Prostatakrebs-Behandlungen: »Sexualfunktion stärker in den Fokus rücken«

Man­che Behand­lun­gen bei Pro­sta­ta­krebs haben Fol­gen, die Män­nern nicht will­kom­men sind, etwa die Erek­ti­le Dys­funk­ti­on. Der Uro­lo­ge Dr. Jost von Har­den­berg erklärt im Inter­view, wie Ärz­te bei der Wahl der Behand­lung vor­ge­hen und war­um der Erhalt der Sexu­al­funk­ti­on mehr Gewicht bekom­men soll­te. Von Ingrid Mül­ler

Herr Dr. von Hardenberg, es gibt heute viele Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs. Aber manche können unerwünschte Folgen für den Mann haben, zum Beispiel die Erektile Dysfunktion. Welche Prioritäten setzen Urologen bei der Wahl der Behandlung?

Priv.-Doz. Dr. med. Jost von Har­den­berg, Ober­arzt, Kli­nik für Uro­lo­gie und Uro­chir­ur­gie, Uni­ver­si­täts­me­di­zin Mann­heim

Alle Behand­lungs­mög­lich­kei­ten haben lei­der Vor- und Nach­tei­le und kön­nen Fol­gen für den Mann haben. Wir infor­mie­ren jeden Mann zunächst in Gesprä­chen und even­tu­ell durch eine Zweit­mei­nung gut und ver­ständ­lich über sämt­li­che Behand­lun­gen, die für ihn zur Wahl ste­hen. In die Ent­schei­dung für oder gegen eine The­ra­pie flie­ßen immer indi­vi­du­el­le Fak­to­ren mit ein, zum Bei­spiel bestehen­de Grund­er­kran­kun­gen, vor­he­ri­ge Ope­ra­tio­nen, das Tumor­sta­di­um sowie der Sta­tus der Kon­ti­nenz und Potenz.

Dabei hilft uns auch die ‚Online-Ent­schei­dungs­hil­fe Pro­sta­ta­krebs‘ der Deut­schen Gesell­schaft für Uro­lo­gie. Män­ner kön­nen sich von zu Hau­se aus und in Ruhe alle The­ra­pie­mög­lich­kei­ten anhand von Vide­os erklä­ren las­sen. Das hilft vie­len, um sich ein bes­se­res Bild zu machen. Ihre Prio­ri­tä­ten sol­len Män­ner letzt­lich selbst fest­le­gen – immer mit der Hil­fe ihres behan­deln­den Arz­tes. Mei­ne Auf­ga­be als Uro­lo­ge sehe ich dar­in, wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und mei­ne Erfah­run­gen mit ein­zu­brin­gen und Sicher­heit zu ver­mit­teln.

Muss jeder Mann, der sich operieren lässt, zwangsläufig mit dem Verlust der Sexualfunktion rechnen?

Nein, ganz und gar nicht. Vor allem bei jun­gen, gesun­den Män­nern mit einer guten Potenz kön­nen wir bei einer Pro­sta­tek­to­mie oft ein oder bei­de Gefäß­ner­ven­bün­del scho­nen und so die Sexu­al­funk­ti­on erhal­ten. Die Vor­aus­set­zung dafür ist aller­dings, dass das Tumor­sta­di­um und der Befund wäh­rend der Ope­ra­ti­on dies auch zulas­sen.

Studien zeigen, dass der Erhalt der Sexualfunktion auf der Prioritätenliste von Ärzten eher hinten angesiedelt ist. Für den Therapieerfolg spielt sie aus medizinischer Sicht weniger eine Rolle. Warum?

Die Hei­lung von Pro­sta­ta­krebs besitzt bei den lokal begrenz­ten Tumor­sta­di­en immer die höchs­te Prio­ri­tät. Dar­an mes­sen wir den The­ra­pie­er­folg. Unser vor­ran­gi­ges Ziel ist es, dass Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs zukünf­tig ein Leben ohne Meta­sta­sen füh­ren kön­nen.
Heu­te gibt es aber neue­re Biop­sie­me­tho­den wie die Fusi­ons­bi­op­sie. Mit die­ser kön­nen wir die Aggres­si­vi­tät des Pro­sta­ta­kreb­ses bes­ser vor­ab ein­schät­zen. Wenn der bös­ar­ti­ge Pro­sta­ta­tu­mor weni­ger aggres­siv ist, ist auch die Gefahr von Meta­sta­sen gerin­ger.

