Krebs-Apps – die besten digitalen Helfer

Krebs-Apps sol­len die Vor­sor­ge, Früh­erken­nung und Behand­lung bei Krebs ver­bes­sern. Eini­ge digi­ta­le Anwen­dun­gen zie­len auf den Lebens­stil mit gesun­der Ernäh­rung, Bewe­gung und Sport ab. Wir stel­len eini­ge vor! Von Ingrid Mül­ler

Krebs-App „ProstateCheck“ für Prostatakrebs

Pro­sta­ta­krebs ist die häu­figs­te Krebs­art bei Män­nern. Allein in Deutsch­land erkran­ken rund 65.000 Män­ner jedes Jahr neu dar­an. Daher ist die Vor­sor­ge und Früh­erken­nung bei Pro­sta­ta­krebs beson­ders wich­tig. Die Stif­tung Pro­sta­ta­krebs­for­schung Schweiz hat die App „Pro­sta­te­Check“ ent­wi­ckelt. Die digi­ta­le Anwen­dung sagt Ärz­ten und Män­nern, wie gesund die Pro­sta­ta ist.

Ziel der mobi­len Anwen­dung ist es, das Bewusst­sein von Män­nern ab 45 Jah­ren für die Krebs­vor­sor­ge zu stär­ken, sie recht­zei­tig dar­an an die Ter­mi­ne zu erin­nern und so die Früh­erken­nung zu ver­bes­sern. Auch das per­sön­li­che Kon­troll­in­ter­vall soll sich auf­grund des indi­vi­du­el­len Risi­ko­pro­fils auf bis zu sie­ben Jah­re aus­deh­nen kön­nen und Pro­stataun­ter­su­chun­gen sel­te­ner not­wen­dig machen.

Die Basis für die Pro­sta­ta­krebs-App ist eine gro­ße Stu­die zu Vor­sor­ge im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die App erfasst medi­zi­ni­sche Daten wie das pro­stat­a­spe­zi­fi­sche Anti­gen (PSA-Wert), das Ärz­te im Rah­men des Vor­sor­ge-Checks ermit­teln. Aber auch das Alter, die fami­liä­re Vor­be­las­tung, der Tast­be­fund und die Grö­ße der Pro­sta­ta flie­ßen mit ein. Anhand die­ser Daten errech­nen die Algo­rith­men der App das indi­vi­du­el­le Risi­ko für Pro­sta­ta­krebs für vier, acht und zwölf Jah­re sowie die Wahr­schein­lich­keit für einen behand­lungs­be­dürf­ti­gen Pro­sta­ta­krebs (in Pro­zent). Dar­aus lei­tet sie das per­sön­li­che Kon­troll­in­ter­vall bis zum nächs­ten Arzt­be­such ab.

Wich­tig ist es den Ent­wick­lern nach eige­ner Aus­kunft, „von der Vor­sor­ge für alle weg­zu­kom­men und zur Vor­sor­ge für Risi­ko­grup­pen zu gelan­gen“. Die App „Pro­stataCh­eck“ ist kos­ten­pflich­tig (ab zwei Euro) und für iOS und Andro­id im App-Store bezie­hungs­wei­se bei Goog­le-Play erhält­lich. Es gibt sie in den Spra­chen Deutsch, Eng­lisch, Ara­bisch und Spa­nisch. Die Ergeb­nis­se bekom­men die Nut­zer per E‑Mail als PDF. Mehr Infos zur Krebs-App Pro­sta­te­Check»»

Krebs-App „movival – Aktiv gegen Krebs“

Sport und Bewe­gung sind ganz all­ge­mein gesund, aber beson­ders wich­tig für Krebs­pa­ti­en­ten. Die movi­val-App funk­tio­niert als digi­ta­ler Trai­ner für Krebs­pa­ti­en­ten. Sie soll ihnen hel­fen, ihre Bewe­gungs­zie­le zu errei­chen und zugleich das Risi­ko für einen Rück­fall sen­ken. Jeder Nut­zer legt sein Bewe­gungs­pro­gramm indi­vi­du­ell selbst fest­le­gen. Zudem gibt es wis­sen­schaft­li­che Emp­feh­lun­gen, wie viel Bewe­gung gut ist. Die Basis der App ist ein Punk­te­sys­tem, die jede Art von Bewe­gung ein­schließt – von Staub­saugen, Unkraut­jä­ten, Spa­zie­ren­ge­hen, Rad­fah­ren, Wal­ken und Jog­gen bis hin zum Tan­zen.

