Gute Gesundheits-Apps erkennen – die besten Tipps!

Mehr als 100.000 Gesund­heits-Apps sind inzwi­schen auf dem Markt. Nicht alle sind ver­trau­ens­wür­dig und gehen mit Ihren Daten sorg­sam um. Die bes­ten Tipps, wor­an Sie eine gute Gesund­heits-App erken­nen. Von Ingrid Mül­ler

Der Markt der Gesund­heits-Apps wächst rasant. Schon heu­te ist die Men­gen an digi­ta­len Hel­fern für die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den gewal­tig. Auf mehr als 100.000 schät­zen Exper­ten die Anzahl der Apps, bei denen sich alles um Well­ness, Sport, Fit­ness, Psy­che, Ernäh­rung, Krank­hei­ten und die Medi­zin dreht. Nicht nur das Ange­bot, son­dern auch die Nach­fra­ge nach den digi­ta­len Anwen­dun­gen steigt. Immer mehr Men­schen sind mobil unter­wegs und das Smart­pho­ne ist ein fes­ter Beglei­ter in jeder Lebens­la­ge. So set­zen etwa zwei von drei Besit­zern eines Smart­pho­nes Gesund­heits-Apps zu ver­schie­dens­ten Zwe­cken ein, wie eine Umfra­ge von Bit­kom Rese­arch ergab.

Gesundheits-Apps: Fitter werden oder Krankheiten managen

Vie­le digi­ta­le Hel­fer moti­vie­ren die Nut­zer, run­ter von der Couch zu kom­men, sich mehr zu bewe­gen, gesün­der zu ernäh­ren, kör­per­lich und geis­tig fit­ter zu wer­den und so Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen.

Nutzung von Gesundheits-Apps

Nut­zung von Gesund­heits-Apps

Ande­re unter­stüt­zen dage­gen Pati­en­ten beim Krank­heits­ma­nage­ment. Sie lie­fern medi­zi­ni­sche Infor­ma­tio­nen zu Erkran­kun­gen, hel­fen bei der regel­mä­ßi­gen Ein­nah­me von Medi­ka­men­ten, zeich­nen Sym­pto­me und Krank­heits­ver­läu­fe auf, über­mit­teln Ärz­ten Daten und Mess­wer­te oder unter­stüt­zen bei der Online-Ter­min­ver­ein­ba­rung.

Sol­che Gesund­heits-Apps kön­nen Sie im App-Store und bei Goog­le Play für die Betriebs­sys­te­me iOS bezie­hungs­wei­se Andro­id her­un­ter­la­den. Man­che sind kos­ten­los, für ande­re müs­sen Sie eini­ge Euro bezah­len. Doch wie fin­den Sie sich im Dschun­gel der Gesund­heits-Apps zurecht? Wel­che App ist qua­li­ta­tiv gut und passt zu Ihren Bedürf­nis­sen? Eini­ge Tipps fürs Suchen und Fin­den von Gesund­heits-Apps!

Gute Gesundheits-Apps erkennen – 10 Tipps

Die Ber­tels­mann Stif­tung hat mit ihrem Pro­jekt AppQ – geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit – ein Set von Güte­kri­te­ri­en zusam­men­ge­stellt. Die­se sol­len für mehr Trans­pa­renz bei der Qua­li­tät von Gesund­heits-Apps sor­gen. Auch das Akti­ons­bünd­nis Pati­en­ten­si­cher­heit und die Platt­form healthon.de haben eini­ge Punk­te iden­ti­fi­ziert, auf die Sie bei einer App ach­ten soll­ten – eine Über­sicht über die wich­tigs­ten Qua­li­täts­kri­te­ri­en.

Macht Euch schlau, wel­che Ori­en­tie­rungs­hil­fen es gibt, um die Spreu vom Wei­zen zu tren­nen.

Dr. Ursu­la Kra­mer

HealthOn

1. Wer ist der Anbieter?

Bevor Sie eine App her­un­ter­la­den, prü­fen Sie, ob der Anbie­ter ver­trau­ens­wür­dig ist. Name, Anschrift und die Mög­lich­keit zur Kon­takt­auf­nah­me soll­ten im Impres­sum genannt sein. Hat die App kein Impres­sum, las­sen Sie bes­ser die Fin­ger davon.

2. Neutralität

Nicht bei jeder Gesund­heits-App kön­nen Sie auf Anhieb erken­nen, ob und wel­che finan­zi­el­len Inter­es­sen der Anbie­ter hat. Ach­ten Sie dar­auf, dass kei­ne Wer­bung für spe­zi­el­le Pro­duk­te plat­ziert ist. Zudem soll­ten die Inhal­te neu­tral und aus­ge­wo­gen sein und kei­ne  kom­mer­zi­el­le „Fär­bung“ besit­zen. Auch hier hilft ein Blick ins Impres­sum, um mög­li­che kom­mer­zi­el­le Inter­es­sen und Abhän­gig­kei­ten zu erken­nen.

