Prostatavergrößerung: Operation mit Wasserstrahl

Eine ver­grö­ßer­te Pro­sta­ta lässt sich neu­er­dings auch mit­tels Was­ser­strahl und einem Robo­ter ver­klei­nern. Die neue Metho­de soll schnel­ler, sanf­ter und siche­rer sein. Die wich­tigs­ten Fak­ten zur Aqu­a­b­la­ti­on bei gut­ar­ti­ger Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung. Von Ingrid Mül­ler

Stän­di­ger Harn­drang, schwa­cher Harn­strahl und eine Bla­se, die sich nicht rich­tig ent­leert– die­se Sym­pto­me einer gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung erlebt bei­na­he jeder Mann im Lauf sei­nes Lebens. Es gibt eine Rei­he von Behand­lun­gen, mit denen sich die Beschwer­den lin­dern las­sen – von pflanz­li­chen Arz­nei­mit­teln über Medi­ka­men­te bis hin zur Ope­ra­ti­on. Dabei ver­klei­nern Chir­ur­gen die zu groß gewor­de­ne Pro­sta­ta mit Hil­fe ver­schie­de­ner Tech­ni­ken. Als Stan­dards gel­ten die TUR‑P, bei der Ärz­te das Gewe­be mit Hil­fe einer Elek­tro­sch­lin­ge abtra­gen, und die Laser­be­hand­lung. Dabei ver­damp­fen sie das über­schüs­si­ge Gewe­be mit Hit­ze. Jetzt gibt es ein neu­es Ver­fah­ren, um die Pro­sta­ta zu ver­klei­nern – per Was­ser­strahl. Aqu­a­b­la­ti­on heißt die Metho­de. Lesen Sie, was dahin­ter steckt, wie sie abläuft und wie wirk­sam sie ist.

Operation bei Prostatavergrößerung – was aus Männersicht wichtig ist

Bevor sich Män­ner für eine Ope­ra­ti­on auf­grund ihrer Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung ent­schei­den, wägen sie in der Regel meist gemein­sam mit ihrem Arzt das Für und Wider sowie die Vor- und Nach­tei­le ver­schie­de­ner Metho­den ab. Für die meis­ten Män­ner steht wohl ein gutes funk­tio­nel­les Ergeb­nis im Vor­der­grund. So soll das Was­ser­las­sen nach der Op wie­der bezie­hungs­wei­se wie­der bes­ser mög­lich sein. Auch die Sexu­al­funk­ti­on soll mög­lichst erhal­ten blei­ben.

Dane­ben spielt das Lang­zeit­er­geb­nis eine wesent­li­che Rol­le. Als Zeit­span­ne gel­ten zehn Jah­re nach dem Ein­griff. Denn kei­nem Mann nützt es etwas, wenn der Ope­ra­ti­ons­er­folg nur von kur­zer Dau­er ist und die Pro­ble­me schnell wie­der­keh­ren. „Dann ist eine erneu­te Op not­wen­dig, die schließ­lich nie­mand möch­te“, erklärt der Uro­lo­ge Dr. Jost von Har­den­berg, Ober­arzt an der Kli­nik für Uro­lo­gie und Uro­chir­ur­gie der Uni­ver­si­täts­me­di­zin Mann­heim. Und zuletzt soll­te die Metho­de mit mög­lichst wenig Kom­pli­ka­tio­nen, Risi­ken und Neben­wir­kun­gen ver­knüpft sein.

Wasserstrahl-Op bei Prostatavergrößerung – Ablauf

Die Pro­sta­ta­ver­klei­ne­rung mit­tels Was­ser­strahl gilt als schnell, sanft und scho­nend. For­scher im kali­for­ni­schen Sili­con Val­ley haben das Ver­fah­ren ent­wi­ckelt. In Deutsch­land kommt die mini­mal-inva­si­ve Metho­de schon an ver­schie­de­nen Kli­ni­ken zum Ein­satz. Der Ablauf lässt sich so beschrei­ben:

  • Ärz­te füh­ren die Op unter einer Voll- oder Rücken­marks­nar­ko­se im Kran­ken­haus durch.
  • Zunächst iden­ti­fi­zie­ren und mar­kie­ren Uro­lo­gen genau jenen Bereich der Pro­sta­ta mit Hil­fe des trans­rek­ta­len Ultra­schalls, den sie ent­fer­nen wol­len. Dann erstel­len sie einen Behand­lungs­plan, der die indi­vi­du­el­len ana­to­mi­schen Gege­ben­hei­ten eines Man­nes berück­sich­tigt.
  • Das Ope­ra­ti­ons­in­stru­ment, das den schar­fen Was­ser­strahl abgibt, führt der Arzt über den Penis in die Harn­röh­re ein und schiebt es in die Pro­sta­ta vor. Es ist an eine Ultra­schall­son­de gekop­pelt, damit er einen guten Blick auf die Pro­sta­ta hat.
  • Ein Ope­ra­ti­ons­ro­bo­ter führt den Ein­griff nach dem Behand­lungs­plan selbst­stän­dig durch, aber unter Auf­sicht des Arz­tes. Er ver­folgt das Gesche­hen über eine Kame­ra am Bild­schirm. So kann er jeder­zeit ein­grei­fen, wenn es nötig ist.
  • Der Robo­ter lenkt den Was­ser­strahl prä­zi­se und mit Hoch­druck durch eine beson­de­re Saphir-Düse auf das wuchern­de Gewe­be – eben­falls unter Kon­trol­le per Ultra­schall. So trägt er das über­schüs­si­ge Gewe­be ab und schält die Pro­sta­ta mit Hil­fe des Was­sers aus.
  • In der Regel kön­nen Män­ner einen Tag nach dem Ein­griff wie­der nach Hau­se gehen. Meist erhal­ten sie nach der Op einen Bla­sen­ka­the­ter, den sie auch zu Hau­se noch eini­ge Tage tra­gen müs­sen.

Prostata mit Wasserstrahl schrumpfen – welche Vorteile gibt es?

Die Pro­sta­ta­ver­klei­ne­rung mit­tels Was­ser­strahl habe eini­ge Vor­tei­le für den Mann, sagen die Ent­wick­ler der Metho­de und die anwen­den­den Ärz­te. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel:

  • Es kommt weder Strom noch Hit­ze zum Ein­satz, son­dern nur kal­tes Was­ser – daher soll die Ver­klei­ne­rung der Pro­sta­ta beson­ders scho­nend aus­fal­len. 
  • Die Was­ser­strahl-Op soll sehr prä­zi­se sein und umlie­gen­des Gewe­be nicht schä­di­gen.
  • Das Ver­fah­ren funk­tio­niert schnel­ler als her­kömm­li­che Metho­den zur Pro­sta­ta­ver­klei­ne­rung. Unge­fähr 30 Minu­ten brau­chen Ärz­te für den Ein­griff. Das rei­ne Abtra­gen mit dem Was­ser­strahl dau­ert sogar nur unge­fähr fünf Minu­ten. Zum Ver­gleich: Eine „nor­ma­le“ Op nimmt etwa 60 bis 90 Minu­ten in Anspruch. Aller­dings dürf­te für die meis­ten Män­ner weni­ger der Zeit­fak­tor – die Op-Minu­ten und die Dau­er des Kran­ken­heits­auf­ent­halts – als viel­mehr ein gutes Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis eine Rol­le spie­len.
  • Im Gegen­satz zur mecha­ni­schen Tech­nik oder Hit­ze­be­hand­lung soll die Metho­de das Gewe­be im Ope­ra­ti­ons­ge­biet weni­ger rei­zen – Pati­en­ten gene­sen rascher.
  • Auch den Schließ­mus­kel der Bla­se soll das Was­ser­strahl-Ver­fah­ren scho­nen und das Risi­ko einer Inkon­ti­nenz sen­ken.
  • Mit hoher Wahr­schein­lich­keit kön­nen Män­ner anschlie­ßend einen ganz nor­ma­len Samen­er­guss haben – die Eja­ku­la­ti­on soll durch den Ein­griff nicht lei­den. Das Glei­che gilt für die Erek­ti­ons­fä­hig­keit.

Prostata verkleinern mittels Wasserstrahl – wie wirksam ist die Methode?

Wie gut ist die Was­ser­strahl-Op im Ver­gleich zu den eta­blier­ten Op-Metho­den wie TUR‑P und Laser? Bei­de gel­ten der­zeit als „Gold­stan­dard“ bei der Behand­lung der gut­ar­ti­gen Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung. Um das zu beur­tei­len, hilft ein Blick in die bis­her ver­öf­fent­lich­ten Stu­di­en zur Was­ser­strahl-Op bei Pro­sta­ta­hy­per­pla­sie.