Die App besitzt zudem eine Com­mu­ni­ty-Funk­ti­on und ver­knüpft so Krebs­pa­ti­en­ten mit­ein­an­der. Sie kön­nen sich mit ande­ren Betrof­fe­nen und Gleich­ge­sinn­ten aus­tau­schen und ein­an­der zum Mit­ma­chen und Dran­blei­ben moti­vie­ren. Außer­dem lie­fert die App Wis­sen rund um das The­ma Krebs. Die Pati­en­ten erhal­ten aktu­el­le Nach­rich­ten aus der Krebs­wis­sen­schaft und For­schung, aber in einer lai­en­ver­ständ­li­chen Form.

Die App ist kos­ten­pflich­tig. Das Abo für drei Mona­te kos­tet 18,90 Euro monat­lich, für zwölf Mona­te 12,90 Euro pro Monat. Eini­ge gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men einen Teil der Kos­ten dafür. Mehr Infos zur Krebs-App movi­val»»

App „Sport gegen Krebs“

Die App „Sport gegen Krebs“ gibt Krebs­pa­ti­en­ten wäh­rend und nach einer Krebs­be­hand­lung Tipps, wie sie kör­per­lich aktiv sein und Ihr Wohl­be­fin­den ver­bes­sern kön­nen. Dabei geht es nicht um Leis­tungs­sport nach dem Mot­to „höher, wei­ter, schnel­ler …“. Viel­mehr sol­len Krebs­pa­ti­en­ten ler­nen, wie sie mög­lichst viel Bewe­gung in ihren All­tag inte­grie­ren. Zudem fin­den die Nut­zer Übun­gen zum Nach­tur­nen (mit Ani­ma­tio­nen) sowie all­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen, wie Sport bei Krebs hel­fen kann. Anbie­ter ist Health­ca­re Bay­ern e.V. Mehr Infos zur Krebs-App „Sport gegen Krebs“»»

App „HealthFood“ für Krebspatienten

Das Tumor­zen­trum Mün­chen ist auf die Ernäh­rung von Krebs­pa­ti­en­ten spe­zia­li­siert. Es bie­tet die App „Health­Food“ an, die einer Man­gel­er­näh­rung bei Krebs ent­ge­gen­steu­ern soll. Die­se ist ein häu­fi­ges Pro­blem bei Krebs­pa­ti­en­ten. Die App bie­tet Rezept­ide­en für eine gesun­de, lecke­re und nähr­stoff­rei­che Ernäh­rung, bei der Genuss und Ent­span­nung nicht zu kurz kom­men. Ernäh­rungs­ex­per­ten zei­gen, wel­che Zuta­ten beson­ders emp­feh­lens­wert, wel­che sie even­tu­ell bes­ser mei­den oder wie Sie Lebens­mit­tel scho­nend ver­ar­bei­ten.

Die App bie­tet beson­de­re Hil­fe­stel­lun­gen, etwa eine Vor­le­se­funk­ti­on, Video­se­quen­zen für schwie­ri­ge Zube­rei­tungs­schrit­te und per­sön­li­che Tipps von Ster­ne­kö­chen. Mehr Infor­ma­tio­nen zur Krebs-App „Health­Food“»»

Selbsthilfe App „Yes!“ – die Krebs-Community

Die App „Yes!“ der Orga­ni­sa­ti­on „yeswecan!cer“ soll Krebs­pa­ti­en­ten und Betrof­fe­ne bes­ser mit­ein­an­der ver­knüp­fen. Den Initia­to­ren zufol­ge fin­den Sie alle Krebs­pa­ti­en­ten mit einem Klick, die den direk­ten Aus­tausch mit ande­ren Betrof­fe­nen suchen. Die App bie­tet Chats und einen geschütz­ten Raum für Fra­gen und Dis­kus­sio­nen. Sie bringt Pati­en­ten und Ange­hö­ri­ge jeder­zeit und über­all zusam­men. Zukünf­tig soll sie auch anzei­gen, wel­che Krebs­be­ra­tungs­stel­len in Ihrer Nähe sind. Mehr Infor­ma­tio­nen zur Yes!-App»»