Es gibt Gesund­heits-Apps von nicht-kom­mer­zi­el­len Anbie­tern, etwa Selbst­hil­fe­grup­pen, ein­ge­tra­ge­nen Ver­ei­nen, Kli­ni­ken, Uni­ver­si­tä­ten oder For­schungs­ein­rich­tun­gen. Oft sind in die­sem Fall Wis­sen­schaft­ler, Ärz­te und ande­re Spe­zia­lis­ten an der App-Ent­wick­lung betei­ligt. Sie bür­gen für die Qua­li­tät der App-Inhal­te und der Tech­nik. Ein Blick ins Impres­sum zeigt, wel­che Köp­fe hin­ter der App ste­cken.

3. Funktionalitäten

Beschreibt der Anbie­ter anschau­lich und für Sie nach­voll­zieh­bar, wel­che Funk­tio­na­li­tä­ten die App besitzt? Gibt es Screen­shots, die einen Blick in die Anwen­dung ermög­li­chen? Eig­net sich die Gesund­heits-App für das, was Sie ger­ne tun möch­ten, etwa Erin­ne­rung an die Medi­ka­men­ten­ein­nah­me? Über­le­gen Sie sich vor dem Down­load, ob sie tat­säch­lich zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

4. Verbraucherschutz und Fairness

Stellt der Anbie­ter der Gesund­heits-App aus­sa­ge­kräf­ti­ge, leicht ver­ständ­li­che Infor­ma­tio­nen zur App im jewei­li­gen Store bereit? Sind die Nut­zungs­be­din­gun­gen ver­brau­cher­freund­lich gestal­tet? Wenn Sie von Beginn an nur Kau­der­welsch ver­ste­hen, laden Sie die App bes­ser nicht her­un­ter.

5. Information und Motivation

Lässt sich die App für Jeder­mann leicht und intui­tiv nut­zen? Gibt es Ele­men­te, die Sie indi­vi­dua­li­sie­ren und auf Ihre Bedürf­nis­se zuschnei­den kön­nen? Sind Ele­men­te ent­hal­ten, die Sie moti­vie­ren und Ihnen Erfolgs­er­leb­nis­se ver­schaf­fen? Sind die ange­bo­te­nen Tipps und Hil­fe­stel­lun­gen all­tags­taug­lich? Bie­ten die Gesund­heits-Apps unter­stüt­zen­de Infor­ma­tio­nen zu Gesund­heit und Krank­heit?

6. Zertifizierung und Siegel

Man­che Gesund­heits-Apps, die zur Dia­gno­se und Behand­lung von Krank­hei­ten ent­wi­ckelt wur­den, besit­zen eine Zer­ti­fi­zie­rung als Medi­zin­pro­dukt oder ein ver­trau­ens­wür­di­ges Sie­gel (z.B. CE-Kenn­zei­chen  oder TÜV-Sie­gel). Die Kri­te­ri­en für die­se Bewer­tung soll­ten für Sie ersicht­lich sein.

7. Verwendung der App in Deutschland

Kön­nen Sie mit Hil­fe der Gesund­heits-App Daten expor­tie­ren, zum Bei­spiel als PDF? Gibt es Schnitt­stel­len und die Mög­lich­keit, Ihre Daten (z.B. Tage­buch, Ernäh­rungs­ta­bel­len) mit ande­ren digi­ta­len Anwen­dun­gen zu ver­knüp­fen?

Ver­trägt sich die Gesund­heits-App mit den Beson­der­hei­ten des deut­schen Gesund­heits­sys­tems und ist sie an des­sen Tele­ma­tik­struk­tur anschließ­bar? Dies ist bei­spiels­wei­se wich­tig, wenn Sie die App für bestimm­te Krank­hei­ten nut­zen und mit ihren behan­deln­den Ärz­ten kom­mu­ni­zie­ren möch­ten.

8. Medizinische Qualität und Nutzen

Gibt es für die App eine wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge, auf der sie ent­wi­ckelt wur­de (z.B. Stu­di­en)? Wie steht es um die Pati­en­ten­si­cher­heit? Gibt es Bele­ge zu Wirk­sam­keit und Nut­zen für den Anwen­der? Wich­tig ist, dass die Inhal­te der App nütz­lich sind und vor allem die Gesund­heit nicht gefähr­den.

9. Nutzerbewertung

Die Bewer­tung der Gesund­heits-App durch ande­re Nut­zer kann wei­te­re Ori­en­tie­rung bie­ten. Die Anzahl der Stern­chen ist jedoch als allei­ni­ges Merk­mal nicht aus­sa­ge­kräf­tig genug und kei­ne Garan­tie für Qua­li­tät. Denn es ist nicht immer klar, wer die App mit Stern­chen bewer­tet hat, wel­che Moti­va­ti­on dahin­ter steckt und wie die Bewer­tung genau zustan­de kommt. Außer­dem haben neue Apps in den Stores zunächst nur weni­ge oder kei­ne Stern­chen. Dar­aus kön­nen Sie nicht schluss­fol­gern, dass die App nichts taugt. Auch die Häu­fig­keit der Down­loads ist nicht zwangs­läu­fig ein Aus­weis für Qua­li­tät.