Um die­se aus­ge­wähl­ten Fäl­le von Män­nern geht es. Wir kön­nen ihnen eine akti­ve Über­wa­chung emp­feh­len, bei der wir Behand­lun­gen wie eine Ope­ra­ti­on zunächst auf­schie­ben – und damit auch die Fol­gen ver­mei­den. Daher gehört der Erhalt der Sexu­al­funk­ti­on heu­te aus mei­ner Sicht viel stär­ker in den Fokus des Bera­tungs­ge­sprächs gerückt. Aber wie gesagt: Wir müs­sen für die Behand­lungs­wahl immer das Tumor­sta­di­um und die Aggres­si­vi­tät des Pro­sta­ta­kreb­ses ein­ord­nen. Erst dann tref­fen wir eine gemein­sa­me The­ra­pie­ent­schei­dung.

Aktive Überwachung bei Prostatakrebs
Sie führen ja viele Gespräche mit Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Wie wichtig ist das Thema Sexualität im Beratungsgespräch?

Die Sexua­li­tät ist ein sehr wich­ti­ger Bestand­teil des Gesprächs, denn die ver­schie­de­nen Behand­lun­gen wir­ken sich unter­schied­lich auf die spä­te­re Sexu­al­funk­ti­on aus. För­der­lich ist es des­halb, wenn die oder der Partner*In die­sem Gespräch mit dabei ist. Vie­le Paa­re kom­men heu­te ohne­hin schon gemein­sam in die Sprech­stun­de, denn die Sexua­li­tät betrifft ja immer bei­de.

Haben denn Paare in diesem Punkt eher die gleiche Sicht oder erleben Sie auch Diskussionen?

Die meis­ten Paa­re ken­nen sich über vie­le Jah­re, sind mit­ein­an­der ver­traut und haben The­men wie die Sexua­li­tät schon zu Hau­se dis­ku­tiert. All­ge­mein wür­de ich sagen, dass der betrof­fe­ne Mann den Erhalt sei­ner Sexu­al­funk­ti­on meist stär­ker im Blick hat. Beim Part­ner oder bei der Part­ne­rin ist dage­gen oft die Angst grö­ßer, den Part­ner zu ver­lie­ren durch eine poten­zi­ell lebens­be­droh­li­che Erkran­kung. Das Sexu­al­le­ben besitzt für ihn oder sie oft eine gerin­ge­re Prio­ri­tät. Sie wol­len ihren Part­ner mög­lichst lan­ge behal­ten. Daher gibt es natür­lich Dis­kus­sio­nen dar­über, was jetzt wich­ti­ger ist.

Welche Erwartungen haben Männer, was ihre Sexualfunktion nach einer Op angeht?

Das ist äußerst unter­schied­lich. Pro­sta­ta­krebs betrifft vie­le älte­re Män­ner, aber auch Män­ner mit einem lang­jäh­ri­gen Dia­be­tes mel­li­tus, Vor­er­kran­kun­gen des Gefäß­sys­tems oder Rau­cher. Das sind alle­samt Fak­to­ren, wel­che die Potenz schwä­chen kön­nen. Bei vie­len hat die Sexu­al­funk­ti­on schon vor ihrer Pro­sta­ta­krebs­er­kran­kung gelit­ten. In die­sen Fäl­len müs­sen wir die Erwar­tun­gen manch­mal brem­sen. Dage­gen sind jün­ge­re Män­ner, die über eine gute Potenz ver­fü­gen, meist sehr opti­mis­tisch, was ihre anschlie­ßen­de Sexu­al­funk­ti­on angeht.

Können Ärzte nicht eine Vorhersage treffen, mit welcher Wahrscheinlichkeit und in welchem Ausmaß ein Mann eine Erektile Dysfunktion erleben wird?

