Prostatakrebs: „Ich lebe einfach weiter und genieße“

An Pro­sta­ta­krebs erkran­ken allein in Deutsch­land rund 65.000 Män­ner jähr­lich neu. Mar­tin Eif­ler, 60, ist einer davon. In Inter­view erzählt er, wie es war, als er die Dia­gno­se bekam – und war­um er das Leben trotz­dem schön fin­det. Von Ingrid Mül­ler

Mar­tin Eif­ler © pri­vat

Herr Eifler, wie sind Sie dahinter gekommen, dass bei Ihnen gesundheitlich etwas nicht stimmt?

Eigent­lich gar nicht, denn bei mir hat alles gestimmt. Jeden­falls  schien es so. Vor sie­ben Jah­ren war ich das ers­te Mal beim Uro­lo­gen, und da war alles in Ord­nung. Im Jahr 2018 dach­te ich, es sei mal wie­der Zeit für einen Besuch bei ihm. Der PSA-Wert war bei die­ser Unter­su­chung leicht erhöht, bei knapp 4. Ich habe das auf mei­ne Out­do­or­ak­ti­vi­tä­ten gescho­ben, denn ich bin lei­den­schaft­li­cher Rad­fah­rer.

Dann waren Sie ja schon bestens über den PSA-Wert informiert.

Ja, ich hat­te gehört, dass Rad­fah­ren ein Grund für einen erhöh­ten PSA-Wert sein kann. Ich arbei­te außer­dem als Kran­ken­pfle­ger und habe daher ver­mut­lich mehr mit der Medi­zin zu tun als ande­re Män­ner. Sor­gen habe ich mir also kei­ne gemacht, und bei der nächs­ten Kon­trol­le war der PSA wie­der im nor­ma­len Bereich. Die Tast­un­ter­su­chung ergab nichts Auf­fäl­li­ges, genau­so wenig wie der Ultra­schall. Und Beschwer­den hat­te ich auch kei­ne. Ich habe mich wirk­lich gesund gefühlt.

Was zwar subjektiv stimmte, aber nicht den medizinischen Tatsachen entsprach.

Das ist ja das Ver­rück­te, dass man kei­ne Sym­pto­me und trotz­dem Krebs hat. Mir ging es kör­per­lich gut. Im letz­ten Jahr war der PSA-Wert dann doch wie­der ange­stie­gen. Bei 4,3 lag er dies­mal und der Arzt hat im Ultra­schall eine Ver­schat­tung auf der Pro­sta­ta gese­hen. Es folg­te eine Biop­sie und im Novem­ber bekam ich die Dia­gno­se Pro­sta­ta­krebs – mit 60. Das war natür­lich kei­ne schö­ne Nach­richt.

Nicht jeder Arzt zeigt viel Fingerspitzengefühl, wenn er eine Krebsdiagnose mitteilt. Wie hat Ihnen Ihr Arzt beigebracht, dass Sie Prostatakrebs haben?

Er sag­te, die Gewe­be­pro­ben hät­ten ein bös­ar­ti­ges Ergeb­nis gebracht.  Aber er hat mich sofort beru­higt und gesagt, ich sol­le nicht in Panik ver­fal­len, nichts über­stür­zen, in Ruhe über­le­gen – und dann über die The­ra­pie ent­schei­den. Er hat­te mir eine Ent­fer­nung der Pro­sta­ta vor­ge­schla­gen, und viel­leicht noch eine Strah­len­the­ra­pie hin­ter­her. Der Tumor war zwar nicht ganz aggres­siv, aber eben auch nicht voll­kom­men harm­los. Obwohl der Arzt mir auch die Fol­gen der Op wie Impo­tenz und Inkon­ti­nenz beschrieb, woll­te ich nur eines: Der Pro­sta­ta­krebs soll­te weg, und zwar gleich!

Das Wort »Krebs« macht wohl den meisten Menschen Angst. Sie verbinden es gleich mit dem Tod. Wie hat es sich für Sie angefühlt?

Ich war geschockt – anders kann ich es nicht sagen. Natür­lich habe ich mich direkt nach der Biop­sie gefragt, wie ich wohl selbst auf eine Krebs­dia­go­se reagie­ren wür­de. Wis­sen Sie, ich bin ein eher ängst­li­cher Typ, der schnell zur Panik neigt. Ich hat­te gedacht: Du drehst garan­tiert durch, wenn das Wort Krebs fällt!

Und psychologische Unterstützung wäre nichts für Sie gewesen?

