Kastrationsresistenter Prostatakrebs – was hilft?

Kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs bedeu­tet, das der Hor­mon­ent­zug nicht mehr wirkt. Die Krebs­zel­len sind unemp­find­lich gewor­den und ver­meh­ren sich auch ohne Tes­to­ste­ron. Alle Behand­lungs­mög­lich­kei­ten im Über­blick! Von Ingrid Mül­ler

Kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs ist ein ziem­lich rabia­ter Begriff für die Tat­sa­che, dass der Krebs bei man­chen Män­nern irgend­wann trotz Hor­mon­ent­zugs­the­ra­pie wei­ter wächst. Obwohl die Tes­to­ste­ron­wer­te durch den Ein­satz von Medi­ka­men­ten nied­rig sind, steigt der PSA-Wert. Dies gilt als Zei­chen dafür, dass der Pro­sta­ta­krebs vor­an­schrei­tet. Wann die­ser Zeit­punkt erreicht ist, kön­nen Ärz­te nicht genau vor­her­sa­gen. Es ist von Mann zu Mann unter­schied­lich. Unter ande­rem hängt es davon ab, wie aggres­siv der Pro­sta­ta­krebs ist und wie schnell er wächst.

Im Schnitt ent­wi­ckelt sich ein kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs (auch hor­mon­re­frak­tä­rer Pro­sta­ta­krebs) jedoch zwei Jah­re nach dem Beginn der Hor­mon­be­hand­lung. Dann wirkt die The­ra­pie, die das Tes­to­ste­ron senkt und das Wachs­tum des Kreb­ses brem­sen soll, nicht mehr. Haben sich Meta­sta­sen in den Kno­chen oder ande­ren Orga­nen gebil­det, ist der Pro­sta­ta­krebs nicht mehr heil­bar und Ärz­te wäh­len eine pal­lia­ti­ve Behand­lung. Die The­ra­pi­en zie­len jetzt dar­auf ab, den Tumor in Schach zu hal­ten, die Beschwer­den (z.B. Schmer­zen, Müdig­keit) zu lin­dern, Lebens­zeit zu gewin­nen und die Lebens­qua­li­tät so lan­ge wie mög­lich zu erhal­ten.

Ist der Begriff „kastrationsresistent“ überholt?

Das Deut­sche Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ) hat fest­ge­stellt, dass der gän­gi­ge Begriff „kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs“ nicht mehr ganz zeit­ge­mäß ist. Denn für vie­le in der Gesell­schaft ist er sehr nega­tiv belegt: Kas­tra­ti­on bedeu­tet so viel wie „abschnei­den“ oder „ent­man­nen“. Fach­leu­te plä­die­ren des­halb dafür, Män­ner mit fort­ge­schrit­te­nem und/oder meta­stasier­tem Pro­sta­ta­krebs in Zukunft prä­zi­ser ein­zu­grup­pie­ren – je nach bio­lo­gi­schen Tumor­merk­ma­len und durch­lau­fe­nen The­ra­pi­en.

Kastrationsresistenter Prostatakrebs – Nutzen und Risiken der Therapien abwägen

Ein kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs bedeu­tet noch nicht, dass jetzt sämt­li­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten aus­ge­schöpft sind. Ärz­te gehen mit ver­schie­de­nen Stra­te­gi­en gegen den Krebs und die Sym­pto­me vor, die viel­leicht die Lebens­qua­li­tät ein­schrän­ken. Zu beach­ten ist jedoch, dass auch die ein­ge­setz­ten Medi­ka­men­te selbst eini­ge Neben­wir­kun­gen haben, die nicht uner­heb­lich sein kön­nen. Wel­che Behand­lung am bes­ten geeig­net ist, hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab, zum Bei­spiel:

  • Ob und wel­che Beschwer­den der Krebs genau ver­ur­sacht und wie aus­ge­prägt sie sind.
  • Wie schnell der Krebs wächst und ob er Meta­sta­sen gebil­det hat, etwa in den Kno­chen, der Leber oder Lun­ge.
  • Vom kör­per­li­chen und see­li­schen Zustand: Man­che Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs haben schon eini­ge belas­ten­de Behand­lun­gen durch­lau­fen oder sind durch ande­re Erkran­kun­gen kör­per­lich geschwächt und psy­chisch erschöpft. Eine The­ra­pie mit vie­len Neben­wir­kun­gen scha­det hier viel­leicht mehr als sie nutzt.
  • Von Ihrem Alter: Prin­zi­pi­ell kön­nen auch älte­re Män­ner eine Che­mo­the­ra­pie noch gut ver­kraf­ten.
  • Ihren per­sön­li­chen Wün­schen und Zie­len: Ob Sie sich wei­te­re inten­si­ve Behand­lun­gen zutrau­en oder zumu­ten möch­ten.