10. Keine Diagnosen und Behandlungen

Gesund­heits-Apps sind kei­ne Ärz­te und kön­nen die­se auch nicht erset­zen. So soll­ten die Apps weder eine Krank­heit dia­gnos­ti­zie­ren noch Behand­lun­gen auf die­ser Grund­la­ge vor­schla­gen. Als digi­ta­le Beglei­ter einer The­ra­pie sind Medi­zin-Apps jedoch für vie­le Pati­en­ten hilf­reich.

Gesundheits-Apps: 6 Tipps zu Datenschutz, Datensicherheit, Technik

Der Daten­schutz und die Daten­si­cher­heit sind in Deutsch­land ein sehr hohes Gut und besit­zen obers­te Prio­ri­tät – im Gegen­satz zu ande­ren Län­dern, die laxer damit umge­hen. Beson­ders krank­heits­be­zo­ge­ne Daten genie­ßen einen hohen Schutz.

Seid inter­es­siert und offen für die tech­ni­schen Inno­va­tio­nen. Aber macht Euch bewusst, mit wem Ihr wel­che Daten teilt.

Dr. Ursu­la Kra­mer

HealthOn

Ach­ten Sie bei Gesund­heits-Apps auf Fol­gen­des:

1. Datenschutzerklärung lesen!

Wich­tig ist zunächst, dass die Daten­schutz­er­klä­rung gut auf­find­bar ist. Suchen Sie direkt in der App oder auf der Web­site des Anbie­ters. Stu­die­ren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung der App immer genau:

  • Wel­che Daten erhebt der Anbie­ter, in wel­chem Umfang und zu wel­chem Zweck?
  • Wo spei­chert er die Daten?
  • Wer­den Ihre Daten an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben?
  • Haben Sie ein Recht auf Wider­ruf?

Ach­tung: Wenn der Anbie­ter Ihre Daten auf Ser­vern im Aus­land außer­halb der EU spei­chert, greift das deut­sche Daten­schutz­recht bei der Nut­zung nicht.

2. Schutz Ihrer Gesundheitsdaten und Datensicherheit

Die App muss sicher­stel­len, dass Ihre Daten nicht in die Hän­de von Unbe­fug­ten gelan­gen. Nur Per­so­nen, die Sie als ver­trau­ens­wür­dig fest­le­gen, dür­fen Zugriff auf Ihre medi­zi­ni­schen Daten haben, etwa behan­deln­de Ärz­te. Wenn Ihre Krank­heits­da­ten öffent­lich kur­sie­ren, kann sich schnell Unheil anbah­nen. Wich­tig ist auch, ob die Her­aus­ge­ber der Gesund­heits-Apps aktu­el­le Ver­schlüs­se­lungs­tech­no­lo­gi­en ver­wen­den, um die  Ver­trau­lich­keit per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten sicher­zu­stel­len.

3. Sparsame Datenerhebung

Die App soll­te nur jene per­sön­li­chen Daten erfra­gen, die für die Funk­tio­na­li­tät der App wich­tig sind. Auch Zugriffs­be­rech­ti­gun­gen auf Funk­tio­nen des mobi­len End­ge­rä­tes (z.B. Stand­ort­frei­ga­be mit­tels GPS oder Zugriff auf den Kalen­der) soll­te die App nur dann anfor­dern, wenn es für die Nut­zung der App nötig ist.

4. Daten löschen

Gut ist es, wenn Sie ein­mal erho­be­ne und gespei­cher­te Daten in der App wie­der löschen kön­nen. Weil eine voll­stän­di­ge Ent­fer­nung oft nicht mög­lich ist, über­le­gen Sie vor­her immer genau, wel­che Daten Sie tat­säch­lich preis­ge­ben.

5. Technische Qualität

Wich­tig bei Gesund­heits-Apps ist auch die Qua­li­tät medi­zi­nisch-tech­ni­scher Funk­tio­nen. Die bes­te App nutzt nichts, wenn sie stän­dig abstürzt und nicht so funk­tio­niert, wie sie es eigent­lich soll. Tech­ni­sche Fehl­funk­tio­nen rau­ben Zeit und Ner­ven. Die App soll­te robust gegen­über Stö­run­gen und Fehl­be­die­nun­gen sein. Denn auch rou­ti­nier­ten Anwen­dern unter­lau­fen manch­mal Bedie­nungs­feh­ler, die die App nicht gleich „cras­hen“ las­sen soll­te.

6. Regelmäßige Updates

Wie gut küm­mern sich die Anbie­ter um ihre Gesund­heits-Apps? Jede App braucht ab und zu eine Auf­fri­schung! Ent­we­der, um Feh­ler zu behe­ben oder neue Werk­zeu­ge und Funk­tio­na­li­tä­ten zu inte­grie­ren. Wur­de die App in den letz­ten sechs Mona­ten aktua­li­siert? Dies deu­tet dar­auf hin, dass die Ent­wick­ler ihre App pfle­gen. Die meis­ten Anbie­ter geben im Store ein Update-Datum an, wann die App zuletzt auf den neu­es­ten Stand gebracht wur­de.

Quellen

Datum: 27.8.2019

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