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(c) Nodar Chernishev/iStock

Digital-rektale Untersuchung (DRU): So läuft das Prostata-Abtasten ab

18. August 2026 | von Ingrid Müller - Chefredakteurin, aktualisiert und medizinisch geprüft

Die digital-rektale Untersuchung (DRU) kann helfen, Veränderungen der Prostata aufzudecken. Zur Früherkennung von Prostatakrebs ist sie jedoch nicht mehr empfohlen. Lesen Sie alle Fakten zur Vorbereitung, zum Ablauf sowie zu den Vor- und Nachteilen der Tastuntersuchung. Außerdem: Welche Ärztin oder welcher Arzt die Prostata-Untersuchung durchführt und warum es keine gute Idee ist, die Prostata selbst abzutasten. 

Kurzübersicht

  • Was ist die DRU? Die Tastuntersuchung kann Veränderungen der Prostata aufspüren und liefert Hinweise auf Prostatakrebs
  • Wie genau ist die Tastuntersuchung? Als alleinige Methode nicht aussagekräftig genug, immer nur im Zusammenspiel mit anderen Verfahren
  • Was erkennt man beim Abtasten der Prostata? Verschiedene Veränderungen der Prostata (beispielsweise Größe, Beschaffenheit, Knoten), aber auch des Darms
  • Vor der Prostata-Untersuchung: Erfragen der Kranken- und Familiengeschichte, keine besondere Vorbereitung nötig, beispielsweise keine Darmspülung
  • Ablauf und Dauer: Durchführung im Liegen, Abtasten vom After aus mit dem Finger, dauert nur wenige Sekunden
  • Vor- und Nachteile: Einfach, schnell, kostengünstig – nicht sonderlich zuverlässig, findet oft nur größere Tumore
  • Welcher Arzt? Hausarzt/Hausärztin oder Urologe/Urologin
  • Prostata selbst abtasten? Rein technisch möglich, aber nicht ratsam; man braucht für die DRU Erfahrung, um Ergebnisse zu interpretieren

Was ist die digital-rektale Untersuchung (DRU)?

Die Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung = DRU) ist eine Methode, die bei Prostataerkrankungen und derzeit noch in der Früherkennung von Prostatakrebs zum Einsatz kommt. In der Prostata-Vorsorge ist die Tastuntersuchung aber nicht mehr empfohlen

Der Name „digital-rektale Untersuchung“ rührt daher: „digital“ bedeutet „mit dem Finger“ und das Wörtchen „rektal“ meint „das Rektum (= Enddarm) betreffend“. Digital hat also in diesem Fall nichts mit Computern oder der Datenverarbeitung zu tun. Vielmehr tastet eine Ärztin oder ein Arzt die Prostata mit dem Finger über den Enddarm ab. 

Diese Prostata-Untersuchung ist bei vielen Männern unbeliebt und vermutlich gehen die wenigsten entspannt dorthin. Manche empfinden Scham oder haben Angst, dass die Untersuchung schmerzhaft sein könnte – und nehmen diese Untersuchung erst gar nicht wahr. 

Aktuelles 

  • Die Früherkennung von Prostatakrebs soll neu geordnet werden. 
  • Die Tastuntersuchung empfehlen Expertinnen und Experten in den Leitlinien nicht mehr als Früherkennungsmaßnahme.
  • Stattdessen sollen die Bestimmung des PSA-Wertes und eventuell die Magnetresonanztomografie (MRT) die Tastuntersuchung ablösen. Jenseits der Früherkennung besitzt die DRU jedoch weiterhin ihren Stellenwert.

Wie genau ist die Tastuntersuchung?

In der Medizin ist die Tastuntersuchung mit dem Finger schon seit langem ein Standard. Für Ärzte und Ärztinnen ist das Abtasten der Prostata tägliche Routine. Derzeit ist die DRU eine Maßnahme zur Früherkennung von Prostatakrebs, die die gesetzlichen Krankenkassen für Männer ab dem 45. Lebensjahr einmal pro Jahr bezahlen. Allerdings ist die Tastuntersuchung zu ungenau und nicht aussagekräftig genug, um ein Prostatakarzinom sicher zu diagnostizieren. Die DRU sei als alleinige Methode zur Früherkennung nicht geeignet, schreiben Fachleute in den Leitlinien zu Prostatakrebs. Beim Verdacht auf Prostatakrebs kommen weitere Verfahren zum Einsatz, zum Beispiel die Bestimmung des  PSA-Wertes, die Magnetresonanztomografie (MRT) oder der transrektale Ultraschall (TRUS).

In der Früherkennung von Prostatakrebs ist der PSA-Test in Deutschland nach wie vor keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, sondern eine Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Das heißt: Sie müssen die Bestimmung des PSA-Wertes im Rahmen der Prostata-Vorsorge selbst bezahlen. Manche privaten Krankenversicherungen übernehmen aber die Kosten, je nach individuellem Vertrag. 