Spre­chen Sie aus­führ­lich mit Ihren behan­deln­den Ärz­ten und tei­len Sie die­sen Ihre Wün­sche und Vor­stel­lun­gen mit. Infor­mie­ren Sie sich über Nut­zen und Risi­ken aller The­ra­pie­mög­lich­kei­ten. Erst wenn Sie alles ver­stan­den und gut über­legt haben, ent­schei­den Sie gemein­sam mit Ihren Ärz­ten, wie es wei­ter gehen soll. Die Wahl der Behand­lung rich­tet sich ent­schei­dend danach, ob Sie kei­ne oder nur gerin­ge Sym­pto­me oder Beschwer­den ver­spü­ren.

Kastrationsresistenter Prostatakrebs – ohne oder mit wenigen Beschwerden

Nicht alle Män­ner haben Beschwer­den, auch wenn der PSA-Wert steigt und die Krebs­zel­len sich wei­ter ver­meh­ren. Ob die Behand­lung schon bei einem PSA-Anstieg ein­set­zen soll­te oder Ärz­te zunächst abwar­ten, ob ein Mann Sym­pto­me ent­wi­ckelt, ist noch nicht genau geklärt. Ärz­te raten ihren Pati­en­ten daher zur Stra­te­gie des abwar­ten­den Beob­ach­tens (watch­ful wai­ting), wenn sie kei­ne Sym­pto­me und Meta­sta­sen haben. Die Medi­ka­men­te für den Hor­mon­ent­zug neh­men Sie wei­ter ein.

Wenn Sie sich den­noch für eine wei­te­re Behand­lung ent­schei­den, haben Sie fol­gen­de Mög­lich­kei­ten:

Abirateron

Abi­ra­te­ron ver­stärkt die Hor­mon­blo­cka­de und ver­hin­dert die Tes­to­ste­ron­pro­duk­ti­on im gesam­ten Kör­per, auch in den Pro­sta­ta­krebs­zel­len. Es wird in Kom­bi­na­ti­on mit Ste­roi­den ange­wen­det (Pred­ni­son, Predn­iso­lon), weil dann die Neben­wir­kun­gen gerin­ger aus­fal­len. Män­ner neh­men Abi­ra­te­ron ein­mal täg­lich als Tablet­te ein. Die Neben­wir­kun­gen kön­nen Was­ser­an­samm­lun­gen (Öde­me) und Kali­um­man­gel sein.

Enzalutamid

Enz­a­lut­amid blo­ckiert die Andock­stel­len (Rezep­to­ren) für männ­li­che Hor­mo­ne. Der Wirk­stoff zählt daher zu den Andro­gen­re­zep­tor­blo­ckern. So hemmt er das Wachs­tum von Krebs­zel­len. Das Medi­ka­ment gibt es als Tablet­ten oder Kap­seln. Seit Sep­tem­ber 2018 ist Enz­a­lut­amid auch für nicht meta­stasier­ten Pro­sta­ta­krebs zuge­las­sen, wenn der Krebs trotz Hor­mon­blo­cka­de wächst. Enz­a­lut­amid kann unter ande­rem Kopf­schmer­zen und Hit­ze­wal­lun­gen her­vor­ru­fen.

Chemotherapie

Zur Che­mo­the­ra­pie set­zen Ärz­te das zellt­ö­ten­de Mit­tel (Zyto­sta­ti­kum) Doce­ta­xel ein. Es gehört zur Grup­pe der Taxa­ne, die natür­li­cher­wei­se in der Eichen­rin­de vor­kom­men. Die Che­mo­the­ra­pie wirkt immer im gesam­ten Kör­per und atta­ckiert Krebs­zel­len. Sie schä­digt das Erb­gut (DNA) und greift in den Ver­meh­rungs­zy­klus der Tumor­zel­len ein – so ster­ben sie ab. Män­ner erhal­ten die Che­mo­the­ra­peu­ti­ka alle drei Wochen in Zyklen. In der Zeit dazwi­schen kann sich der Kör­per wie­der erho­len. Taxa­ne haben jedoch erheb­li­che Neben­wir­kun­gen, zum Bei­spiel Magen-Darm-Beschwer­den, Müdig­keit, Abge­schla­gen­heit, Ver­än­de­run­gen des Blut­bil­des oder Ner­ven­schä­den (Miss­emp­fin­dun­gen, Taub­heits­ge­füh­le).

Sipuleucel‑T

Sipuleucel‑T ist ein „the­ra­peu­ti­scher Impf­stoff“ für Män­ner mit meta­stasier­tem Pro­sta­ta­krebs, die kei­ne oder nur gerin­ge Beschwer­den haben und noch kei­ne Che­mo­the­ra­pie brau­chen. Er ist zwar seit dem Jahr 2013 für kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ten Pro­sta­ta­krebs zuge­las­sen, aber seit 2015 nicht mehr in Euro­pa erhält­lich (nur USA). Die Grün­de für die euro­päi­sche Markt­rück­nah­me des Her­stel­lers sind unklar. Das Prin­zip: Ärz­te ent­neh­men dem Blut spe­zi­el­le Immun­zel­len und behan­deln sie im Labor mit einem beson­de­ren Eiweiß. Dann ver­ab­rei­chen sie die Zel­len per Infu­si­on wie­der. Jeder Pati­ent erhält also sei­nen „per­sön­li­chen“ Impf­stoff. So wol­len Ärz­te das Immun­sys­tem wie­der dazu brin­gen, Pro­sta­ta­krebs­zel­len gezielt anzu­grei­fen. Das Abwehr­sys­tem wird also wie­der „scharf“ gemacht.

