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Prostatakrebs Schritt für Schritt

Egal, ob Sie sich über Vor­sor­ge, Dia­gnos­tik oder The­ra­pie von Pro­sta­ta­krebs infor­mie­ren wol­len oder ob Sie Fra­gen zum Leben mit Pro­sta­ta­krebs haben – wir beglei­ten Sie mit den pas­sen­den Tipps und Informationen.

Früherkennung – was soll ich denn da?
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Jähr­lich erkran­ken in Deutsch­land rund 65.000 Män­ner an Pro­sta­ta­krebs – Ten­denz stei­gend. Infor­mie­ren Sie sich über Früh­erken­nungs-Unter­su­chun­gen, um eine bewuss­te Ent­schei­dung tref­fen zu können.

Wenn der Hausarzt Verdacht schöpft…
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Nicht jeder hat bei Pro­sta­ta­krebs Sym­pto­me. Anzei­chen dafür wer­den häu­fig vom Haus­arzt bei einer Rou­ti­ne­un­ter­su­chung ent­deckt. Dann ste­hen wei­te­re Unter­su­chun­gen an.

Ist eine Biopsie wirklich erforderlich?
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Je nach Unter­su­chungs­er­geb­nis kann eine Biop­sie not­wen­dig sein. Sie ist die ein­zig siche­re Mög­lich­keit, um even­tu­ell vor­han­de­nen Krebs festzustellen.

Diagnose Prostatakrebs – was jetzt wichtig ist!

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Über­stür­zen Sie nichts! Es gilt, sich mit kla­rem Kopf und ganz in Ruhe fun­diert über die ver­schie­de­nen Behand­lungs­mög­lich­kei­ten zu informieren.

Welche Behandlung ist für mich geeignet?
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Pro­sta­ta­krebs wächst häu­fig lang­sam. Nicht in jedem Fall sind Ope­ra­tio­nen oder ande­re ein­schnei­den­de Behand­lun­gen nötig.

Wie finde ich die richtige Klinik?

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Die bes­te Kli­nik für eine Pro­sta­ta-Behand­lung zu fin­den, ist nicht leicht. Erfah­ren Sie, wo Sie bei der Suche Hil­fe bekom­men können.

Was kommt nach dem Klinikaufenthalt?

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Immer wie­der fra­gen betrof­fe­ne Pati­en­ten, ob nach der Behand­lung eines Pro­statakar­zi­noms eine Reha not­wen­dig ist. Pau­schal lässt sich das kaum beantworten.

Welche Formalitäten kommen auf mich zu?

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Täg­lich Post vom Ver­sor­gungs­amt, der Kran­ken­kas­se oder Reha­kli­nik, sei­ten­wei­se Anträ­ge aus­fül­len und ver­schi­cken: Krebs­pa­ti­en­ten haben in Sachen Büro­kra­tie reich­lich zu tun.

Ist das Thema Sex jetzt für mich erledigt?
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Tumor­frei­heit, Kon­ti­nenz und Erhalt der sexu­el­len Funk­ti­on – das sind die wich­tigs­ten The­ra­pie­zie­le. Doch nach einer OP gibt es nicht sel­ten Potenzprobleme.

Wie geht es weiter im Beruf?
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Wie lan­ge ist man nach einer Pro­sta­ta-OP arbeits­un­fä­hig? Soll­te ich nach einem Wie­der­ein­stieg den Kol­le­gen von der Krank­heit erzäh­len? Und was, wenn Arbei­ten nicht mehr mög­lich ist?

Die Krankheit macht mir Angst – was tun?
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Die Dia­gno­se Krebs ver­än­dert das Leben von Betrof­fe­nen ganz gra­vie­rend. Vie­le brau­chen pro­fes­sio­nel­le Hil­fe, um den Schock zu verarbeiten.

Das Leben genießen – jetzt erst Recht!
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Wer an Krebs erkrankt, soll­te ver­su­chen, den eige­nen Kräf­ten und Erfah­run­gen zu ver­trau­en, und so aktiv wie mög­lich wei­ter­hin am Leben teilzunehmen.

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