Aus für die Tastuntersuchung

Der PSA-Test und die MRT sollen zukünftig die wenig zuverlässige Tastuntersuchung ersetzen. 

Prostata Hilfe Deutschland: Ärztin zieht sich Handschuhe an
(c) alessandroguerriero/istockphoto

Digital-rektale Untersuchung: Was erkennt man?

Ärztinnen und Ärzte können mit Hilfe der Tastuntersuchung nicht nur die Prostata begutachten, sondern auch Darmveränderungen aufspüren. Die DRU liefert zum Beispiel Informationen über:

 

Vor der Prostata-Untersuchung – was ist zu beachten?

Der DRU-Befund alleine liefert noch kein aussagekräftiges Bild von der Prostatagesundheit und der eines Mannes.  Ärzte und Ärztinnen stellen Männern daher vor oder nach der Tastuntersuchung einige Fragen, zum Beispiel:

  • Aktuelle Symptome und Beschwerden, beispielsweise Probleme beim Wasserlassen (nächtlicher Harndrang, häufiges Wasserlassen, schwacher Harnstrahl), sexuelle Probleme
  • Familiengeschichte: Sind Krebserkrankungen bei nahen Verwandten bekannt? Fachleute wissen zum Beispiel, dass Prostatakrebs in der Familie (beispielsweise Großvater, Vater, Bruder) das Risiko für Männer erhöht, selbst daran zu erkranken. Aber auch Brustkrebs bei weiblichen Verwandten kann die Gefahr für ein Prostatakarzinom erhöhen.
  • Persönliche Krankengeschichte: Gibt es Grunderkrankungen? Beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes mellitus, COPD, Asthma bronchiale
  • Medikamente: Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein, falls ja: Welche und seit wann? 
  • Lebensstil, beispielsweise Ernährungsweise, Bewegung, Alkoholkonsum, Rauchen

 

Einige Punkte und Gedanken vorab, die vielleicht die Scham und Ängste vor der Prostata-Untersuchung vertreiben: 

  • Für die digital-rektale Untersuchung ist keine spezielle Vorbereitung nötig, zum Beispiel keine Darmspülung (wie bei der Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs).
  • Für Ärztinnen und Ärzte ist die DRU ganz normal und das „tägliche Brot“. Sie führen die Untersuchung so häufig durch, dass sie für sie ganz normal ist. Also können Sie selbst die Tastuntersuchung auch als normal ansehen. 
  • Ein Samenerguss während der Prostata-Untersuchung kann vorkommen, weil  Druck auf die Prostata ausgeübt wird – auch dies ist kein Fall fürs Schämen. Das gleiche gilt für eine Erektion, wenn die Geschlechtsorgane untersucht werden.
  • Wer mit der Prostata-Untersuchung Erfahrung hat, empfindet meist anschließend auch weniger Scham und Angst, weil die Abläufe bekannt sind.
  • Vielleicht hilft Männern noch ein anderer Gedanke weiter: Frauen müssen sich solchen Tastuntersuchungen (der Scheide und Geschlechtsorgane) in ihrem Leben weitaus häufiger unterziehen als Männer. Sie sind das also gewohnt. An den Frauen können sich in diesem Fall vielleicht auch Männer orientieren. 
  • Und zuletzt: Im Internet gibt es zum Prostata-Abtasten auch Videos, in denen der Ablauf der DRU gezeigt wird. Sie sind mehr oder weniger gut gemacht, aber vermitteln einen Eindruck, was bei der digital-rektalen Untersuchung mit dem Finger im Po geschieht. Auch Fotos und Grafiken zeigen das Prinzip der DRU anschaulich.

 

Neue Früherkennung

Der Urologe Dr. Frank Schiefelbein erklärt, was die neuen Leitlinie zur Früherkennung von Prostatakrebs beinhalten.

Dr. Schiefelbein spricht über neue Leitlinien der Früherkennung bei Prostata Hilfe Deutschland

Wie läuft die digital-rektale Untersuchung ab und wie lange dauert sie?

Die Tastuntersuchung eignet sich aufgrund der anatomischen Lage der Prostata, um Veränderungen der Vorsteherdrüse aufzudecken. Die Prostata sitzt unterhalb der Harnblase und grenzt nach hinten direkt an den Enddarm, das Rektum. Daher lässt sie sich auch vom Enddarm aus mit dem Finger abtasten.