Die größ­te Aus­sa­ge­kraft besit­zen soge­nann­te ran­do­mi­sier­te, kon­trol­lier­te Stu­di­en. Dabei ord­nen For­scher die teil­neh­men­den Män­ner zufäl­lig per Los einer Behand­lungs­grup­pe zu. Die WATER-Stu­die neu­see­län­di­scher For­scher um Peter Gil­ling schloss 181 Män­ner zwi­schen 45 und 80 Jah­ren ein. Die Grö­ße ihrer  Pro­sta­ta lag zwi­schen 30 und 80 Mil­li­li­ter. Alle lit­ten unter mode­ra­ten bis schwe­ren Sym­pto­men des unte­ren Harn­trak­tes (LUTS). 116 Män­ner erhiel­ten eine Op mit­tels Was­ser­strahl, 65 Män­ner eine TUR‑P. Die For­scher beob­ach­te­ten die Män­ner zwei Jah­re lang nach dem Ein­griff – mit fol­gen­den Ergeb­nis­sen:

  • Das Was­ser­las­sen funk­tio­nier­te nach der Op mit­tels Was­ser­strahl genau­so gut wie nach der TUR‑P.
  • Die Erek­ti­le Funk­ti­on war nach der TUR‑P zwar gering­fü­gig schlech­ter als nach der Aqu­a­b­la­ti­on, aber nicht sta­tis­tisch signi­fi­kant. Auch für die Män­ner selbst dürf­te die­ser mini­ma­le Unter­schied kaum bedeut­sam sein.
  • Kom­pli­ka­tio­nen: Sechs Mona­te nach der Op fan­den die For­scher kei­ne gra­vie­ren­den Unter­schie­de bezüg­lich der Kom­pli­ka­tio­nen zwi­schen der Op mit­tels Was­ser­strahl und der TUR‑P.
  • Erneu­te Pro­sta­ta-Op: Zwölf Mona­te nach der ers­ten Op muss­ten sich 1,7 Pro­zent der Män­ner, die mit­tels Was­ser­strahl-Op behan­delt wor­den waren, einem erneu­ten Ein­griff an der Pro­sta­ta unter­zie­hen – nach der TUR‑P dage­gen nie­mand. Zwei Jah­re spä­ter sahen die Zah­len so aus: 4,3 Pro­zent brauch­ten nach der Aqu­a­b­la­ti­on und 1,5 Pro­zent nach einer TUR‑P eine erneu­te Op. Ins­ge­samt tra­gen Ärz­te bei der Aqu­a­b­la­ti­on weni­ger Gewe­be ab als mit dem Laser oder bei TUR‑P. Daher lässt sich nicht aus­schlie­ßen, dass die Pro­sta­ta wie­der nach­wächst. Auch die grö­ße­re Erfah­rung der Ärz­te mit der TUR‑P könn­te die gerin­ge­re Rate an erneu­ten Ope­ra­tio­nen erklä­ren.

Lang­zeit­er­geb­nis­se, die einen grö­ße­ren Zeit­raum als zwei Jah­re umfas­sen, ste­hen für die Aqu­a­b­la­ti­on noch aus.

Aquablation – wann geeignet, wann nicht?

Die Fol­ge­stu­die WATER II unter­such­te, wie gut die Ergeb­nis­se bei einer grö­ße­ren Pro­sta­ta (80 bis 150 ml) nach sechs Mona­ten waren. Aller­dings gab es hier kei­nen Ver­gleich mit ande­ren Behand­lungs­me­tho­den wie TUR‑P oder Laser. So ste­hen aus­sa­ge­kräf­ti­ge Ergeb­nis­se aus ver­glei­chen­den Stu­di­en noch aus. Das Fazit die­ser Stu­die war, dass die Aqu­a­b­la­ti­on auch bei einer grö­ße­ren Pro­sta­ta wirk­sam und sicher ist. Alle Para­me­ter zum Was­ser­las­sen hat­ten sich ver­bes­sert. Aller­dings gab es bei man­chen Män­nern Kom­pli­ka­tio­nen.

Dane­ben zäh­len aber noch ande­re Aspek­te, die Ärz­te in die Ent­schei­dung für eine bestimm­te Behand­lung ein­be­zie­hen. So haben zum Bei­spiel rund fünf Pro­zent aller Män­ner, die sich einer Op wegen einer Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung unter­zie­hen, zugleich Bla­sen­stei­ne. Im Rah­men der TUR‑P kön­nen Ärz­te sie gleich mit­ent­fer­nen. Bei einer Aqu­a­b­la­ti­on ist dies dage­gen nicht mög­lich. Außer­dem neh­men nicht weni­ge Män­ner Medi­ka­men­te zur Blut­ver­dün­nung ein. Für sie eig­net sich die Was­ser­strahl-Metho­de nicht.

Magnetfeld-Selbsttherapie

For­scher arbei­ten an neu­en Metho­den, um die Pro­sta­ta zu schrump­fen. Eine davon ist die Magnet­feldthe­ra­pie, die Män­ner selbst anwen­den kön­nen.