Ich brauch­te sie nicht, denn erstaun­li­cher­wei­se war ich gar nicht so durch den Wind, wie ich von mir selbst ange­nom­men hat­te. Es hat nur unge­fähr einen Tag gedau­ert, und dann habe ich mir gesagt: »Mar­tin, du fühlst dich doch wohl und gesund und hast Freu­de am Leben wie sonst auch – trotz der Krebs­dia­gno­se im Hin­ter­kopf«. Ich habe mich also selbst über­rascht. Auch mei­ne Freun­de haben sich gewun­dert, wie gelas­sen ich mit der Nach­richt umge­gan­gen bin.

Woher kam denn Ihre Gelassenheit?

Ein Grund ist wahr­schein­lich wie­der, dass ich medi­zi­nisch nicht ganz unbe­darft bin. Im Kran­ken­haus sind Sie mit allem mög­li­chen kon­fron­tiert – vom Magen- und Darm­krebs bis zum Pan­kre­as­kar­zi­nom. Ich wuss­te, es gibt noch weit­aus Schlim­me­res. Und viel­leicht ver­ste­he ich auch die The­ra­pi­en ein biss­chen bes­ser als jemand, der kei­nen medi­zi­ni­schen Beruf hat. Außer­dem sind eini­ge mei­ner Freun­de eben­falls von einer Krebs­er­kran­kung betrof­fen. Krebs ist ja kei­ne Sel­ten­heit.

Nach einer Krebsdiagnose graben viele in ihrem vergangenen Leben nach den Ursachen: Sie auch?

Naja, über­legt hat­te ich schon, war­um es jetzt aus­ge­rech­net mich getrof­fen hat. Manch­mal gibt es ja in der Fami­lie schon Krebs­fäl­le und man kann gene­ti­sche Ursa­chen dafür ver­ant­wort­lich machen. Bei mir ist aller­dings kein ein­zi­ger Ver­wand­ter an Krebs erkrankt. Die Gene kamen also schon mal nicht in Fra­ge. Dafür kamen Herz­krank­hei­ten vor und ich habe eher damit gerech­net, dass mich irgend­wann ein Herz­in­farkt trifft. Ver­mut­lich wird es nicht zu ergrün­den sein, war­um der Pro­sta­ta­krebs bei mir ent­stan­den ist. Ich sage mir ein­fach: Es ist eben so.

Viele denken ja: Ich bin jung, lebe gesund, treibe Sport und Krebs trifft die anderen. Dachten Sie daran, selbst etwas falsch gemacht zu haben?

Ich trin­ke ger­ne ab und zu einen guten Whis­ky oder Wein und ich rau­che eine Ziga­ret­te zum Genuss. Es macht mir Spaß und bedeu­tet für mich Lebens­qua­li­tät. Ich woll­te mir des­we­gen aber kei­ne Vor­wür­fe machen und auch nicht nach der Schuld suchen. Denn ich woll­te und will das Leben genie­ßen, und da muss man halt auch damit rech­nen, dass etwas schief geht. Es gibt ja auch vie­le, die nicht rau­chen, gesund essen, viel Sport trei­ben und trotz­dem krank wer­den.

Mir kam dabei ein jun­ger Fuß­bal­ler in den Kopf – ich bin übri­gens Ein­tracht Frank­furt-Fan –  der kürz­lich an Hoden­krebs erkrankt ist. Ich hat­te mit­ver­folgt, wie er mit sei­ner Krank­heit umgan­gen ist, wie er wie­der ins Leben und den Sport zurück­ge­kom­men ist. Das hat mir ein posi­ti­ves Gefühl ver­mit­telt. Ich habe mir gesagt: »Komm, du warst regel­mä­ßig zur Vor­sor­ge, hat­test kei­ne Sym­pto­me und viel­leicht ist der Pro­sta­ta­krebs ja noch gut behan­del­bar«.

Wie haben Sie es gemacht, den richtigen Arzt und die richtige Therapie zu finden?

Ganz ein­fach: Den PC ange­schal­tet und Goog­le gefragt – so machen es doch die meis­ten. Und ich woll­te ja am liebs­ten gleich mor­gen unters Mes­ser. Wahr­schein­lich ist das bei vie­len der ers­te Impuls, aber es ist nicht unbe­dingt die bes­te Idee. Denn es muss nicht alles gleich hopp­la­hopp gehen. Pro­sta­ta­krebs sei kein Not­fall, hat­te mir mein Arzt gesagt. Ich habe mir dann Zeit genom­men, eine Zweit­mei­nung ein­ge­holt und mich auf die Suche nach der pas­sen­den Kli­nik gemacht.

Das gleicht manchmal der Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen. Nach welchen Kriterien sind Sie dabei vorgegangen?