Der Ablauf der digital-rektalen Untersuchung lässt sich ungefähr so beschreiben:

  • Der Arzt oder die Ärztin zieht sich für die Prostata-Untersuchung einen Gummihandschuh an.
  • Dann wird der Zeigefinger mit einem Gleitmittel befeuchtet, damit er sich schmerzfrei und leicht in den After einführen lässt. 
  • Die DRU wird im Liegen durchgeführt. Dabei  liegen Sie auf der Seite und ziehen Ihre Beine nah an den Körper heran – sie nehmen eine Art “Embryostellung” ein.
  • Der Arzt oder die Ärztin führt den Finger vorsichtig in den After ein. Über die Vorderseite des Enddarms lässt sich die Prostata ertasten. Zu fühlen sind zum Beispiel Knoten oder Verhärtungen.
  • Die Tastuntersuchung selbst dauert nur wenige Sekunden. Manche empfinden sie zwar als unangenehm, aber sie verursacht in der Regel keine Schmerzen. 
  • Zusätzlich untersuchen Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Krebsvorsorge auch die Geschlechtsorgane und die Lymphknoten in der Leiste. Verdickte Lymphknoten können ein Hinweis auf Prostatakrebs sein.

 

Bei auffälligen Veränderungen im DRU-Befund kommt ein PSA-Test zum Einsatz – in diesem Fall bezahlen ihn die Krankenkassen. Beim Verdacht auf Prostatakrebs folgen weitere bildgebende Verfahren (beispielsweise transrektaler Ultraschall, TRUS) und zuletzt eine Gewebeprobe (Prostatabiopsie). Ein pathologisches Labor untersucht die entnommenen Gewebeproben und analysiert, ob die Zellen gut- oder bösartig sind. So lässt sich die Diagnose Prostatakrebs mit hoher Sicherheit stellen.

Vorteile und Nachteile der Tastuntersuchung

Die Tastuntersuchung der Prostata ist ein Routineverfahren, das einige Vorteile besitzt, aber auch einige Nachteile mit sich bringt - ein Überblick in der Tabelle:

Tastuntersuchung 
VorteileNachteile
  • einfach und kommt ohne große Apparaturen aus
  •  kostengünstig
  • schnell und liefert rasche erste Ergebnisse
  • ohne Nebenwirkungen
  •  als alleinige Methode nicht sonderlich zuverlässig, sondern besitzt nur eine gewisse  Aussagekraft, wenn sie mit weiteren Verfahren kombiniert wird. Erst in der Zusammenschau mehrerer Untersuchungsergebnisse können Ärzte und Ärztinnen eine genauere Einschätzung treffen. Kurz gesagt: Ein DRU-Normalbefund bedeutet noch nicht, dass die Prostata zwangsläufig gesund ist. 
  • kann nur Tumore aufspüren, die sich in der Nähe des Darms befinden und mehr als einen Zentimeter messen. Kleinere Tumore sind kaum mit dem Finger zu ertasten. Studien ergaben, dass die DRU tatsächlich nur etwa ein Drittel der vorhandenen bösartigen Tumore in der Prostata findet. Alle anderen fielen in die Kategorie „DRU-Normalbefund“, obwohl es sich dennoch um ein Prostatakarzinom handelte.
  • findet Tumore meist nicht mehr im Frühstadium. Ein auffälliger Tastbefund bedeutet oft, dass der Prostatakrebs schon weiter fortgeschritten ist und der Tumor eine gewisse Größe hat.
  • spürt manchmal Veränderungen auf, die nicht zwangsläufig Prostatakrebs heißen müssen. Es müssen weitere Untersuchungen folgen. Der Krebsverdacht, das Warten auf die Ergebnisse und die Zeit bis zur Entwarnung können seelisch belastend sein und die Nerven strapazieren. 
  • ist vermutlich nicht geeignet, um vor dem Tod durch Prostatakrebs zu bewahren. Studien konnten bisher nicht nachweisen, dass durch regelmäßige Tastuntersuchungen weniger Männer an Prostatakrebs sterben als beim Verzicht auf die DRU.

  Tastuntersuchung – welcher Arzt?

Die erste Anlaufstelle für Untersuchungen zur Früherkennung von Prostatakrebs ist der Urologe, die Urologin, der Hausarzt oder die Hausärztin. Manche Allgemeinmediziner und hausärztlich tätige Internistinnen führen die Tastuntersuchung selbst durch, während andere eine Überweisung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Urologie ausstellen.

Prostata selbst abtasten – geht das?

Eigentlich klingt das Abtasten der Prostata sehr einfach und kann vom Enddarm aus geschehen. So überlegt sich vielleicht der eine oder andere Mann, die Prostata auch selbst abzutasten (oder abtasten zu lasen). Wenn man es rein technisch und vom Ablauf her betrachtet, könnte dies sogar funktionieren.