Wasserstrahl-Op – mögliche Nebenwirkungen

Wie jedes ope­ra­ti­ve Ver­fah­ren kann auch die Aqu­a­b­la­ti­on eini­ge Neben­wir­kun­gen mit sich brin­gen. Meist sind die Beschwer­den aber mild aus­ge­prägt und vor­über­ge­hen­der Natur. Die wich­tigs­ten sind:

  • Leich­te Schmer­zen
  • Pro­ble­me beim Was­ser­las­sen
  • Beschwer­den im Becken­raum
  • Blut im Urin
  • Schwie­rig­kei­ten, die Bla­se kom­plett zu ent­lee­ren
  • Häu­fi­ger und/oder aus­ge­präg­ter Harn­drang
  • Bla­sen- und Harn­wegs­in­fek­ti­on
  • Pro­ble­me bei der Eja­ku­la­ti­on
  • Ver­let­zun­gen der Harn­röh­re oder des End­darms

Fazit: Die Aqu­a­b­la­ti­on ist ein noch rela­tiv neu­es Ver­fah­ren. Die Ope­ra­ti­on mit­tels Was­ser­strahl eig­net sich zwar nicht für alle Män­ner, aber man­che könn­ten davon pro­fi­tie­ren. In Deutsch­land ist für die Aqu­a­b­la­ti­on zur Behand­lung von Män­ner mit einer Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung zuge­las­sen. Die Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten dafür.

Bis wei­te­re Daten zur Was­ser­strahl-Op bei einer Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung vor­lie­gen, rät der Uro­lo­ge von Har­den­berg Fol­gen­des: TUR‑P sei der Stan­dard bei einer klei­ne­ren Pro­sta­ta von unge­fähr 50 Mil­li­li­ter, der Laser bei einer Pro­sta­ta um 80 Mil­li­li­ter. Bei sehr gro­ßen Drü­sen von rund 200 Mil­li­li­ter sei die chir­ur­gi­sche Aus­schä­lung der Pro­sta­ta die The­ra­pie der Wahl. Die soge­nann­te Ade­no­me­nu­klea­ti­on kön­nen Ärz­te offen über einen Bauch­schnitt oder per „Schlüs­sel­loch­chir­ur­gie“ im Rah­men einer Bauch­spie­ge­lung durch­füh­ren.

Prostatavergrößerung – die meisten Männer trifft sie irgendwann

Die gut­ar­ti­ge Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung betrifft vie­le Män­ner, beson­ders in höhe­rem Lebens­al­ter: Unter den 40- bis 60-Jäh­ri­gen ist etwa jeder zwei­te Mann betrof­fen. Bei den 60- bis 80-Jäh­ri­gen sind es schon rund 75 Pro­zent und bei den Über-80-Jäh­ri­gen sogar etwa 90 Pro­zent. Das ver­mehr­te Pro­sta­ta­ge­we­be drückt auf die Bla­se und Harn­röh­re, was ver­schie­dens­te Sym­pto­me her­vor­ru­fen kann:

  • Män­ner kön­nen das Was­ser­las­sen nur schwer begin­nen.
  • Der Harn­strahl ist geschwächt.
  • Auf­grund des gehäuf­ten Harn­drangs müs­sen sie öfters zur Toi­let­te, beson­ders nachts.
  • Manch­mal setzt der Harn­drang plötz­lich ein und es geht unge­wollt Urin ab
  • Etwa 30 Pro­zent der Män­ner mit Pro­sta­ta­ver­grö­ße­rung lei­den unter Erek­ti­ons­stö­run­gen und/oder Schwie­rig­kei­ten beim Samen­er­guss.

Medi­zi­ni­sche Bera­tung: Dr. Jost von Har­den­berg

Quellen

• Gil­ling, P., Bar­ber, N., Bidair, M. et al. Two-Year Out­co­mes After Aqu­a­b­la­ti­on Com­pa­red to TURP: Effi­cacy and Eja­cu­la­to­ry Impro­ve­ments Sus­tai­ned. Adv Ther 36, 1326–1336 (2019). https://doi.org/10.1007/s12325-019–00952‑3 (Abruf: 9.9.2020)
• Desai M. et al. Aqu­a­b­la­ti­on for benign pro­sta­tic hyper­pla­sia in lar­ge pro­sta­tes (80–150 mL): 6-month results from the WATER II tri­al, Func­tio­n­al Uro­lo­gy, 8. Febru­ar 2019, https://bjui-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bju.14703 (Abruf: 9.9.2020)
• Aqu­a­b­la­ti­on, https://aquablation.com/ (Abruf: 9.9.2020)
• Pro­cerpt Bio­ro­bo­tics, https://www.procept-biorobotics.com/aquablation-therapy/ (Abruf: 9.9.2020)

Datum: 10.9.2020

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