Krebs-App „Cankado“ – Digitales Tagebuch für Krebspatienten

Mit der App Can­ka­do kön­nen Krebs­pa­ti­en­ten die Ein­nah­me von Medi­ka­men­ten, ihre Beschwer­den oder ihren Gefühls­zu­stand in einem digi­ta­len Tage­buch fest­hal­ten. Ihrem Arzt kön­nen sie rele­van­te Infor­ma­tio­nen in Echt­zeit berich­ten und die­sem auch eine Aus­wer­tung über einen län­ge­ren Zeit­raum zur Ver­fü­gung stel­len. In die App sind Erin­ne­rungs­funk­tio­nen inte­griert, zum Bei­spiel wie es um das aktu­el­le Wohl­erge­hen bestellt ist. Auch das Hoch­la­den medi­zi­ni­scher Doku­men­te ist mög­lich. Um die App kos­ten­frei zu nut­zen, müs­sen sich Pati­en­ten auf der Web­sei­te regis­trie­ren. Für Ärz­te und medi­zi­ni­sche Fach­kräf­te gibt es noch wei­te­re App-Funk­tio­nen. Mehr Infos zur Krebs-App „Can­ka­do“ »»

Krebs-App „Consilium Care“

Die App „Con­si­li­um Care“ dient als ein per­sön­li­ches, digi­ta­les Tage­buch wäh­rend einer Krebs­be­hand­lung. Die Pati­en­ten erfas­sen und doku­men­tie­ren täg­lich ihr Befin­den und Ihre Beschwer­den (z.B. Übel­keit, Erbre­chen, Fie­ber) nach inter­na­tio­nal aner­kann­ten Kri­te­ri­en. Die Daten kön­nen sie an das Behand­lungs­team wei­ter­lei­ten. Die Idee dahin­ter: Den Infor­ma­ti­ons­fluss zwi­schen Ärz­ten und Pati­en­ten auch zwi­schen den Arzt­ter­mi­nen auf­recht­zu­er­hal­ten und die Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­bes­sern. So las­sen sich Ver­schlech­te­run­gen schnel­ler erken­nen und Ärz­te kön­nen recht­zei­tig ein­grei­fen und die Behand­lung anpas­sen. Die App erfasst zum Bei­spiel ein­ge­nom­me­ne Medi­ka­men­te, erstellt einen Sym­ptom­ver­lauf über Wochen und Mona­te und lie­fert Warn­hin­wei­se bei aus­ge­präg­ten Beschwer­den. Mehr Infos zur Krebs-App unter»»

Krebs-App „KrebsHILFE“

Die Krebs­HIL­FE App ist eine Ent­wick­lung der Öster­rei­chi­schen Krebs­hil­fe, der Initia­ti­ve Leben mit Krebs und des Com­pre­hen­si­ve Can­cer Cen­ter der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien. Die App bie­tet Infos zu vie­len Krebs­ar­ten, aber auch Tipps zu Neben­wir­kun­gen von Krebs­be­hand­lun­gen, Ernäh­rung, Reha­bi­li­ta­ti­on und der Rück­kehr in den Beruf. Dane­ben kön­nen Krebs­pa­ti­en­ten ihren Behand­lungs­ver­lauf doku­men­tie­ren, wich­ti­ge Ter­mi­ne ein­tra­gen und ein Tage­buch (Neben­wir­kun­gen wie Müdig­keit, Schmer­zen oder psy­chi­sche Ver­fas­sung) füh­ren. Das Tage­buch kön­nen sie direkt an ihren Arzt sen­den. Mehr Infos zur Krebs-App „Krebs­HIL­FE »»

Krebs-Apps – digitale Helfer der Zukunft

Auch wenn es der­zeit noch nicht vie­le Apps zur Krebs­dia­gnos­tik und Krebs­be­hand­lung gibt – lang­fris­tig erwar­ten Exper­ten, dass sol­che digi­ta­len Anwen­dun­gen dort Ein­gang fin­den. Nach dem neu­en Digi­ta­len Ver­sor­gungs­ge­setz sol­len Ärz­te Apps, wel­che die Ver­sor­gung von Pati­en­ten nach­weis­lich ver­bes­sern, in Zukunft ver­schrei­ben kön­nen. Die Kos­ten dafür tra­gen dann die Kran­ken­kas­sen.