Doch das sei keinesfalls empfehlenswert, warnen Mediziner und Medizinerinnen. Denn Männern fehlt die Erfahrung, wie sich eine gesunde und eine kranke Prostata überhaupt anfühlt und auf welche Veränderungen sie achten sollten. Sie können Auffälligkeiten auch nicht interpretieren. 
Daher gilt: Die digital-rektale Untersuchung sollte immer ein Arzt oder eine Ärztin durchführen, der oder die Erfahrung damit hat. Routinierte medizinische Fachleute können die Ergebnisse besser einstufen und einordnen.

FAQs: Tastuntersuchung

Ist die Tastuntersuchung der Prostata noch zeitgemäß?

Nein, die alleinige Tastuntersuchung der Prostata zur Früherkennung von Prostatakrebs gilt nicht mehr als zeitgemäß. Grund: die Tastuntersuchung mit dem Finger über den Enddarm liefert keine zuverlässigen und aussagekräftigen Ergebnisse und kann Prostatakrebs nicht sicher erkennen. Besser sind andere Methoden wie der PSA-Test oder die Magnetresonanztomografie (MRT). 

Ist eine Tastuntersuchung der Prostata sinnvoll?

Eine Tastuntersuchung kann in speziellen Fällen sinnvoll sein, nicht aber in der Früherkennung von Prostatakrebs. Dort kann sie Tumore erst aufspüren, wenn sie schon größer sind. Genauere Ergebnisse bei der Früherkennung liefern der PSA-Wert und bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT).

Kann die Prostata auf den Enddarm drücken?

Ja, wenn die Prostata wächst oder sich in der Prostata ein großer Tumor gebildet hat, kann sie auch auf den Enddarm drücken und sich so bemerkbar machen. Die Prostata liegt direkt hinter dem Enddarm und ihre Größe und Beschaffenheit lässt sich daher über den Enddarm mit dem Finger ertasten. 

Warum ist die MRT der Prostata keine Kassenleistung?

Eine MRT der Prostata bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen derzeit im Rahmen der Früherkennung nicht – auch wenn die Leitlinien die MRT empfehlen. Allerdings prüft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) derzeit ein risikobasiertes Screening auf Prostatakrebs mittels PSA-Wert und MRT. Fällt die Bewertung positiv aus, könnten beide Methoden zukünftig eine Kassenleistung werden. Bei privaten Krankenversicherung hängt es vom Tarif und dem Vertrag ab - manche übernehmen die MRT-Kosten. 

Wird die Tastuntersuchung der Prostata abgeschafft?

Es ist noch nicht entschieden, ob die Tastuntersuchung der Prostata zur Früherkennung von Prostatakrebs abgeschafft wird. Expertinnen und Experten plädieren allerdings stark dafür, weil die DRU zu wenige aussagekräftig ist und oft nur Tumore im fortgeschrittenen Stadium erkennt. 

Was ist die beste Prostata-Untersuchung?

Es gibt nicht die „eine“ oder „beste“ Prostata-Untersuchung, die Prostataerkrankungen und Prostatakrebs zweifelsfrei ans Licht bringt. Vielmehr nutzen Ärztinnen und Ärzte verschiedene Untersuchungen und bewerten die Ergebnisse in der Zusammenschau. Der PSA-Wert und die MRT liefern meist sehr aussagekräftige Ergebnisse. Eine Prostatabiopsie gibt Sicherheit, ob ein Prostatakarzinom vorliegt oder nicht. 

Was soll man vor der Prostata-Untersuchung nicht machen?

Vor dem Abtasten als  Prostatauntersuchung sind keine besonderen Maßnahmen zu beachten. Anders sieht es beim PSA-Test aus: Sie sollten vorher keinen Druck auf die Prostata ausüben, zum Beispiel durch Radfahren oder Sex. Das PSA-Ergebnis könnte dadurch verfälscht werden.

Wie viele Finger kommen bei der Prostata-Untersuchung zum Einsatz?

Es ist nur ein Finger, nämlich der Zeigefinger, der in den Po eingeführt wird. Damit lässt sich die Prostata über den Enddarm ertasten und Ärztinnen und Ärzte können zum Beispiel die Größe, Form oder Struktur der Prostata beurteilen. 


 

Quellen:

  • S3-Leitlinie Prostatakarzinom (Stand: August 2025), https://hub.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinie/prostatakarzinom (Abruf: 18.6.2026)
  • Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), https://www.krebsinformationsdienst.de/prostatakrebs/frueherkennung und https://www.krebsinformationsdienst.de/fileadmin/pdf-dateien/informationsblaetter/iblatt-prostatakrebs-frueherkennung.pdf?m=1656324433&  (Abruf: 18.6.2026)
  • Urologische Stiftung Gesundheit, https://urologische-stiftung-gesundheit.de/prostatakrebs-tastuntersuchung/ (Abruf: 18.6.2026)