Motivation

Wofür ste­hen wir? Was wol­len wir errei­chen? Wel­che Ziel­grup­pe wol­len wir ansprechen?

Unser Ausgangspunkt
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Etwa die Hälf­te der Män­ner über 60 Jah­re und 90 Pro­zent aller Män­ner über 70 Jah­re weist eine gut­ar­ti­ge Ver­grö­ße­rung der Pro­sta­ta auf. Die­se kann mehr oder weni­ger ein­schrän­ken­de Lebens­be­din­gun­gen zur Fol­ge haben. Rund 70.000 Män­ner erkran­ken jedes Jahr an Pro­sta­ta-Krebs. Pro­sta­ta-Erkran­kun­gen sind zudem neben Darm- und Lun­gener­krebs die häu­figs­te Krebs-Todes­ur­sa­che von Män­nern in Deutsch­land. Trotz­dem geht laut AOK nur jeder fünf­te Mann ab 45 Jah­re (rund 3,5 Mil­lio­nen) zur Vor­sor­ge. Män­ner sind regel­rech­te Ärz­te-Mei­der. Aus Scham, aber auch aus Unkennt­nis und Zeit­man­gel machen sie einen gro­ßen Bogen um Pra­xen. Wir möch­ten mit unse­rem Ange­bot umfas­send über Nut­zen und Risi­ken einer Früh­erken­nungs­un­ter­su­chung aufklären.

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Nur jeder vier­te Mann ab 45 geht zur Vor­sor­ge-Unter­su­chung.

Unsere persönliche Erfahrung
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Die Dia­gno­se einer Pro­sta­ta-Erkran­kung – oder allein schon der Ver­dacht – über­for­dert vie­le Män­ner psy­chisch und emo­tio­nal. Wir als Initia­to­ren die­ses Rat­ge­ber-Ange­bots sind Män­ner in den Fünf­zi­gern und waren selbst Betrof­fe­ne einer Krebs-Dia­gno­se oder sind auf dem Feld der Uro­lo­gie seit Jahr­zehn­ten tätig. Unse­re per­sön­li­chen – zum Teil sehr posi­ti­ven – Erfah­run­gen wol­len wir des­halb ein­brin­gen und etwas Neu­es anbie­ten, um die Situa­ti­on der Män­ner zu ver­bes­sern. Wir möch­ten Hil­fe­stel­lung geben bei der Ent­schei­dungs­fin­dung für oder gegen eine Behand­lung. Wir möch­ten Tabus besei­ti­gen. Und wir möch­ten den Rat­su­chen­den zur Sei­te ste­hen bei ihren zahl­rei­chen Fra­gen rund um ihren Kör­per, ihre Psy­che und ihrer sozia­len Situation.

Team
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Leitlinien
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