Nein, wir kön­nen lei­der nicht genau vor­aus­sa­gen, wie gut es um die Sexu­al­funk­ti­on nach der Op tat­säch­lich bestellt sein wird. Wir ver­su­chen aber, die Wahr­schein­lich­keit für eine Erek­ti­le Dys­funk­ti­on und ihr mög­li­ches Aus­maß abzu­schät­zen und so unrea­lis­ti­schen Erwar­tun­gen vor­zu­beu­gen. Den meis­ten Män­ner gelingt es, sich gut dar­auf ein­zu­stel­len.

Wie versucht der Operateur denn, die Sexualfunktion zu schützen?

Sie müs­sen sich das so vor­stel­len: Die Pro­sta­ta hat etwa die Form einer Kas­ta­nie, die mit Gefäß­ner­ven­bün­deln über­zo­gen ist. Und die­se Bün­del sind bei jedem Mann unter­schied­lich ver­teilt und für den Ope­ra­teur nicht sicht­bar. Wir ver­su­chen, wäh­rend des Ein­griffs das Gewe­be mit den Gefäß­ner­ven­bün­deln nahe­zu auf der gesam­ten Flä­che abzu­lö­sen und dadurch zu scho­nen. So kön­nen wir die Sexu­al­funk­ti­on oft erhal­ten, aber eine Garan­tie gibt es trotz­dem nicht. Die Erek­ti­le Dys­funk­ti­on ist nach wie vor die häu­figs­te Fol­ge der Pro­sta­tek­to­mie.

Die Behandlungen bei Prostatakrebs haben sich in den letzten Jahren enorm verbessert. So sind die Op-Techniken deutlich feiner und schonender geworden, etwa durch den Einsatz von Op-Robotern. Lässt sich die Sexualfunktion mit Hilfe der Technik nicht besser „retten“?

Bis­her ist es For­schern in kei­ner Stu­die gelun­gen, die­se Fra­ge ein­deu­tig mit „ja“ oder „nein“ zu beant­wor­ten. Bekannt ist Fol­gen­des: Beson­ders Kli­ni­ken, die vie­le Ope­ra­tio­nen pro Jahr durch­füh­ren, erzie­len auf­grund ihrer umfang­rei­che­ren Erfah­run­gen bes­se­re Ergeb­nis­se. Dabei spielt es eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le, ob ein Robo­ter bei der Op assis­tiert oder der Chir­urg offen ope­riert.

Pro­sta­tek­to­mie: Der Robo­ter als Assis­tent für den Arzt

Gibt es auch individuelle Faktoren bei Männern, die das Operationsergebnis beeinflussen können?

Davon gibt es eini­ge. Ich nen­ne Ihnen ein­mal ein Bei­spiel: Nach einer vor­he­ri­gen Ope­ra­ti­on der Pro­sta­ta ist es oft schwie­ri­ger und manch­mal über­haupt nicht mehr mög­lich, die Ner­ven für die Sexu­al­funk­ti­on zu scho­nen. Sol­che Ein­grif­fe kön­nen bei­spiels­wei­se eine TUR‑P bei einer gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung oder die foka­le The­ra­pie bei lokal begrenz­tem Pro­sta­ta­krebs sein. Dabei behan­deln wir nur den Tumor gezielt, aber nicht die gesam­te Pro­sta­ta. Schwie­rig­kei­ten könn­te es dann auf der behan­del­ten Sei­te der Pro­sta­ta geben.

Auch der Faktor „Zeit“ spielt nach der Op eine Rolle. Kann sich Sexualfunktion nicht selbst nach Wochen oder Monaten noch verbessern?

Ja, die Zeit ist ein wich­ti­ger Fak­tor. Wir wis­sen aus Stu­di­en, dass sich die Sexu­al­funk­ti­on selbst nach vie­len Mona­ten noch ver­bes­sern kann. Es muss nicht so blei­ben wie direkt nach der Ope­ra­ti­on. Manch­mal brau­chen Män­ner also ein biss­chen Geduld, bis sich das Sexu­al­le­ben wie­der erholt hat und Sexua­li­tät mög­lich ist.