Eini­ge Bei­spie­le:

Pathologie-App zur Krebsdiagnose

Mit der KI-gestütz­ten Platt­form sol­len sich Gewe­be­pro­ben in patho­lo­gi­schen Labors auto­ma­ti­siert ver­ar­bei­ten las­sen. Ziel ist, die Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit von Krebs­dia­gno­sen zu ver­bes­sern. Außer­dem sol­len patho­lo­gi­sche Labors so effi­zi­en­ter und wirt­schaft­li­cher arbei­ten kön­nen.

App „mika“

Die Abkür­zung mika steht für „Mein inter­ak­ti­ver Krebs-Assis­tent“. Die App soll Pati­en­ten mit einem per­so­na­li­sier­ten Unter­stüt­zungs­pro­gramm durch ihre The­ra­pie beglei­ten. Krebs­pa­ti­en­ten erhal­ten Infor­ma­tio­nen zur Dia­gno­se und Behand­lungs­mög­lich­kei­ten, Ernäh­rungs­ratschlä­ge, Tipps für Ent­span­nungs­übun­gen und den All­tag mit Krebs. Sie kön­nen zudem Ihr kör­per­li­ches, geis­ti­ges und see­li­sches Wohl­be­fin­den, Ihre Beschwer­den und die Neben­wir­kun­gen der Krebs­be­hand­lun­gen in einem Pati­en­ten­ta­ge­buch doku­men­tie­ren. Mehr Infos zur Krebs-App „mika“ »»

iManageCancer

Beim EU-Pro­jekt „iMa­na­ge­Can­cer“ arbei­ten For­scher aus ganz Euro­pa an eHe­alth-Ange­bo­ten und Gesund­heits-Apps für Krebs­pa­ti­en­ten. Sie sol­len ihnen hel­fen, mit­tels Smart­pho­ne oder Tablet mit ihrer Erkran­kung bes­ser zurecht zu kom­men. Die ers­ten Apps befin­den sich nun in der Pilot­pha­se. Mehr Infos zur Krebs-App „iMa­na­ge­Can­cer“ »»

App Minxli

Die App Minxli bie­tet unter ande­rem Video­sprech­stun­den für Krebs­pa­ti­en­ten. Das Natio­na­le Cen­trum für Tumor­er­kran­kun­gen Hei­del­berg (NCT) prüft in einer Stu­die, ob sich Nach­sor­ge­ter­mi­ne auch per Video­sprech­stun­de statt direkt vor Ort gut absol­vie­ren las­sen. In sol­chen Gesprä­chen ste­hen das meist das Wohl­be­fin­den, Neben­wir­kun­gen und die Ver­träg­lich­keit von Medi­ka­men­ten im Vor­der­grund. Krebs­pa­ti­en­ten sol­len dank Tele­on­ko­lo­gie Zeit und Kos­ten für lan­ge Anfahrts­we­ge spa­ren. Mehr Infos zur App Minxli »»

Quellen

• HealthOn, Infor­ma­ti­ons- und Bewer­tungs­platt­form für Health-Apps, https://www.healthon.de/app-screenings/krebs-apps
• Deut­sche Krebs­ge­sell­schaft: Mobi­le Hel­fer – kön­nen Apps bei der Krebs­vor­sor­ge und The­ra­pie unter­stüt­zen? https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/leben-mit-krebs/beratung-und-hilfe/mobile-helfer-koennen-apps-bei-der-krebsvorsorg.html
• Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit: Chan­cen und Risi­ken von Gesund­heits-Apps (CHARISMHA) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/A/App-Studie/CHARISMHA_gesamt_V.01.3–20160424.pdf
• Stif­tung Pro­sta­ta­krebs­for­schung Schweiz: http://www.prostatakrebs.ch/home/intro/default.asp?userlang=DE
• Grün­der­sze­ne: https://www.gruenderszene.de/technologie/inveox-diagnose-finanzierung

Datum: 5.9.2019

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