet sich die Prostata-Arterien-Embolisation?

Die PAE eig­net sich für Män­ner mit einer gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung, die Pro­ble­me beim Was­ser­las­sen haben. Ein Vor­teil ist, dass die Grö­ße der Pro­sta­ta für die PAE kei­ne Rol­le spielt. Eine Vor­aus­set­zung ist jedoch, dass eine Behand­lung mit Medi­ka­men­ten über min­des­tens sechs Mona­te kei­ne aus­rei­chen­den Wir­kun­gen erbracht hat. Nicht geeig­net ist sie unter ande­rem bei:

  • Pro­sta­ta­krebs: Ärz­te bestim­men zuvor in der Regel den PSA-Wert. Am Ein­satz der PAE bei Pro­sta­ta­krebs wird jedoch schon geforscht.
  • Gestau­ten Nie­ren
  • Gro­ßen Harn­bla­sen­di­ver­ti­keln (Aus­stül­pun­gen der Bla­se) oder Harn­bla­sen­stei­ne
  • Aku­te Harn­wegs­in­fek­tio­nen oder Pro­sta­ta­ent­zün­dung (Pro­sta­ti­tis)
  • Harn­röh­ren­ver­en­gung
  • Bla­sen­stö­run­gen auf­grund von Fehl­funk­tio­nen der Ner­ven (neu­ro­ge­ne Bla­sen­stö­rung)
  • aus­ge­präg­te Gefäß­ver­kal­kung (Arte­rio­skle­ro­se)
  • Nie­ren­schwä­che (Nie­ren­in­suf­fi­zi­enz)

In Deutsch­land füh­ren ver­schie­de­ne Kli­ni­ken die Pro­sta­ta­em­bo­li­sa­ti­on durch.

Wie wirksam ist die Prostata-Arterien-Embolisation?

Auch wenn die Embo­li­sa­ti­on ein eta­blier­tes Ver­fah­ren ist – mit der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on gibt es noch kei­ne aus­rei­chen­den Lang­zeit­er­fah­run­gen. Des­halb füh­ren Ärz­te die PAE oft im Rah­men von Stu­di­en durch. Den­noch sind die Ergeb­nis­se aus bis­lang durch­ge­führ­ten Unter­su­chun­gen viel­ver­spre­chend. Die­sen zufol­ge berich­ten 80 bis 90 Pro­zent der Män­ner, dass sich ihre Sym­pto­me eini­ge Zeit nach dem Ein­griff gebes­sert hät­ten.

Zu beach­ten ist jedoch, dass sich die posi­ti­ven Effek­te der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on nicht sofort zei­gen, son­dern erst nach etwa ein bis drei Mona­ten. Män­ner brau­chen also ein wenig Geduld, bis sie eine Ver­bes­se­rung ihrer Beschwer­den spü­ren. Anders ist dies bei der TUR-P: Hier tritt die Wir­kung unmit­tel­bar ein. Den Erfolg der PAE müs­sen Sie in bestimm­ten zeit­li­chen Abstän­den kon­trol­lie­ren las­sen.

Wer bezahlt die Prostata-Arterien-Embolisation?

Die Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on ist in der Regel eine Leis­tung der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Sie über­neh­men die Kos­ten für den Ein­griff meist. Fra­gen Sie jedoch vor­her zu Sicher­heit bei Ihrer Kran­ken­ver­si­che­rung nach. Dann blei­ben Sie anschlie­ßend nicht auf den Kos­ten sit­zen.

Prostataembolisation zukünftig auch bei Prostatakrebs?

Bis­lang ist der Ein­satz der PAE bei Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs noch aus­ge­schlos­sen. Eine klei­ne Stu­die, vor­ge­stellt auf dem Kon­gress der Deut­schen Gesell­schaft für Uro­lo­gie 2018, zeig­te jedoch Fol­gen­des: Mit­tels her­kömm­li­cher PAE lässt sich zwar kei­ne kom­plet­te Tumor­frei­heit errei­chen. Aber mit Hil­fe einer tech­ni­schen Abwand­lung des Ver­fah­rens könn­ten Ärz­te womög­lich bes­se­re Erfol­ge erzie­len.

Teil­neh­mer der Stu­die waren zwölf Män­ner mit loka­lem Pro­sta­ta­krebs. Alle erhiel­ten eine Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on mit Mikro­kü­gel­chen. Sechs Wochen spä­ter führ­ten Ärz­te eine radi­ka­le Pro­sta­tek­to­mie mit Unter­stüt­zung eines Robo­ters durch. Die Autoren unter­such­ten, wie gut der Tumor auf die PAE ansprach.

Bei zwei Pati­en­ten ging der Pro­sta­ta­krebs ganz und bei wei­te­ren fünf Män­nern teil­wei­se zurück. Den­noch fan­den die Ärz­te bei allen zwölf Pati­en­ten nach der PAE noch Tumor­zel­len in der Pro­sta­ta. Das Fazit der For­scher: Die PAE kön­ne bei man­chen Män­nern mit Pro­sta­ta­krebs einen deut­li­chen Rück­gang des bös­ar­ti­gen Tumors her­bei­füh­ren. Den­noch sei­en die Ergeb­nis­se noch ver­bes­se­rungs­be­dürf­tig. Not­wen­dig sei­en tech­ni­sche Anpas­sun­gen der Pro­sta­ta-Arte­ri­en-Embo­li­sa­ti­on, die bes­se­re Ergeb­nis­se beson­ders in den Rand­be­rei­chen der Pro­sta­ta erbrin­ge.

Quellen

Datum: 21.8.2019

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