Ich habe viel gele­sen, vor allem im Inter­net. Ich habe mir ange­schaut, wie oft eine Kli­nik die Pro­sta­ta­ope­ra­ti­on durch­führt. Sie soll­te zum Tages­ge­schäft gehö­ren und Ärz­te soll­ten eine sol­che Op nicht nur zwei­mal im Jahr machen. Außer­dem habe ich gele­sen, dass man auch mit Hil­fe eines Robo­ters ope­rie­ren kann – das wuss­te ich vor­her nicht. Und ich habe das Feed­back von ande­ren Pati­en­ten stu­diert. Das kann auch auf­schluss­reich sein.

Sie haben die Prostatektomie vor einigen Wochen hinter sich gebracht – wie ist es Ihnen ergangen?

Zuerst ein­mal war ich unheim­lich erleich­tert, dass ich kei­ne Meta­sta­sen in den Lymph­kno­ten und ande­ren Orga­nen hat­te. Der Krebs war noch auf die Pro­sta­ta beschränkt. Eine sehr gute Nach­richt. Und ich muss sagen: Mit der Kli­nik, den Ärz­ten, Pfle­gern, Sozi­al­ar­bei­tern und der Phy­sio­the­ra­pie war ich sehr zufrie­den. Ich habe mich gut auf­ge­ho­ben und behan­delt gefühlt.

Die Prostatektomie kann Nebenwirkungen wie eine Erektile Dysfunktion und Inkontinenz haben – vertrauen Sie uns an, wie es bei Ihnen ist?

Vor der Op hat­te ich Fol­gen­des mit mir aus­ge­macht: Im Vor­der­grund steht, dass der Krebs  weg ist und ich geheilt wer­den kann, selbst wenn im Anschluss Impo­tenz und Inkon­ti­nenz dro­hen. Aller­dings war ich schon ernüch­tert, nach­dem der Kathe­ter ent­fernt wor­den war. Ich stand im Flur, der Urin lief her­un­ter und der gan­ze Schlaf­an­zug war nass. Und zwar ohne, dass ich irgend­et­was davon mit­be­kom­men hät­te. Es waren die Bli­cke der Schwes­ter, die mich auf­merk­sam gemacht hat­ten.

Für viele vermutlich eher eine Erinnerung aus Kindheitstagen …

Genau, also das fand ich schon sehr extrem und ich war außer mir. Ich dach­te, du kannst nicht mehr arbei­ten gehen und musst dir alle Hosen eine Num­mer grö­ßer bestel­len, damit eine mäch­ti­ge Win­del drun­ter passt. Aber nach einem Tag wur­de es bes­ser, Gott­sei­dank! Und was die Erek­ti­le Dys­funk­ti­on angeht, da will ich nicht um den hei­ßen Brei her­um­re­den: Momen­tan ist die Potenz gleich null, da darf man schon gefrus­tet sein. Ich neh­me aber Medi­ka­men­te ein und hof­fe natür­lich, dass es sich noch bes­sert.

Manche fassen nach einer Krebsdiagnose den Beschluss, ihr Leben auf den Kopf zu stellen. Gibt es auch bei Ihnen etwas, das Sie anders betrachten oder machen als zuvor?

Ja und nein. Auch wenn es ein biss­chen abge­dro­schen klingt: Ich ver­su­che, jeden Tag so zu leben, als wäre es der letz­te. Ich gön­ne mir mehr, dre­he den Euro nicht um, neh­me vie­le Erleb­nis­se mit und freue mich dar­an. Kurz gesagt: Ich las­se es mir gut­ge­hen.

Mit ‚Nein‘ wür­de ich auf Ihre Fra­ge nach der Ver­än­de­rung ant­wor­ten, weil ich wei­ter Rad fah­re, wan­dern gehe und mich mit der Fami­lie und Freun­den tref­fe. Ich möch­te ein­fach teil­ha­ben am Leben. Und ich trin­ke wei­ter mei­nen heiß­ge­lieb­ten Schwar­zen Tee und auch mal ein Bier, obwohl es für die Kon­ti­nenz wahr­schein­lich nicht so toll ist. Viel­leicht wer­de ich so kei­ne 100 Jah­re alt, aber das las­se ich mir nicht neh­men. Ich bin ein Genuss­mensch und möch­te nicht jedes Las­ter auf­ge­ben.

Wenn Sie anderen Männer aus Ihrer Erfahrung etwas mitgeben würden – was wäre das?

Mein Rat lau­tet ganz ein­fach: Geht zur Vor­sor­ge, Män­ner! Ich sage es all mei­nen Freun­den. Das Abtas­ten ist nichts Schlim­mes, man kann es gut über­ste­hen. Den PSA-Test und die Ultra­schall­un­ter­su­chung wür­de ich auch durch­füh­ren las­sen, selbst wenn man bei­des ohne kon­kre­ten Krebs­ver­dacht selbst bezah­len muss. Neben­bei  gesagt fin­de ich es ein Unding, dass die Kas­sen die Kos­ten dafür nicht erstat­ten. Es gibt ja auch ärme­re Män­ner, die sich das viel­leicht nicht leis­ten kön­nen. Und zuletzt wür­de ich sagen: Pro­sta­ta­krebs bedeu­tet nicht, dass das Leben zu Ende ist. Es kann wei­ter­hin sehr schön sein.