Daneben gibt es Medikamente, die einer Erektilen Dysfunktion nach der Operation entgegenwirken sollen.

Wir set­zen am häu­figs­ten Medi­ka­men­te aus der Grup­pe der Phos­pho­dies­ter­ase-Hem­mer oder PDE5-Hem­mer ein. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel die Wirk­stof­fe Sil­dena­fil, Tada­la­fil oder Var­dena­fil. Wir ver­schrei­ben sie aber nur bei Bedarf, denn eine kon­ti­nu­ier­li­che Ein­nah­me scheint für das Wie­der­erlan­gen der Potenz kei­nen beson­de­ren Vor­teil zu brin­gen. Ob wir auf die Medi­ka­men­te auch kom­plett ver­zich­tet könn­ten, müs­sen wir aber in Stu­di­en noch abschlie­ßend klä­ren.

Eignen sich diese Potenzmittel für jeden Mann und was bringen sie genau?

Lei­der hel­fen PDE5-Hem­mer nicht jedem Mann. Es hängt auch von den per­sön­li­chen Vor­er­kran­kun­gen ab, ob wir sie ein­set­zen kön­nen oder nicht. Eine Alter­na­ti­ve ist der Wirk­stoff Alpro­sta­dil, den sich Män­ner selbst in die Schwell­kör­per inji­zie­ren kön­nen. Aber auch Penis­va­ku­um­pum­pen sind eine Mög­lich­keit, um der Erek­ti­len Dys­funk­ti­on nach der Ope­ra­ti­on ent­ge­gen­zu­wir­ken. Die Idee sämt­li­cher Behand­lun­gen ist es, die Sauer­stoff­ver­sor­gung der Schwell­kör­per nach der Ope­ra­ti­on trotz der Funk­ti­ons­stö­rung des Gefäß­ner­ven­bün­dels wie­der zu ver­bes­sern. So ver­su­chen wir, Lang­zeit­schä­den zu ver­min­dern und die Potenz schnel­ler wie­der her­zu­stel­len.

Wenn Sie uns Ihre ärztlichen Erfahrungen aus dem Praxisalltag verraten: Bedeutet eine eingeschränkte Sexualfunktion das Ende des Sexuallebens oder der Partnerschaft?

Mei­ne per­sön­li­che Erfah­rung ist, dass das Sexu­al­le­ben eines Paa­res zwar oft ein ande­res ist als vor der Pro­sta­ta­krebs­er­kran­kung. Das hat aber nicht nur etwas mit der Ope­ra­ti­on zu tun, son­dern auch mit psy­chi­schen Grün­den. Denn die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs bedeu­tet wohl für die meis­ten Män­ner einen Wen­de­punkt in ihrem Leben – das betrifft auch die Sexua­li­tät. Ich per­sön­lich habe aber noch kei­nen Fall erlebt, in dem eine ein­ge­schränk­te Sexu­al­funk­ti­on das Ende der Part­ner­schaft bedeu­tet hät­te. Das ist doch sehr posi­tiv, nicht?

Wo können Männer mit Prostatakrebs sowie ihre PartnerInnen Hilfe finden?

Der ers­te Ansprech­part­ner ist der behan­deln­de Urologe*in. Män­ner soll­ten es im Bera­tungs­ge­spräch aktiv anspre­chen, wenn sie sich wei­te­re Hilfs­an­ge­bo­te wün­schen. Das ist kein Ein­ge­ständ­nis von Schwä­che. Es gibt aus­ge­bil­de­te Psy­cho­on­ko­lo­gen und Sexu­althe­ra­peu­ten. Auch Selbst­hil­fe­grup­pen vor Ort sind in der Regel sehr gut orga­ni­siert und lie­fern umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen. Und schließ­lich bie­tet der Bun­des­ver­band Pro­sta­ta­krebs Selbst­hil­fe e.V. eine Bera­tungs­hot­line, an die sich Män­ner oder die Part­ne­rIn­nen mit allen Fra­gen wen­den kön­nen.

Das Inter­view führ­te Ingrid Mül­ler.
Idee: Dr. Knut Mül­ler

Datum: 30.7.2020

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