Kastrationsresistenter Prostatakrebs – mit Beschwerden

Ver­ur­sacht ein kas­tra­ti­ons­re­sis­ten­ter Pro­sta­ta­krebs dage­gen Beschwer­den, gibt es wei­te­re Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. Sie brem­sen das Krebs­wachs­tum, lin­dern Beschwer­den und kön­nen auch das Leben ver­län­gern. Fol­gen­de Medi­ka­men­te kom­men bei Män­nern mit Sym­pto­men und einem guten kör­per­li­chen All­ge­mein­zu­stand zum Ein­satz:

Welche Medikamente? Übersicht
  • Che­mo­the­ra­pie mit Doce­ta­xel alle zwei bis drei Wochen
  • Abi­ra­te­ron in Kom­bi­na­ti­on mit den Ste­roi­den Pred­ni­son oder Predn­iso­lon
  • Enz­a­lut­amid 
  • Radi­um 223 ist ein radio­ak­ti­ver Stoff, den Ärz­te nur dann ein­set­zen, wenn aus­schließ­lich Kno­chen­me­ta­sta­sen vor­lie­gen. Weil Radi­um 223 dem Kal­zi­um sehr ähn­lich ist, lagert es sich die Sub­stanz in die Kno­chen ein. Die Strah­len haben eine kur­ze Reich­wei­te und atta­ckie­ren Krebs­zel­len in den Kno­chen gezielt. Radi­um 223 wird lang­sam in eine Vene gespritzt (sechs Injek­tio­nen im Abstand von meh­re­ren Wochen). Bei Meta­sta­sen in ande­ren Orga­nen wen­den Ärz­te Radi­um 223 nicht an. Die Sub­stanz kann bei­spiels­wei­se Übel­keit, Erbre­chen und Durch­fall aus­lö­sen.

Bei Män­nern, die auf­grund vor­aus­ge­gan­ge­ner The­ra­pi­en oder Krank­hei­ten kör­per­lich geschwächt sind, behan­deln Onko­lo­gen zunächst die Sym­pto­me. Inten­si­ve­re The­ra­pi­en wür­den sie noch stär­ker belas­ten. Eine Che­mo­the­ra­pie mit Doce­ta­xel ist eine Mög­lich­keit, wenn der schlech­te All­ge­mein­zu­stand auf die Meta­sta­sen zurück­zu­füh­ren ist. Dann kön­nen Zyto­sta­ti­ka den Zustand bes­sern. Neben den genann­ten The­ra­pie­op­tio­nen kom­men zusätz­lich Ste­roi­de („Kor­ti­son“) zum Ein­satz, zum Bei­spiel Dexa­me­tha­son, Pred­ni­son oder Predn­iso­lon. Die Medi­ka­men­te wir­ken gegen Schmer­zen, Müdig­keit und Appe­tit­lo­sig­keit. Auch eine Schmerz­the­ra­pie kann die Lebens­qua­li­tät ver­bes­sern.

Behandlung nach einer Chemotherapie

Manch­mal schrei­tet der Pro­sta­ta­krebs trotz einer Che­mo­the­ra­pie mit Doce­ta­xel fort. Dann gibt es fol­gen­de Behand­lungs­mög­lich­kei­ten (Zweit­li­ni­en­the­ra­pie) für Män­ner mit einem guten All­ge­mein­zu­stand:

Welche Medikamente? Übersicht
  • Abi­ra­te­ron in Kom­bi­na­ti­on mit Pred­ni­son oder Predn­iso­lon
  • Che­mo­the­ra­pie mit Caba­zi­ta­xel: Das Zyto­sta­ti­kum gehört – wie Doce­ta­xel – zu den Taxa­nen. Es greift in den Mecha­nis­mus der Zell­tei­lung ein. Caba­zi­ta­xel kann schwe­re Durch­fäl­le und Ver­än­de­run­gen des Blut­bil­des ver­ur­sa­chen.
  • Enz­a­lut­amid
  • Radio­nu­klidthe­ra­pie mit Radi­um-223 bei Kno­chen­me­ta­sta­sen
  • Sind sämt­li­che Behand­lun­gen aus­ge­schöpft kön­nen Ärz­te einen The­ra­pie­ver­such mit Lute­ti­um-177-PSMA unter­neh­men. Die Behand­lung ist noch expe­ri­men­tell und Ärz­te düren sie nur nach der Emp­feh­lung einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Tumor­kon­fe­renz anbie­ten.

Män­ner in schlech­te­rem Gesund­heits­zu­stand kön­nen Ärz­te im Prin­zip die glei­chen The­ra­pi­en anbie­ten – eine Che­mo­the­ra­pie jedoch nur, wenn der schlech­te All­ge­mein­zu­stand durch die Meta­sta­sen begrün­det ist. Zusätz­lich gibt es die Mög­lich­keit, Ste­roi­de wie Pred­ni­son oder Predn­iso­lon ein­zu­neh­men.

Quellen

Datum: 11.6.2019

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