Das Inter­view führ­te Ingrid Mül­ler.

Datum: 23.3.2020

Ernährung, Sport und Alltag

Das Leben nach Prostatakrebs wieder genießen! (c) stokpic/Pixabay.com

Wie Sie das Leben nach Pro­sta­ta­krebs wie­der genie­ßen kön­nen und wel­che Rol­le dabei die Ernäh­rung und Bewe­gung spie­len, lesen Sie hier »»

Prostatakrebs: Gesunde Ernährung bringt keinen Extra-Schutz

Eine gesun­de Ernäh­rung bewahrt Män­ner offen­bar nicht davor, dass ihr Pro­sta­ta­krebs vor­an­schrei­tet, ergab die neue MEAL-Stu­­die. Män­ner soll­ten aber trotz­dem nicht nur essen, was sie woll­ten, beto­nen die For­scher.

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Mann steht auf einem Berg.

Psychoonkologie bei Krebs – Beistand für die Seele

Die Psy­cho­on­ko­lo­gie kann hel­fen, wenn eine Krebs­er­kran­kung die Psy­che in den Aus­nah­me­zu­stand ver­setzt. Lesen Sie, wie Psy­cho­on­ko­lo­gen Ihre Lebens­qua­li­tät ver­bes­sern!

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Inkontinenz - Wassertropfen

Inkontinenz bei Prostatakrebs behandeln

Mit Inkon­ti­nenz haben vie­le Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs zu kämp­fen, vor allem nach einer Ope­ra­ti­on und Strah­len­the­ra­pie. Alle Behand­lun­gen bei Inkon­ti­nenz im Über­blick!

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Erektile Dysfunktion bei Prostatakrebs: die besten Behandlungen!

Prostatakrebs und Erektile Dysfunktion – das hilft!

Die Erek­ti­le Dys­funk­ti­on trifft vie­le Män­ner mit Pro­sta­ta­krebs. Lesen Sie, wel­che The­ra­pie­mög­lich­kei­ten es bei Impo­tenz gibt und wie Sie Ihr Sexu­al­le­ben wie­der zurück­ge­win­nen!

Prostata Hilfe Deutschland: Alles über Prostatakrebs

Krebsbehandlung – 4 Verbesserungen, die sich Krebspatienten wünschen

Wie erle­ben Krebs­pa­ti­en­ten welt­weit ihre Dia­gno­se, Behand­lung und Betreu­ung? Eine inter­na­tio­na­le Umfra­ge fil­ter­te vier Berei­che her­aus, bei denen es aus der Sicht von Krebs­pa­ti­en­ten hapert – von der Krebs­dia­gno­se über die Behand­lung bis hin zu finan­zi­el­len Aspek­ten.

Neues Coronavirus Sars-CoV‑2 und Krebs – Tipps für Patienten

Men­schen mit Krebs gehö­ren zur Risi­ko­grup­pe für die Atem­wegs­er­kran­kung Covid-19. Alle Tipps für Krebs­pa­ti­en­ten zum Schutz vor dem neu­en Coro­na­vi­rus Sars-CoV‑2.

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Paar auf der Parkbank

Frauen leiden bei Prostatakrebs mit

Über das Befin­den von Män­nern mit Pro­sta­ta­krebs gibt es vie­le Stu­di­en. Wie es den Part­ne­rin­nen geht, ist noch kaum unter­sucht. Eine däni­sche Stu­die bringt etwas Licht ins Dun­kel.

Pro­sta­tek­to­mie

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Ärzte im Operationssaal

Ärz­te ent­fer­nen die Pro­sta­ta und damit den Pro­sta­ta­krebs voll­stän­dig.

Erek­ti­le Dys­funk­ti­on

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild - Aus dem Bett ragende Füße

Erek­ti­le Dys­funk­ti­on nach Pro­sta­ta­krebs – die­se Behand­lun­gen hel­fen!

Inkon­ti­nenz

Prostata Hilfe Deutschland: Illustrationsbild Inkontinenz - Wassertropfen

Inkon­ti­nenz bei Pro­sta­ta­krebs: Die­se Behand­lun­gen hel­fen!

Reha und Nach­sor­ge

Reha und Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt (c) Free-Photos/Pixabay.com

Das erwar­tet Krebs­pa­ti­en­ten in der Reha und Nach­sor­ge nach dem Kli­nik­auf­ent­halt

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

© Pro­sta­ta Hil­fe Deutsch­land | Impres­sum | Daten­schutz